Musikunterricht, der zu dir passt

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E-Gitarre
E-Gitarre, Westerngitarre, Akustische Gitarre und Gitarre lernen bei

Beda Mächler

Pop und Rock Gitarre für alle Stile, Anfänger bis Profis

Beda Mächler ist ein aktiver Musiker im Raum Zürich. Er verwirklicht sich mit seinen Projekten Soybomb und hat Bühnenerfahrung im In- und Ausland. Nebenbei ist er als Studiogitarrist, Sessionmusiker und Komponist für diverse Projekte tätig. Zur Zeit macht er seinen Master-Abschluss in Musikpädagogik Pop an der Zürcher Hochschule der Künste.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Schutzraum beim Schulhaus Langmatt
Heilighüsli 19
8053 Zürich

Instrument

E-Gitarre, Westerngitarre, Akustische Gitarre und Gitarre

Musikstil

Rock, Pop, Blues und Funk

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch


Das bringe ich dir bei

Die Welt der Akkorde, verschiedene Möglichkeiten des Begleitens, Feeling und Groove, Melodie und Solospiel, Improvisation, Sounddesign, Spielen in der Band

Ausbildung

Zürcher Hochschule der Künste, Bachelor of Arts bei Heiko Freund

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Soybomb, James GoldNecklessLiselottes, The New Glasses, Hannah, Genius, The Hugary Men

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Iron And Wine, CCR, Deep Purple, Opeth, Eric Clapton, Jethro Tull, Eels, Foo Fighters, The Beatles, Porcupine Tree, Radiohead, Hendrix, Pink Floyd, Muse, Led Zeppelin, Genesis, The rolling Stones, Phenomden, Creedence Clearwater Revival, Travis, Wilco, Coldplay, The Velvet Underground, The White Stripes, The Clash, Nirvana, Neil Young, Bob Dylan, Bob Marley, Johnny cash, Kings of Leon, Mani Matter und Queen

Beda Mächler

Interview mit Beda Mächler

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
George Harrison. Die Beatles waren die erste Band die mich als Kind richtig fasziniert hatte. Damals war er so eine Art Kindheitsheld für mich. Über die Jahre entdeckte ich ihn immer wieder neu: Als Gitarrist, als Songwriter, als Philosoph. Und er blieb immer eine Inspiration für mich.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Den einfachsten Weg zu finden, wie du am besten klingst.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Mein Vater zeigte mir die ersten Akkorde. Dann verbrachte ich Jahre damit, mich durch Songbücher meiner Lieblingskünstler zu spielen. So gesehen hab ich eigentlich gar nicht geübt – sondern einfach eine Beschäftigung gefunden, die mir Freude machte.

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Ich spiele fast ausschliesslich auf meiner Fender Jazzmaster, weil ich daraus irgendwie alles rauskriege, was ich brauche. Mit Hilfe von 3 Effekten: Ibanez Tubescreamer, Fulltone OCD und Boss DD3.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Fake it till you make it. Wenn man sich hinauswagt, gewinnt man – meistens.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Musste schon einige Stürze durchmachen. In diesem Sinne: Sie ist zerkratzt.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Ich versuche die Anliegen des Schülers ins Zentrum zu stellen und eine angenehme und inspirierende Atmosphäre herzustellen. Der Unterricht soll für beide Seiten eine Angelegenheit sein, auf die man sich freut.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Je nach Mensch und Situation verschieden. Ziel jeder Stunde ist es immer, beim Schüler ein Aha-Erlebnis hervorzurufen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Bei Kindern versuche ich in erster Linie zu erreichen, dass sie gerne in den Unterricht kommen und dass sie einen positiven Bezug zur Gitarre und zur Musik entwickeln.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Als ich in Afrika spontan ein Konzert vor einem versammelten Fischerdorf gab und so zum ersten Mal die Musik als universelle Sprache wahrnahm.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das Zelt in Interlaken. Wir machten mit Neckless Support für Kodaline.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Glen Hansard, weil er mit einer Einfachheit und Selbstverständlichkeit musiziert, die nicht viele haben.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Kürzlich entdeckt: Jonathan Wilson – Gentle Spirit

In welchem zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Dachstock in Bern wär mal so ein Ziel. Aber nur wenn er voll ist.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Velofahren, fein Essen, gute Gespräche, die Welt sehen.


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