Gitarre, E-Gitarre, Akustische Gitarre, Westerngitarre, Gesang, Bass, E-Bass lernen bei:

Nuél Schoch

Homerecording, Gitarre, Bass und Gesang im Bandkontext

Nuél Schoch ist das kreative Hirn hinter der Band KEJNU. Er schreibt und produziert seine Songs meist im Alleingang und im eigenen Homestudio.

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Nuél Schoch wurde von Instrumentor geprüft

Instrument

  • E-Basslehrer
  • E-Gitarrenlehrer
  • Lehrer für akustische Gitarre
  • Gitarrenlehrer
  • Westerngitarrenlehrer
  • Gesangslehrer
  • Basslehrer

Ort

Zürich
Homestudio, Recording, Gitarre
Kalkbreitestrasse 41
Zürich 8003
Schweiz
47° 22' 24.438" N, 8° 31' 10.0488" E
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Bandraum, E-Gitarre, Effekte etc.
Regensbergstrasse 112
Zürich 8050
Schweiz
47° 24' 24.4872" N, 8° 32' 46.9536" E
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Musikstil

Indie-Rock
Post Rock
Singer-Songwriter

Niveau

Fortgeschrittene
Anfänger

Video

Ausbildung

Autodidakt im Bereich Musikproduktion und Songwriting seit 1998.
Unterricht auf Klassischer Gitarre und später E-Gitarre von 1990 - 1998, bei Lorenz Steiner, Bruno Flavio Marti etc.

Das bring ich dir bei

Songwriting
Arrangement
Homerecording
Produktion allgemein bis hin zu Artwork
Vertrieb etc.

Unterrichtssprachen

Deutsch
Englisch

Preis

10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Guns n' Roses
Metallica
AC/DC
Pink Floyd
Radiohead
Meshuggah
Elbow
Midlake uvm.
Nuél Schoch - Gitarre, Gesang und Bass

Interview

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
Nuél Schoch: Früher war es definitiv Slash von Guns N' Roses! Er war für mich der Gitarrist schlechthin. Er war unendlich cool und seine Soli eigneten sich perfekt zum auschecken. Es sind aber auch Typen wie Brian May, Mark Knopfler und David Gilmour die mir gitarrentechnisch tief im Gehör sitzen. In den letzten zehn Jahren wurde ich am meisten beeinflusst von Bands wie Meshuggah, Autechre, Massive Attack, Godspeed You!, Black Emperor, Björk und natürlich Radiohead.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Nuél Schoch: Ich kann vorallem über das Instrument hinweg Prozesse und Arbeitsweisen des Songwritings aufdecken und aufzeigen, gerade wenn das Ziel angestrebt wird, eigene Songs zu schreiben, aufzunehmen und letztendlich zu veröffentlichen. Als studierter Bildender Künstler im Bereich Malerei und Zeichnen habe ich beim Arbeiten oft sehr malerische Herangehensweisen.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Nuél Schoch: Als ich mit klassischem Gitarrenunterricht anfing, war ich sieben Jahre jung und hörte Globi- und Kasperlikassetten und war an Super Mario mehr interessiert als an Musik. Ich war ein scheuer Bube und hatte ständig Lehrerwechsel, was mich oft fast zum Aufhören getrieben hat. Meine Mutter ermutigte mich immer dranzubleiben, sie hatte Recht, mit elf kaufte ich meine erste E-Gitarre und habe damit das Werkzeug meines Lebens gefunden und viele Stunden statt im Jugendkafi allein mit meiner Gitarre verbracht.

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Ich spiele noch immer fast ausschliesslich die Gibson Les Paul Studio, die ich mir mit 14 gekauft habe. Bisher habe ich kein anderes Teil so ins Herz geschlossen wie diese Gitarre. Live spiele ich auf einer japanischen Kopie eines Fender Twin Reverbs aus den 70er Jahren Marke Guyatone, einigen Effektpedalen und meiner 74er Martin D-18 Westerngitarre. Beim Arbeiten im Homestudio verwende ich Logic Pro 9, Reason, einige Mikrofone, Midikeyboard, Line6 Pod, alte Kassettengeräte und für Perkussives oft auch mal die Tischplatte oder andere Sachen die rumliegen.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Introvertiertheit, Phantasie und Perfektionismus. Irgendwann hab ich aufgehört, Songs nachzuspielen und anderen Gitarristen nachzueifern und habe mich meinem eigenen Sound gewidmet, meistens ohne nebenbei noch andere Musik zu hören. Das ist auch heute noch so. In kreativen Phasen höre ich vorallem eigene Demos.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Gitarre ist cool und vielseitig und eignet sich perfekt zum Songs schreiben und aufnehmen.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Ich selber habe lange gebraucht, meine Arbeitsweisen und Ideen ernstzunehmen und mich so einzurichten, dass ich perfekt funktionieren kann. Das will ich weitergeben, an der Stelle will ich engagierte SchülerInnen ermutigen und in ihrer Eigenheit stärken. Da ich selber immer eher zurückhaltend war, ist mir ein freundschaftliches und offenes Ambiente ohne unangenehmen Leistungsdruck sehr wichtig, gerade wenn es um eigene Kompositionen geht.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Abhängend vom musikalischen Material seitens SchülerIn erarbeitet man zusammen Stücke, am besten eigene, arbeitet mit Songskizzen und -ansätzen oder verwaisten Melodien, man feilt an Details und reflektiert alles anhand von Aufnahmen und versucht auf diesem Weg zu neuen Entdeckungen zu gelangen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Wir hören gemeinsam und spielen das Gehörte nach, experimentieren, werden die Meinung los, man könne Fehler machen. Wir erarbeiten Melodien und Rhythmen und versuchen so, von etwas eingefangen und verzaubert zu werden.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Eines der grössten Erlebnisse bisher war das Konzert am Stadtsommer Festival mit meiner Band KEJNU, wofür ich auch Visuals gemacht und Streicherarrangements geschrieben habe. Hinter dieser Band schreibe und produziere ich seit 15 Jahren Songs vorwiegend im Alleingang und erlebe regelmässig unbeschreiblich magische Momente. Sie sind es, die mich an die Musik fesseln und mich erfüllen.

Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Mit KEJNU auf der Bäckeranlage am Stadtsommer Festival vor 1500 Leuten.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Im Moment grad mit Flying Lotus, da würd ich gern mal hinter die Kulissen sehen.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich denke 'The Pearl' von Harold Budd & Brian Eno, eine meiner grössten Entdeckungen.

In welchem zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ist zwar kein Club und ziemlich unrealistisch, aber ich würde wohl das Opernhaus Zürich wählen. Schon realistischer wäre das Kaufleuten, wo ich bisher leider noch nie gespielt habe.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freundin, Freunde, Familie, Kochen, Zeichnen, Gestalten, Ausschlafen.

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