Gitarre, E-Gitarre lernen bei:

Fabian "Fai Baba" Sigmund

Blues- Folk- E-Gitarre

Fabian Sigmund ist ein vielseitiger Bluesmusiker. Unter dem Namen "Fai Baba" stand er schon über 200 Mal auf der Bühne, unter anderem am Paleo Festival und in New Yorker Underground Clubs.

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Fabian "Fai Baba" Sigmund wurde von Instrumentor geprüft

Instrument

  • E-Gitarrenlehrer
  • Gitarrenlehrer

Ort

Zürich
Letzigraben 134a
Zürich 8047
Schweiz
47° 22' 33.096" N, 8° 29' 48.2028" E
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Musikstil

Psychedelic Rock
Garage Rock
Folk
Folk Rock
Blues Rock

Niveau

Fortgeschrittene
Anfänger

Video

Ausbildung

  • Autodidakt

Das bring ich dir bei

Blues- und Rockimprovisation
Fingerpicking
Rhythm
Bottleneck (Slide)
das Einsetzen von Effektgeräten

Unterrichtssprachen

Deutsch
Englisch

Preis

10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF

In diesen Bands habe ich gespielt

Fai Baba The Velvet Extensions Demolition Blues

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Jimmy Hendrix
The Doors
The Beatles
uvm.
Fabian "Fai Baba" Sigmund Gitarre/Gesang

Interview

 

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst?
Fai Baba: Wenn ich ehrlich bin war es Jim Morrison von den Doors. Als ich mit 14 Jahren anfing aktiv Musik zu machen und E-Gitarre spielen lernte, da hörte ich pausenlos "The Doors". Ihre psychedelische, verspielte, bluesige und sanfte Musik hat mich sehr geprägt. Jim war ein magischer aber auch diletantischer Sänger, was mir sehr gefällt.
 
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Fai Baba: Deinen eigenen Sound zu finden und besser zu tönen als jeder 0815-Blueser.
 
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Fai Baba: Learning by doing! Ich habe mein Weihnachts- und Geburtstagsgeld zusammengelegt und mir eine billige E-Gitarre gekauft (die ich heute noch besitze).
Das erste Lick, dass mir ein Freund lernte war: "Come As You Are" von Nirvana. Was mir aber am meisten brachte war das "Jammen" mit anderen Musikern.
 
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Meine Gitarre ist eine Gretsch "White Falcon" aus dem Jahre 1975. Sie gehörte einst einem der Brüder von der meines Erachtens besten Blues-Band: "Roy & The Devils Motorcycle".
Mein Amp ist aus dem gleichen Jahr: Fender "Twin Reverb". Hat einen Schrillen "Twang" und coolen Feder-Hall.
 
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Sehr laut zu sein! Die Musik geht so in den Bauch und man kann richtig "Dampf ablassen".
 
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Gitarre ist sehr vielseitig einsetzbar. Ich persönlich benütze viele Effektpedale, mit denen man die Gitarre richtig zum Heulen und Schreien bringen kann. Und es ist ein Instrument, mit dem man gut reisen kann.
 
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Wie schon die alten Delta-Blueser von früher: Man nehme ein Stück Draht, eine leere Zigarren-Box, etwas Holz für den Hals, spannt alles zusammen und den rest bringe ich dir bei! Mein Prinzip: Finde deinen eigenen Stil, ich helfe dir dabei!
 
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Viel spielen und zusammen improvisieren! Das Zusammenspiel ist das Wichtigste. Dazu gehört, Wie man Rhytmus, Basslinien und Sologitarre zusammenhält. Zu lernen, was es heisst "tight" oder auch "laid-back" zu spielen.
 
Wie gehst du bei Kindern vor?
Als ich mit acht Jahren "Rock-Gitarre" spielen wollte, da hiess es erstmal: Todlangweilige Klassik-Stunden. Die Freude verging mir sofort und nach einem Jahr hatte ich genug. Ich mache diesen Fehler als Lehrer nicht, darum ist es mir wichtig, auf die Bedürfnisse und den Musikgeschmack der Kinder einzugehen und sie auf diese Weise zu motivieren. So entsteht Spielfreude und genau darum geht es bei Kindern.
 
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Als ich ein halbes Jahr mit meiner Western-Gitarre durch Indien reiste und jeden Tag mit anderen Musikern zusammenspielte. Dies hat mir viele musikalische Türen geöffnet. 
 
Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Die grösste war wohl die im "Fri-son" in Fribourg. Die höchste Bühne war am "Paleo Festival" in Nyon. Und wohl die schönste im Zürcher "Kaufleuten".
 
Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Leonard Cohen. Weil er meines Erachtens einer der besten, noch lebenden, Songwriter aller Zeiten ist.
 
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Hmmm..."White Light/ White Heat" von The Velvet Underground. Eine der Bands, die mich sehr beeinflusst hat, zudem ist die Platte super produziert!
 
In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Das Kaufleuten ist schon sehr "chic", doch einen Lieblings-Club gibt es für mich nicht. Da es Live jedesmal wieder eine neue Erfahrung für mich wird.
 
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Familie, Reisen und Kunst.
 

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