Schlagzeug lernen bei:

Matthias Kräutli

Pop-, Rock-, Funk- und Jazzdrumming perfektionieren

Matthias Kräutli sass in den letzten 10 Jahren über 1000 Mal auf der Bühne, unter anderem mit Künstlern wie Adrian Stern, William White, Adrian Weyermann, Admiral James T und vielen mehr. Auch als Producer und Studiomusiker ist er sehr gefragt.

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Matthias Kräutli wurde von Instrumentor geprüft

Instrument

  • Schlagzeuglehrer

Ort

Winterthur
Wartstrasse 18
Winterthur 8400
Schweiz
47° 30' 3.7944" N, 8° 43' 17.1804" E
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Musikstil

Pop
Rock
Funk
Jazz

Niveau

Fortgeschrittene
Master

Video

Ausbildung

ZHdK, Diploma Of Advanced Studies (anerkannt vom VZM als vollwertiges Lehrdiplom), Daniel Zoller & Andreas Zihler
Drummers Collective New York
Hochschule für Musik & Theater, Hamburg

Unterrichtssprachen

Deutsch
Englisch

Preis

10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Red Hot Chili Peppers
rage against the machine
The Beatles
Oasis uvm.
Matthias Kräutli - Schlagzeug

Interview

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
Matthias Kräutli: Die Beatles. Weil sie gleichzeitig genial, authentisch und sympatisch waren.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Matthias Kräutli: In den letzten 10 Jahren habe ich über 1'000 Konzerte mit verschiedenen Künstlern und Formationen gespielt und habe viel Zeit in Tonstudios verbracht. Daneben schreibe ich selbst Songs für Verlage und Künstler und produziere Musik in meinem Homestudio.
Das alles ergibt einen gut gefüllten Rucksack an Tips und Tricks für den „Drummer on the road“.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Matthias Kräutli: Ich habe von Anfang an viel mit meinem Bruder (E-Gitarre) zusammen gejamt oder zu CDs gespielt.

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Hauptsächlich spiele ich alte 60er Jahre- Ludwigs, ein Slingerland Radio King aus den 30ern oder ein Yamaha Recording Custom aus den 80er Jahren, je nachdem, was gefragt ist. Das alte Zeugs hat einfach mehr Soul als die neuen Sets.
Dazu Cymbals von Paiste und Sticks von Agner.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Offen zu sein für alle Stilrichtungen.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Es sieht einfach verdammt cool aus!

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Ich möchte meinen Schülern von der ersten Stunde an vermitteln, dass jeder Musik machen kann. Es gibt kein „falsch“, wenn man etwas aus Überzeugung so oder so spielt. Man muss nicht Musik studiert haben, um gute Musik machen zu können.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das ist sehr individuell und auf den Schüler bezogen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Mit Kindern versuche ich auch während der Lektion viel Musik zu machen, Lieder zu begleiten, zu jammen und zu improvisieren.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Ein tolles Erlebnis hatte ich letzten Winter, als ich mir die Dernière eines Musicals am Theater St.Gallen ansehen wollte, wo Freunde von mir in der Band mitspielten. Der Berliner Schlagzeuger blieb aber wegen Schneefall am Flughafen stecken. Die Theaterdirektion rief mich 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn an und meinte „Bring doch bitte gleich noch deine Sticks mit wenn Du kommst, wir haben Dir den Platz hinter dem Schlagzeug reserviert“.

Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Auf dem Birrfeld vor 60’000 Leuten.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Zum Beispiel mit Flea von den Red Hot Chili Peppers. Ein interessanter Typ mit unglaublichem Groove.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
OK Computer von Radiohead. Die wird mir nie langweilig.

In welchem zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich mochte das Abart sehr gerne, leider schliesst es bald. Grade freue ich mich auf einen Gig im wohl kleinsten Zürcher Club – das La Catrina.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Freundin und meine Freunde, Kitesurfen, Biken, Filme.

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