Schlagzeug lernen bei:

Martin Meyer

Jazzdrumming

Martin Meyer ist ein Drummer mit grosser Live- und Studioerfahrung, der seine Tipps und Tricks gerne weitergibt. Er ist zur Zeit mit diversen Formationen unterwegs.

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Martin Meyer wurde von Instrumentor geprüft

Instrument

  • Schlagzeuglehrer

Ort

Zürich
Vulkanstrasse 114
Zürich 8048
Schweiz
47° 23' 38.6844" N, 8° 28' 49.8036" E
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Musikstil

Jazz

Niveau

Fortgeschrittene
Master
Anfänger

Ausbildung

  • Lehrdiplom Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz bei Hauptfachdozenten Vic Hardt, Julio Barreto, Gregor Hilbe und Jorge Rossy
  • Erasmusjahr in Barcelona an der Escola Superior Música Catalunya (ESMUC) bei Dozenten Jo Krause und Aldo Caviglia

Das bring ich dir bei

Sound
Begleitung
Dynamik
Übehilfen
Studiovorbereitung
Instrument stimmen
psychologische Tricks
Songwriting
Harmonielehre

Unterrichtssprachen

Deutsch
Englisch
Französisch
Spanisch

Preis

10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF

In diesen Bands habe ich gespielt

Konerland Niqu Wonderweasel Jus Emphatic  Matthias Siegrist Trio Max Frankl Trio Chrisitan Koxholt Trio Symphonic Kaleidoscope von George Gruntz Daerb Inbox Pascal Kappeler      

Martin Meyer Schlagzeug

Interview

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst?
Martin Meyer: Mich haben viele Musiker beeinflusst, vor allem frühe Jazzmusiker wie Elvin Jones, Tony Williams aber auch aktuellere wie Jack Dejohnette oder Brian Blade. Spannend ist für mich, Drummer auszuchecken, die in ihrer Zeit etwas Neues erfunden haben.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Martin Meyer: Nichts, alles andere wäre eine unbegründete Vermutung, da ich nicht alle Lehrer auf dieser Welt kenne.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Martin Meyer: Die ersten Takte habe ich auf zwei Telefonstühlen fabriziert, noch ziemlich aus dem Bauch heraus. Da merkten meine Eltern, dass da was (nicht) stimmt.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele ein 04' Giannini-Set für Jazz und ein 58' Slingerland für Rock. Becken habe ich viele, da ist mir wichtig, dass sie gut klingen, egal welche Marke.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Fähigkeit, sich in einen Bandkontext hineinfühlen zu können und so die Stimmung für die Musik zu bekommen. Und Geduld.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Ich bin nicht Instrument-fixiert. Spiele eigentlich auf allem, was mir in die Hände kommt und versuche den jeweiligen Sound als Inspiration zu nützen.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Dass ich jeden Schüler individuell auf seine Bedürfnisse hin unterrichte.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ist sehr unterschiedlich, je nachdem wie der Schüler tickt, resp. was er will.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Nach dem Motto: Zuerst kommt die Musik, d.h. viel hören, möglichst bald zu Musik spielen.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Das kann ich so nicht sagen. Was ich als Musiker sicher immer wieder einzigartig erlebe, ist wenn man bei einem Konzert spürt, wie die Band "abhebt", d.h. sich neue unerwartete Energien entfalten.

Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Stadtcasino Basel Musiksaal

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Lee Konitz, weil er die geilsten Lines spielt.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Keith Jarret "The Cure", weil ich damit meinen Einstieg in den Jazz durchlebt habe.

In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich ziehe kleine Clubs vor, in Zürich wäre das z.B. das Kaufleuten Hof oder Helsinki.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Zu wissen, was in der Welt so abgeht. Fördert auch die Inspiration als Musiker.

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