Klavier, Keyboard, Synthesizer lernen bei:
Andreas Lichtenberger
Spielen in Bands
Empfehlungen
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Andreas Lichtenberger wurde von Instrumentor geprüft
Instrument
- Keyboardlehrer
- Klavierlehrer
Ort
Musikstil
Niveau
Ausbildung
- Privatunterricht bei Tibòr Pito, Regula Gutiérrez und Oliver Weinberg
Das bring ich dir bei
Unterrichtssprachen
Preis
10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF
In diesen Bands habe ich gespielt
Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Interview
Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst?
Andreas Lichtenberger: Zuerst Meade Lux Lewis, über sein bekanntestes Stück "Honky Tonk Train Blues" fand ich zum Boogie Woogie, und dann Keith Jarrett, der mir ganz neue Welten im Improvisationsspiel aufgezeigt hat.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Andreas Lichtenberger: Besonders im Blues-, Boogie Woogie- und Pop-Bereich kann ich viel Erfahrung im Interpretieren / Arrangieren von Stücken und in der Impro weitergeben. Besonders in diesen Musikstilen kann ich dich in der Realisierung deiner musikalischen Vorstellungen und Wünsche unterstützen (als Solopianist und auch innerhalb einer Bandformation).
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Andreas Lichtenberger: Bereits als Sechsjähriger kam ich bei meinem Grossvater in Kontakt mit einem Klavier. Es hat mich sofort fasziniert, wie einfach man eine gehörte Melodie auf dem Instrument nachspielen konnte, ohne irgendein Grundwissen über das Instrument zu besitzen. Nachdem die Freude am Klavierspiel erweckt war, habe ich sofort mit Unterrichtsstunden begonnen.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Zuhause spiele ich auf einem Steingraeber Klavier, in meinen Bands ein Roland Digitalpiano, ein Rhodes Mark II (Baujahr 1979, elektromechanisches Instrument) und Synthesizers (Moog, Clavia). Am liebsten hätte ich nur analoge Instrumente, ist allerdings etwas mühsam im Transport...
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Sich an jedem kleinen Fortschritt erfreuen zu können.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das besondere am Klavier ist das breite Spektrum, das du abdecken kannst: du kannst alleine spielen oder in einer Band, hast dank Synethesizern unglaubliche klangliche Möglichkeiten und bist stilistisch völlig ungebunden.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Eine gute Atmosphäre schaffen! Darin liegt für mich ein besonderer Schlüssel für erfolgreiche Unterrichtserlebnisse. Das Musizieren soll Freude bereiten!
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das kann ganz individuell sein, standardmässig etwa: kleines Warm-up, danach die geübten Passagen nochmals vertiefen und schliesslich Neues angehen. Zuletzt soll es jeweils es einen kleinen speziellen Stundenabschluss geben (Bsp.: gemeinsame Impro, ein Musikstück anhören etc.)
Wie gehst du bei Kindern vor?
Grundsätzlich etwas enger führen und genauer für das selbständige Lernen am Instrument instruieren. Besonders wichtig: Motivation und eigene Ideen fördern!
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Ganz speziell war für mich ein spontaner Gastauftritt bei dem Boogie Woogie Duo "Chris & Mike" auf dem Wangemer Dorfplatz vor über 10 Jahren. Zusammen mit einem Freund habe ich die Pianisten damals kurz vor dem Konzert getroffen, worauf sie uns eingeladen haben, am Konzert ein Stück mitzuspielen. Der danach folgende Openair-Auftritt zu viert auf zwei Konzertflügeln war ein bleibendes Erlebnis!
Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Mit meiner Band redcharly auf der Piazza in Lugano, eine Openair Bühne am Harley Davidson Treffen.
Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Bob Dylan, mein Lieblingsmusiker seit langer Zeit
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Bob Dylan, Highway 61 Revisited (1965)
In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Als tollsten Club habe ich in Zürich zum Spielen das Exil erlebt. Gerne spielen würde ich im Kaufleutensaal, bei dem ich Ambiance und Akustik total stimmig finde.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Physik als Doktorand und Kantilehrer, Sport, Fussball und Laufen im Wald.

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Ich mache nun schon seit 4 Jahren mit Andreas Lichtenberger Musik. Sein Gespür für grosse, dünne, fette und breite Arrangements, sein gekonnter Einsatz verschiedener Sounds und nicht zuletzt sein technisches Können, machen ihn als Keyboarder/Pianist unersetzlich.