Musikunterricht, der zu dir passt

DE
E-Bass, Bass, Keyboard und Klavier lernen bei

Martin Künzle

Songs spielen

Martin Küenzle ist ein begehrter Musiker, der am Klavier und am Bass schon in verschiedenen Bands gespielt hat.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Instrument

E-Bass, Bass, Keyboard und Klavier

Musikstil

Funk, Disco, Soul, Indie Rock, Rock, Pop, Jazz, Klassik, Hip-Hop und Alternative Rock

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Spielen ab Noten, Improvisieren, Analysieren von Songs, Technik, Groove, Jamen, Spielen mit Effekten

Ausbildung

  • Privatunterricht bei N. Racine
  • Summer Classes am Berklee College in Boston/USA

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Wolfmother uvm., Muse, Jamie Lidell, Red Hot Chili Peppers, rage against the machine und Prince
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Interview mit Martin Künzle

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
Martin Kuenzle: Da ich in meiner Jugend mehr oder weniger durch alle Stilrichtungen gegangen bin, habe ich vermutlich von allen etwas mitgenommen. Einer, der mich am längsten begleitet hat und noch immer begleitet, ist sicherlich Tausendsassa Prince.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Martin Kuenzle: Ich bin kein verschulter, ausgefeilter Techniker. Alleine Soli zu üben, hat mich auch nie wirklich gereizt. Spass macht es mir vor allem im Kollektiv. Deshalb glaube ich, dass ich dich super auf deine Aufgabe in einer Band vorbereiten kann.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Martin Kuenzle: Bassisten gibt es bekanntlich nicht wie Sand am Meer. Ein guter Grund also, sich für den Bass zu entscheiden. Auch bei meiner ersten Band fehlte der Mann an den tiefen Saiten, und so übernahm ich aus Not den Job. Bis heute bereue ich es nicht. Ehrlich gesagt hätte mir nichts Besseres passieren können.

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Eine verbreitete Schweizer Tugend ist es, sich über das Equipment zu unterhalten, anstatt über die Musik. Es stimmt aber auch, dass gutes Equipment letzten Endes einfach mehr Spass macht. Ich fühle mich auf meinem 78er-Fender Precision sehr wohl. Als Backup dient mir ein Musicman Stingray. Verstärkt werde ich von einem Ampeg SVT2 (Vollröhre) mit dem passenden Cabinet. Lustig sind schliesslich die verschiedenen Tretminen (Distortion, Octaver, Delay, Basssynth, etc.) für den speziellen Sound.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Ein gewisses Mass an Technik ist unabdingbar, weshalb man um Fingerübungen und Tonleitern nicht herum kommt. Ich bin denn auch froh, dass ich mir von Grund auf eine solide Technik angeeignet habe. Besonders geholfen hat mir weiter, dass ich so oft wie möglich Songs von allen Stilrichtungen nach- resp. mitgespielt habe.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Der Bass vereint die Melodie und den Groove. Als Bassist legst du den Boden und treibst die Band als Motor voran. Was ich an meinem Preci besonders mag, ist, dass er sich aufgrund des Alters wie von selbst spielt und schönt knurrt: Ein Instrument mit Eier und Seele eben.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Der Unterricht wird je nach Schüler individuell gestaltet, der Kunde ist schliesslich König. Mir ist einfach wichtig, dass der Schüler seinen Charakter auf dem Instrument entfalten kann, seinen Stil und Sound findet.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Warmspielen, Vorspielen, Jamen. Im Bett ist es vermutlich eine andere Reihenfolge.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Es muss hauptsächlich Spass machen. Und das gilt wohl noch mehr bei Kindern. Das heisst, dass ich primär darauf Rücksicht nehme, was das Kind spielen will, und nicht (nur) das, was die Eltern wollen.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Auf der Bühne zu stehen ist grundsätzlich immer toll. Besonders Spass machen Konzerte im Ausland, da vieles anders ist, als man es sich hier in der Schweiz gewohnt ist. Deshalb waren die Konzerte in New York, Philadelphia und London wohl auch ein ganz besonderes Erlebnis.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Vermutlich die Hauptbühne an der Winterthurer Musikfestwoche. Die Bühne im Schiffsbau war aber auch ziemlich gross.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Ich würde ganz gerne mal mit Jamie Lidell jamen. Er ist stilistisch sehr breit und experimentierfreudig. Jack White würde ich aber wohl auch keinen Korb geben.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich nehme meinen iPod mit, ok? Der braucht nicht mehr Platz als eine Platte.

In welchem zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Exil und Mascotte hat gut gerockt bis jetzt, Moods war auch immer cool. Spielen würde ich gern mal im Kaufleutensaal und im Volkshaus.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Gute Freunde! Musik verbindet bekanntlich. Viele meiner besten Freunde habe ich denn auch durch die Musik kennen gelernt.


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