Musikunterricht, der zu dir passt

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Gesang
Gesang, Klavier, Songwriting, Synthesizer und Musikproduktion lernen bei

Nives Onori

Gesang, Klavier, Bandcoaching, Songwriting, Komposition, Synthesizer & Producing

Nives Onori steht seit über zehn Jahren auf europäischen Musikbühnen und ist eine diplomierte und erfahrene Gesangs- und Klavierlehrerin.  Sie ist eine aktive und preisgekrönte Musikerin, Komponistin und Produzentin und hat sich intensiv mit verschiedenen Methoden der Stimm- und Körperarbeit sowie des Klavierunterrichts auseinandergesetzt. Zudem ist die Musikerin auch in Tanz und Theaterproduktionen involviert und nutzt analoge und digitale Synthesizer sowie Ableton live für verschiedenste Projekte. Nebst diversen Formationen ist sie vor allem mit ihrer Band mantocliff live zu hören. 

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Wichtig: Die Probelektion ist unverbindlich und kostet CHF 84.00. Wenn danach ein Abo abgeschlossen wird, gilt die Probelektion als erste Lektion vom Abo. Wenn nicht, wird diese einzeln verrechnet.


Standort

Dornacherstrasse 192
4053 Basel

Instrument

Gesang, Klavier, Songwriting, Synthesizer und Musikproduktion

Musikstil

Jazz, Pop, Musical, Klassik, Elektronische Musik und Worldmusic

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Nives Onoris Schüler*innen profitieren von ihrer breitgefächerten und professionellen musikalischen Ausbildung, ihrem grossen Interesse für verschiedenste Musikstile und ihrer zahlreichen Band-, Konzert- und Studioerfahrung. Sie bietet eine abwechslungsreichen und interessanten Unterricht, ohne jedoch die individuellen Ziele jedes/jeder Einzelnen aus den Augen zu verlieren. Besonders wichtig ist ihr das aktive Spielen während des Unterrichts, bei dem Liebe zur Musik und der Spass immer im Mittelpunkt stehen sollte. 
Es ist ihr ein Anliegen, das kreative Potential sowie den einzigartigen Ausdruck jedes Schülers / jeder Schülerin zu erkennen und ihn / sie auf dem Weg zur Eigenständigkeit und der Entwicklung zum Künstler zu fördern.

Folgendes kann Sie dir unter anderm beibringen: 

-> Stil- und Charakterfindung deiner Stimme / deiner Musik.
-> Unterstützung des technischen Fortschrittes mit gezielten Übungen.
-> Aufbau eines Repertoires (Pop/Jazz/klassisch. Klavier oder Gesang).
-> Songwriting und Komposition.
-> Experimentierfreudiges entdecken von elektronischen und analogen Effekten.
-> Lyrics: textliche Arbeit auf Englisch oder Deutsch.
-> Klangerzeugung mit Synthesizern (elektronisch oder analog).
-> Ableton: wie du selbst aufnehmen und produzieren kannst.
-> Bandcoaching: Wie entwickeln wir unseren ganz eigenen Sound, wie kontaktiere ich ein Label und buche Konzerte, wie bereiten wir uns aufs Studio vor? etc.  
-> und vieles mehr :) 

Ausbildung

1.) JAZZCAMPUS Basel, Hochschule der Künste Bern.
2.) Master of Arts in Gesangspädagogik, Bachelor of Arts in Jazzklavier und diverse Weiterbildungen.
3.) Lisette Spinnler, Malcolm Braff, Andreas Schärer, Guillermo Klein, Ayden Esen, Efrat Alony und viele mehr. 

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Nives Onori

Interview mit Nives Onori

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Da gibt es nicht nur eine(n) und immer wieder neue viele. Unter anderem: Frank Ocean, Debussy, Tracy Chapman, Banks, Björk, Bach, Erik Satie, Tom Waits, Emilie Nicolas, UMO, Bon Iver, Roalia, Julia Holter und viele mehr. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Nichts. „Besser“ das sind Gedankengänge, die ich nicht verfolgen möchte und ich sehe uns eher als eine Community als eine Ansammlung von „besser“ und „schlechter“. Das nur so nebenbei ;). Ich könnte vielleicht sagen, dass meine „Spezialität“ der schülerzentrierte Unterricht ist: Ich verfolge deine Wünsche und Ziele und gehe darauf ein was DU suchst. 
Ich denke nicht, dass die Qualität des Unterrichts nur von den Fähigkeiten des Lehrer / der Lehrerin abhängig ist, sondern auch davon, wie wir als Lehrer*in und Schüler*in zusammenspielen. Darum sind die Probelektionen sehr wichtig. 

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Das ist jedes Mal anders. Zuerst such ich den Funken der Inspiration oder er springt mir zu. Dann vertiefe ich eine Idee durch z.B assoziative Arbeit, textliche Vertiefung, musikalisches Arrangement und durch den Austausch mit anderen Musiker*innen. 

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Den Gesang startete ich sehr autodidaktisch und singen war lange mein „geheimes“ Nebeninstrument, bevor ich es dann ganz offiziell studierte. Klavier lernte ich von sechs Jahren an mit regelmässigem klassischen- und dann Jazzunterricht auf einem wunderbar verstimmten alten Klavier. 

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Moog sub 37, akustische Gitarre, elektrische Gitarre, Klavier, Ableton, Peak.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Die Freude an der Musik, der Drang ehrlich zu sein, Konzentration und Hingabe.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mich.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Keine(r) ist wie der / die andere und jede(r) braucht etwas anderes zu einem anderen Zeitpunkt: Darum immer aus der Tagesform heraus. Freude, Neugier und das aktive Spielen während des Unterrichts sollen im Mittelpunkt stehen. 

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Zuerst verstehen wir deine Tagesform und werden mit gezielten Körperübungen deine Konzentration und Präsenz schärfen. Dann gibt es meistens ein warm up / technische Übungen, die dich genau da unterstützen sollen, wo du es brauchst. Danach sind deine individuellen Ziele sehr wichtig: Vielleicht komponieren wir, vielleicht improvisieren wir, vielleicht arbeiten wir an einem Song / klassischen Stück oder vielleicht wenden wir musiktheoretische Konzepte an.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch werden wir unser Instrument kennen lernen sowie mit vielen Bildern und Geschichten Musik machen.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Da gibt es nicht eines. Im Generellen: Inspirierte, lange, intensive und freudige Probetage mit der Band.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das Roxy in Prag.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Mit dem Splinter Orchestra in Sydney; ich denke da könnte ich eine neue Seite meines Ausdruckes entdecken.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Blonde von Frank Ocean oder eine Playlist von Nathan Bernfield.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Freies feines Gesangsimpro set bei Mount Gulaga.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Natur, Liebe, Ruhe, Freunde.
 


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