Musikunterricht, der zu dir passt

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E-Gitarre
E-Gitarre, Gitarre, Akustische Gitarre, Ukulele und Songwriting lernen bei

Beda Mächler

Fernunterricht für E-Gitarre, Akustische Gitarre, Ukulele & Songwriting

Beda ist aktiver Musiker und studierter Pädagoge. Er ist Gitarrist, Sänger, Texter & Songwriter der Band Soybomb. Zur Zeit lebt er in Berlin und Winterthur.
Beda Mächler bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Freiestrasse 19
8406 Winterthur

Instrument

E-Gitarre, Gitarre, Akustische Gitarre, Ukulele und Songwriting

Musikstil

Singer-Songwriter, Classic Rock, Alternative Rock, Soul, Funk, Folk und Blues

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Effizientes Üben, eine saubere Technik, gesunde Haltung, Improvisation, theoretische Grundkenntisse

Ausbildung

Zürcher Hochschule der Künste, Master of Arts in Pädagogik Pop Gitarre, bei Heiko Freund

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Billie Eilish, Bruno Mars, Coldplay, Die Toten Hosen, Jack Johnson, John Mayer, Mani Matter, Nirvana, Patent Ochsner, Pink Floyd, Queen, Rage Against The Machine, The Beatles, The Cure, The Rolling Stones, The White Stripes und Toto

Beda Mächler

Interview mit Beda Mächler

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
George Harrison. Die Beatles waren die erste Band die mich als Kind richtig fasziniert hatte. Über die Jahre entdeckte ich ihn immer wieder neu: Als Gitarrist, als Songwriter, als Mensch. Und er blieb immer eine Inspiration für mich.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich helfe dir deine Problemstellen zu erkennen und zeige auf, wie du sie lösen kannst.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Mein Vater zeigte mir die ersten Akkorde als ich 10 war. Dann habe ich mich wie verrückt auf die Songbücher meiner Lieblingskünstler gestürzt. Ich hab die ganze Zeit gespielt. Erst viel später habe ich gelernt zu verstehen, was ich eigentlich genau spiele und wie ich aktiv üben kann.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Songwriting ist Übungssache, genau wie ein Instrument. Ich trainiere regelmässig meine Fähigkeiten: Melodien ausdenken, Text improvisieren, Titel erfinden, Reime suchen, etc. Dazu bastle ich mir kleine Übungen. Wenn ich inspiriert bin möchte ich möglichst schnell arbeiten können um die Stimmung einzufangen. Dabei helfen mir diese Werkzeuge.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Fernunterricht gebe ich per Zoom und nutze die App Kami oder Dropbox um mit den Schüler*innen zusammen an Dokumenten zu arbeiten. Online-Unterricht gebe ich seit der Coronakrise. Ich bin begeistert von der Methode - da ich in zwei Ländern unterwegs bin kann ich so trotzdem wöchentlich Unterricht geben.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Eine grosse Stärke von mir ist Geduld bzw. Ausdauer. Manchmal muss man beim Üben sehr tief ins Detail gehen um den richtigen Ansatz zu finden.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Meine Fender ist 5 Jahre alt und sieht aus wie 50.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die wichtigen Fortschritte passieren nicht im Unterricht. Die Schüler*innen sollen lernen wie sie erfolgreich Üben können. Ich lege Wert darauf, dass man lernt Problemstellen zu erkennen und die richtigen Lösungen dafür zu finden.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Zum Anfang gerne jeweils ein kurzes Gespräch (wie geht es, wo bist du dran?). Dann baue ich oft kurze technische Routineübungen ein oder wir besprechen das Geübte und ich gebe meine Inputs dazu. Neues Material baue ich auch immer gerne mit vorbereitenden technischen Übungen auf (wo liegen die Schwierigkeiten des Stücks?). Zum Schluss versuche ich immer einige klare Aufgaben aus der Stunde heraus zu gewinnen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Bei Kindern versuche ich in erster Linie zu erreichen, dass sie gerne in den Unterricht kommen und dass sie einen positiven Bezug zur Gitarre und zur Musik entwickeln.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Als ich in Tansania spontan ein Konzert vor einem versammelten Fischerdorf gab und so zum ersten Mal die Musik als universelle Sprache wahrnahm.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Vielleicht das Züri Openair oder Das Zelt in Interlaken. Ich mag kleinere Bühnen auf jeden Fall lieber. Da ist alles mehr miteinander.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Mit meinen zwei Bandkollegen bei Soybomb bin ich eigentlich jedesmal wieder geflasht. Es ist ein krasses Gefühl so viele Jahre zusammen ständig Musik zu machen. Aber ok ok, ihr wollt einen Star: Neil Young.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Gerade bin ich begeistert von der Vielseitigkeit der neusten Parquet Courts Platte: Wide Awake.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich träume von einem schönen Konzert in der grossen Aktionshalle in der Roten Fabrik.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Beziehungen und Freundschaften, die Natur in der Form von Wald, Fluss, See und so. Velofahren, Kochen, gut Wohnen ganz generell, Pläne schmieden.


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