Klavier, Keyboard, Synthesizer lernen bei:

Philipp Eden

Jazz, Pop und elektronische Musik für Klavier oder Keyboards

Philipp Eden ist als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Formationen tätig. Stilistisch reicht dies von Jazz über Pop bis Hip-Hop. So ist er als Pianist beim Saxofonisten Bardia Charaf tätig und spielt Keyboards in der Live-Band des Rap-Duos Nefew.

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Philipp Eden wurde von Instrumentor geprüft

Instrument

  • Keyboardlehrer
  • Klavierlehrer

Ort

Zürich
Forchstrasse 407
Zürich 8008
Schweiz
47° 21' 2.682" N, 8° 35' 2.3496" E
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Waldmannstrasse 12
Zürich 8001
Schweiz
47° 22' 6.9384" N, 8° 32' 47.4936" E
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Musikstil

Jazz
Pop
Hip Hop
Electronica

Niveau

Fortgeschrittene
Master
Anfänger

Ausbildung

ZHdK, Zürich
Bachelor of Arts in Music/Department Jazz
Haptfach Klavier bei Chris Wiesendanger, Tim Kleinert und Marcel Thomi

Das bring ich dir bei

Stücke lernen und darüber improvisieren
Harmonielehre (praktisch)
Technik und Skalen
Begleitung (Band oder Duo)
Rhythmik (auch praktisch)
Gehörbildung uvm.

Unterrichtssprachen

Deutsch
Englisch
Französisch

Preis

10 Lektionen an 45 Minuten: 840 CHF

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Miles Davis
Herbie Hancock
Wayne Shorter
Stevie Wonder
Bill Withers
Beatles
Temptations
Bob Marley
Norah Jones
Amy Winehouse
Joss Stone
Jamie Cullum uvm.

Interview

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
Da gibt es einfach zu viele Namen, die ich nennen könnte. Doch waren die ersten Pianisten, die mich berührt haben, Errol Garner, McCoy Tyner und Keith Jarrett. Alle sehr unterschiedlich, sowohl in der Generation als auch im Spiel, allesamt jedoch unglaubliche Musiker. Ansonsten beeinflussen mich meine Mitmusiker und Dozierenden natürlich ständig.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Lernen, dein Gehör zu verbessern und ihm zu vertrauen, Spass an der Musik zu haben, die Sprache des Jazz kennenzulernen und natürlich mit Links über Donna Lee oder Giant Steps zu solieren!

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich glaube, das geschah wie bei den meisten anderen Kindern auch: Mit 3 oder 4 Jahren begann ich, immer mehr auf dem Klavier rumzuklimpern, zu hauen oder zu springen. Ich erinnere mich, dass ich anfangs auf dem Klavierstuhl stand, weil es mir so mehr Spass machte. Dann beschlossen meine Eltern, mich mit 5 Jahren zu einer Klavierlehrerin zu bringen, die mir das Notenlesen, "Fuchs du hast die Ganz gestohlen" und ähnliches beibrachte.

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Am liebsten spiele ich natürlich auf einem schönen Flügel. Doch da mein Erspartes dafür noch laaaaaannngeee nicht reicht, begnüge ich mich damit, auf "fremden" Flügeln zu spielen. Hier vor allem Yamaha, Steinway und Bösendorfer. Was elektronische Musik angeht, bevorzuge ich - wie so manch anderer - das Nord Stage und das Nord Lead aus dem Hause Clavia und ein Yamaha MOX6.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Mehrere: Meinen Rhythmus kennenzulernen, sich selber gegenüber ehrlich zu sein, sich genug Zeit für eine Sache/ein Thema zu nehmen, jeden Moment beim Üben zu geniessen und sich selber manchmal in die vier Buchstaben zu treten!

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Viele Tasten und Saiten zugleich! Nein, im Ernst: Das Klavier ist für mich wie ein Orchester, mit welchem man unglaublich viele Möglichkeiten hat. Ausserdem gibt es so viel gute Musik, in der ein Klavier (oder ein Tasteninstrument) mit eingebunden ist.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Die Wünsche des Schülers herauszufinden und kennenzulernen - auch wenn er sie nicht direkt äussert. Ihn genau in diesen Sachen zu unterstützen und weiter zu bringen. Doch gibt es natürlich in jedem Fachgebiet Dinge, die man beherrschen "sollte" und auf die man vielleicht selbst nicht kommen könnte. Es geht darum, sich ein Rüstzeug aufzubauen, mit dem man dann letztendlich selber arbeiten und spielen kann, egal ob professionell oder hobbymässig. Natürlich achte ich auch auf eine gewisse Disziplin (natürlich immer auf nette Weise), so dass der Schüler auch schnell Fortschritte macht, was ihn dann wieder selber motiviert.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Reden - Spielen - Hören - Verbessern - Imitieren - ...

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch. Spass und Freude sind das Wichtigste.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Ich spielte 2011 in der Band des Saxophonisten Bardia Charaf am Jazz-No-Jazz Festival in Zürich. Im Publikum sass kein geringerer als Benny Golson, seinerseits eine Tenorsaxophon-Legende. Es war ein unbeschreiblich gutes Erlebnis, vor und für so jemanden zu spielen und danach sogar mit ihm zu reden.

Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
KKL, Luzerner Saal.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Sicher ein Schlagzeuger. Ich denke, es wäre Gerald Cleaver... Und noch ein Bassist: Ben Street. Das wäre ein cooles Trio! :D

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Oh Gott, ich habe so viele Lieblingsalben. Meine Antwort wäre in 10 Minuten sicher wieder ein anderes als jetzt. Aber gut, ich entscheide mich für: John Coltrane's "A Love Supreme". So tief, so emotional, so unglaublich schön.

In welchem zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich würde sehr gerne einmal mit meinem eigenen Projekt im Moods spielen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Familie, Reisen, Essen, Trinken, Bewegen (hoffentlich wieder mehr), Lesen

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