Musikunterricht, der zu dir passt

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Violine
Violine lernen bei

Benj Hartwig

Violine Klassik, Jazz, Folk, Pop/Rock

Benj Hartwig ist Bassist, Geiger, Synthesizerspieler, Gitarrist, Sänger, Singersongwriter und Producer. Aktuell auf Tour mit James Gruntz (Bass, Moog), Kunz (Violine) und Amélie Junes (Bass). Daneben verfolgt er Elektroprojekte als Benj Hartwig, Solo oder zusammen mit OLAN und ZEBRA und macht immer wieder Musik für Theaterprojekte. Seine Solo-EP heisst Marionette.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Instrument

Violine

Musikstil

Klassik, Jazz, Pop-Rock, Folk und Freie Improvisation

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch


Das bringe ich dir bei

Technik auf dem Instrument, Musikalität im Gesamten, Übtechniken, Performance, Arrangements

Ausbildung

ZHdK Departement Musik:

Bachelor in Jazz Violine bei Chris Wiesendanger und Tobias Preisig

Masterstudium Pop/Rock bei Rahel Hadorn, Heiko Freund und Tobias Jundt

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

The Beatles, Bob Dylan, Red Hot Chilli Peppers, Miles Davis, Avishai Cohen, John Coltrane und Didier Lockwood uvm.
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Interview mit Benj Hartwig

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst?
In meiner Kindheit waren es die kammermusikalischen Werke von Schubert, Bach und Co. In meiner Jugend waren es die Beatles und Elvis Presley. Seit meiner "Volljährigkeit" sind es Miles Davis, Tom Waits, Radiohead, Bob Dylan, James Blake und viele mehr. Beeinflusst werde ich aber nicht nur von Musikern, sondern von allem und allen die um mich herum sind.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
In der Musik interessiert mich ausschliesslich der Ausdruck. Ich schaue vor allem darauf, dass die Gefühle und Geschichten die in jeder Person schlummern durch das Instrument oder die Stimme umgesetzt werden können. Dazu braucht es Technik, aber nur als Mittel zum Zweck.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Geige wollte ich schon als 2 Jähriger spielen (Ich weiss also nicht mehr genau warum).

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele eine Meistergeige von Aldo Zanni, fece in Cremona (1956).

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Der Wille, etwas zu spielen zu können. Der Wille, etwas das ich höre anderen Leuten zeigen zu können. Sehr viel Leidenschaft für die Musik.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Nicht das Instrument macht aus was andere nicht haben, sondern ich/du/er/sie/es selbst.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Jeder Schüler ist anders, darum versuche ich, auf jeden Schüler individuell einzugehen. Warum? Weil jeder auf einem anderen Weg zu dem kommt, was er will. Da denke ich ganz radikal. Meine Prinzipien sind Spontanität, Offenheit und ein klares Kommunizieren von Vorstellungen und Wünschen.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Strukturen sind beim Musik machen genau so wichtig wie Intuition und Gefühl. Genau so sieht auch der Aufbau von meinen Stunden aus: Sehr Intuitiv doch stets reflektiert.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Kinder brauchen klarere Rahmenbedingungen und eine angepasste Sprache als Erwachsene. Ansonsten genau gleich.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Ich kann mich immer nur an wenige Monate genau zurückerinnern. Daher der letzte Juli: Einen Monat lang im Studio in Berlin mit meiner Band Betapartner zu sein und zu sehen, wie die musikalische Vision von Tag zu Tag konkreter wird.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das war wohl die Tonhalle Zürich.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Tom Waits. Da muss was ganz besonderes um diesen Musiker (und Schauspieler?) herum sein.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Vessel von Jon Hopkins. Oder Schuberts "Winterreise".

In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Exil.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Enge Freunde, überraschende Kunst, schöne Natur, gutes Essen, über die Grenze denken, genaues Beobachten

Empfehlungen für Benj Hartwig

Joelle, 26, Studentin, Zürich (SchülerIn)

Die Geigenstunden bei Benjamin vergehen wie im Flug, und ich verlasse den Raum mit einem Rucksack voll Know-How und Inspiration!

Nach langen Jahren im klassischen Bereich wollte ich den Stil und den Lehrer wechseln und Jazz spielen. Auf der Suche nach einem Geigenlehrer mit Musikalität, Motivation zu unterrichten, Begeisterung für Musik und mit dem „die Chemie stimmt“, habe ich Benj auf der Webseite von Instrumentor gefunden.

Nun erhellt sich schon seit zwei Jahren mein Alltag mit Geigenstunden mit Benj. Egal, in welcher Tagesform ich in die Geigenstunde komme, Benj holt mich ab und gemeinsam tauchen wir ab in die Welt der Musik. Dank seinem pädagogischen Geschick, seiner Liebe zum Detail und seiner humorvollen Art hat Benj mir die verschiedenen Facetten des jazzspezifischen Geigenspiels auf kreative Weise beigebracht. Jede noch so erdenkliche Art wird angewendet; es wird geklatscht, gestampft, gesungen; und trotzdem kommt das Geigenspiel nicht zu kurz. Mehr noch, das Geigenspiel profitiert sehr von den kreativen Übungen.

Benj bringt mir das Geigenspiel „ganzheitlich“ bei, bei dem es nicht nur um Technik, Rhythmus, Intonation, Ausdruck und Interpretation geht, sondern auch darum, welche Körperhaltung gut ist und wie ich den „Groove“, wie einen Herzschlag des Liedes, im Körper spüren und durch mein Geigenspiel zum Ausdruck bringen kann. Die Geigenstunden vergehen wie im Flug, und ich verlasse den Raum mit einem Rucksack voll Know-How und Inspiration – und mit voller Vorfreude auf die nächste Stunde!

Gaby, Pfaffhausen (SchülerIn)

Wenn mich jemand fragen würde, was ich dank Benjs Stunden erreicht habe, wäre meine Antwort sofort klar: Ich habe mich klanglich stark in die Richtung bewegt, die mir gefällt. Gerade mit der Geige ist es nicht einfach, «nach Jazz zu klingen». Zu meiner grossen Freude hat Benj mich hier einen grossen Schritt weitergebracht, dank seinen unzähligen wertvollen Tipps, die stets sehr reflektiert und direkt anwendbar bei mir ankommen. 
So kann es zum Beispiel vorkommen, dass wir zwar etwas theoretisch darüber philosophieren, was «Groove» alles sein könnte, diese Gespräche dann aber mit ganz konkreten Tipps enden, wie man den «Groove» auf den Bogen der Geige überträgt.
Bei der Musik ganz sich selbst zu sein und sich gleichzeitig technisch und musikalisch weiterzuentwickeln - diese Haltung bildet die Basis von Benjs Lektionen, die sehr viel Spass machen. 


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