Musikunterricht, der zu dir passt

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Saxophon
Saxophon lernen bei

Michael Jaeger

Saxophon und Klarinette für diverse Stile

Der lyrische Saxophonist und Klarinettist Michael Jaeger gilt als eine prägende Stimme des Schweizer Jazz. Er ist als Bandleader und Sideman in ganz Europa aktiv. Konzertreisen führten ihn wiederholt nach China, Ägypten, Russland und in die USA. Als Pädagoge hat er 15 Jahre Unterrichtserfahrung mit Kindern und Erwachsenen.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 930

Wichtig: Die Probelektion ist unverbindlich und kostet CHF 93.00. Wenn danach ein Abo abgeschlossen wird, gilt die Probelektion als erste Lektion vom Abo. Wenn nicht, wird diese einzeln verrechnet.


Standort

Hirslandersteig 7
8032 Zürich

Instrument

Saxophon

Musikstil

Jazz, Funk, Pop, Klezmer, Klassik, Improvisierte Musik, Blues, Swing, Latin und Bebop

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Italienisch


Das bringe ich dir bei

Saxophon (Sopran, Tenor, Alt) und Klarinette (Böhm- und Deutsches System).

Als Jazzmusiker ist Swing, Groove, Funk, das Zusammenspiel in einer Band und die Improvisation in ihren tausend Facetten ganz mein Ding. Dennoch spielt jede(r) SchülerIn sein/ihr Wunschrepertoire. Vom Schüler/von der Schülerin mitgebrachte Songs oder Ideen, ergänze ich mit Inputs aus meinem grossen Fundus aus Pop, Klezmer, Klassik und Jazz. Ich biete einen Einstieg in die faszinierende Tätigkeit des Sax- und Klarinettenspiels. Fortgeschrittenen öffne ich Türen zu neuen Horizonten oder bereite sie auf ein Studium an einer Musikhochschule vor. 

Ausbildung

Ich habe 2004 die Musikhochschule Luzern mit einem Master in Pädagogik und einem Master in Performance abgeschlossen. Danach folgten 15 Lehr- und Wanderjahre als Saxophonist, Klarinettist und Musiklehrer durch die weite Welt.

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Great American Songbook, Beatles, David Bowie, D'Angelo, Stevie Wonder, Mozart und Bach

Michael Jaeger

Interview mit Michael Jaeger

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Der Trompeter Dizzy Gillespie hat mich als Jugendlicher total fasziniert. Er war eine Legende und zudem total witzig. Ich traf ihn zweimal Backstage. Mein eigentlicher Meister war der Zürcher Saxophonist Nat Su. Sein Bewusstsein für Melodien hat mich geprägt. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Schöne Töne spielen und improvisieren.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als ich Kind war, fiel eines Winterabends während unserer Bandprobe der Strom aus und wir spielten einfach weiter, im Dunkeln, stundenlang.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele ein altes Selmer Mark 6 Saxophon. Auf der Klarinette bin ich Buffet immer treu geblieben: Ich liebe dieses Klare und doch Holzige.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Freude am Sound, Freude am Schönen, Erfindergeist, Kreativität, Geduld und Ausdauer.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Es kann blubbern wie ein Bach und knistern wie ein Feuer. Und natürlich hat mein Saxophon meine ganz persönliche Stimme.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
It’s all about fun! Darum steht auch das gemeinsame Musizieren im Zentrum meines Unterrichts. Du bestimmst in erster Linie, was du bei mir lernen willst. Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst und führe dich weiter und näher zur Musik. Gerne begleite ich dich auch am Klavier.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ehrlich gesagt sehen meine Lektionen sehr unterschiedlich aus, je nachdem wer du bist. Aber grundsätzlich gilt: Ankommen, Einspielen, Technische Übung, Songs und Zusammenspiel, Zielsetzung für die nächste Lektion. 

Wie gehst du bei Kindern vor?
Mit Neugierde, Phantasie und Humor gehen wir auf Entdeckungsreise. Wir forschen und probieren aus. Das Kind soll für sich lernen und musizieren, nicht für Mama und Papa. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Die Musik vermag mich täglich neu ins Leben zurückzubringen. Und nach einem Gig habe ich einst die Frau meines Lebens kennengelernt.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das afro-amerikanische Vision Festival in New York.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Mit dem Bassisten Charlie Haden. Er war ein Meister der Einfachheit und der Essenz.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Black Star von David Bowie und "Beauty Is a Rare Thing" von Ornette Colemann.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich spiele sehr gerne auf kleinen Bühnen und in Wohnzimmern.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Science Fiction, Ferien in Italien, Kaffee und Politik.


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