Musikunterricht, der zu dir passt

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E-Bass
E-Bass, E-Gitarre, Akustische Gitarre und Ukulele lernen bei

Benjamin Leumann

E-Gitarre und E-Bass

Beni Leumann ist ein vielseitiger E-Bassist, der sich bei Pop- und Rockmusik zuhause fühlt. Egal ob live oder im Studio. Ihn trifft man vor allem mit der Band Private Blend in der Ostschweiz an.
Benjamin Leumann bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 790

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Signalstrasse 5
9400 Rorschach

Geltenwilenstrasse 2
9000 St. Gallen

Instrument

E-Bass, E-Gitarre, Akustische Gitarre und Ukulele

Musikstil

Pop, Rock, Funk und Jazz

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Fingerstyle, Slappen, Tapping, mit Plektrum spielen, Sounds, Timing, Grooves, Notenlesen und Schreiben, Spielen nach Akkordchifrierung, Songwriting, Improvisation, Repertoire verschiedener Stücke, Eigene Bass-Lines entwickeln, in einer Band spielen, Sounds mit Effektgeräten austüfteln, Bau des Instruments, Aufnahmen und Bearbeitung am Computer mithilfe von DAW's.

Ausbildung

Hochschule Luzern Musik (Jazzschule Luzern)
Master of Arts in Musikpädagogik, Major Instrumentalpädagogik Elektrobass (Profil Jazz)
Unterricht bei Tomy Jordi, Wolfgang Zwiauer, Christian Weber, Herbie Kopf.

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Private Blend, Superjam

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Bob Marley, Billy Talent, The rolling Stones, ZZTop, Stevie Wonder, Pink Floyd, Jamiroquai, Audioslave, AC/DC, Muse, Red Hot Chili Peppers, The Police und Sting

Benjamin Leumann

Interview mit Benjamin Leumann

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Obwohl mich eher ganze Bands, statt einzelne Musiker beeinflusst haben, sind das sicher Flea (RHCP), Marcus Miller(Solo/Miles Davis), Justin Chancellor (Tool) und Tye Zamora (Alien Ant Farm). Alle haben ihre eigene, unverwechselbare und inspirierende Art zu spielen, und das immer mit einer energiegeladenen Performance.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnenen?
Pop- und Rock-Lines mit Druck und gutem Timing, auch bei anspruchsvollen Grooves. Vor allem im Kontext mit aktuellen Produktionen, durch gesammelte Erfahrungen in verschiedenen Bands und Stilrichtungen. Egal ob live oder im Studio. Immer mit effektiven Anweisungen, Gelassenheit und Humor.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich wollte eigentlich ein Umhänge-Keyboard spielen. Das war das Instrument von Raffaello von den Teenage Mutant Ninja Turtles, meinem Lieblingscomic-Helden, als ich noch ein Kind war. Das Keyboard und ich sind aber nie so richtig warm geworden miteinander, darum habe in meiner ersten Band einen E-Bass in die Hand genommen und war von diesem tief klingenden 4-Saiter sofort begeistert. Die Konstruktion, der Aufbau und das Innenleben vom E-Bass haben mich auch immer interessiert. Darum habe ich noch vor meinem Studium begonnen meine Instrumente selber zu bauen und zu spielen.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele auf meinen selbst gebauten Instrumenten (4-, 5- und 6-Saiter). Ganz aktuell aber auf einem Ibanez BTB686 Single Cut, 6-Saiter, ein wahnsinnig schönes Instrument (Sechs Saiten wegen Tye Zamora). Dann geht mein Signal durch ein paar Effekt-Geräte, die ich für meinen Sound einfach ungern weglasse und dann über einen Markbass-Amp und eine dazugehörige Traveler-Box, da sie für fast jede Live-Situation eine kompakte und unkomplizierte Lösung sind.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Selbstdisziplin und Gelassenheit, um regelmässig und solange zu üben bis es so klingt, wie es halt klingen soll.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Es ist einfach riesig, hat sechs Saiten und ist trotzdem mega easy zu spielen.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Ich achte auf klare und verständliche Anweisungen. Die SchülerInnen lernen das Instrument von Anfang an mit aktuellen, auch oft von ihnen gewünschten Stücken. Selbstvertrauen und Disziplin am Instrument sind wichtig, um auch zeitnah in einer Band oder einem Ensemble zu spielen. Notenlesen und Schreiben lege ich jedem Nahe, ich unterrichte aber auch Schüler, die nicht Noten lesen wollen.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Zuerst machen wir etwas lockeres zum Aufwärmen. Dann meistens ein kurzer technischer oder theoretischer Einschub, der die Grundlage für einen Song bildet, den wir erarbeiten. Das Lesen von Noten wird locker beim Erarbeiten des Stücks gelernt. Längerfristige Ziele oder Themenbereiche werden mit dem Schüler abgemacht.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Gelassen und mit Geduld. Sie können schnell zu Songs aus dem Radio, zum Drumcomputer und zu einem Playback mitspielen. Das steigert die Motivation. Meine Erwartungen an Kinder und die Aufgaben sind klar und überschaubar. Sie sollen lieber etwas gut können, als drei verschiedene Sachen halbpatzig.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Es gab schon viele schöne Momente. Mit Private Blend am Summerdays Festival zu spielen war echt toll, die Stimmung war super.

Welches war die grösste Bühne auf der du gespielt hast?
Weihern Openair Festival St. Gallen 2016.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Ich spiele gerne mit den Leuten zusammen, mit denen ich aktuell spiele. Es gibt niemanden, mit dem ich gerne unbedingt noch spielen möchte. Wenn dann mit Freunden und Familienmitgliedern, mit denen ich gerne mal wieder Musik machen will. Ich würde bei meinen Idolen gerne Bassunterricht nehmen, das wäre toll.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Momentan wohl "Ellipsis" von Biffy Clyro.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Die Grabenhalle in St. Gallen macht immer Spass, aber so war es auch bei jedem Openair Festival, an dem ich bis jetzt spielen durfte. Die Festivals in der Schweiz sind super. Am Openair St.Gallen, Gurtenfestival und am Openair Gampel möchte ich gerne mal spielen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde und Familie, Reisen in- und ausserhalb der Schweiz, Spiele, Bücher.

Empfehlungen für Benjamin Leumann

Iris, 23, Kauffrau, St. Gallen (SchülerIn)

Hallo zusammen

Ich freue mich jede Woche auf die Gitarrenstunde. Beni sieht schnell, wo der Schüler steht, und gibt einem dann dem Niveau entsprechende Aufgaben und sagt auch immer, wie man etwas am besten lernen könnte, oder beispielsweise, in welchem Tempo man etwas üben sollte. Er erklärt auch immer, wofür eine Übung gut ist. Ich kann auch selber Stücke heraussuchen, die wir dann in den Unterricht einbauen. Spieltechnisch bin ich Anfänger und konnte nur ein wenig Noten lesen und einfache Akkorde, aber schon nach der 3. Lektion haben wir mit einem meiner Lieblingslieder begonnen. Die Stücke werden nicht einfach von Anfang bis Ende durchgespielt, sondern in mehrere kleine Teilstücke unterteilt. Von einem Stück, wo ich keine Noten dazu hatte, hat Beni mir diese herausgehört und aufgeschrieben. Ich kann mich gut konzentrieren, eine Lektion ist in 2-3 Teile aufgebaut und immer viel zu schnell vorbei ;-). Equipment ist alles da, mitnehmen muss man nur die Gitarre. Der Probenraum ist ruhig gelegen, trotzdem sind es bis zur Bushalestelle "Theater" keine 2 Minuten zu Fuss. Also, nichts wie los in eine Probelektion, ich wünsche allen so viel Freude an der Musik und am Spielen, wie ich sie habe! 


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