Music class that suits you

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Singing
Learn to singing, singing and piano and piano with

Elian Frei

Gesang & Klavier für Jazz & Pop

Elian Frei schreibt Songs in sanfter Mundart-Poesie. Daneben ist sie viel gefragte Backgroundsängerin, die ihre Stärke fürs mehrstimmige Singen schon als kleines Mädchen beim Singen mit ihren Schwestern entdeckte.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : $840


Location

Instrument

Singing, singing and piano and piano

Music style

Jazz, pop and improvised music

Level

Beginner and Advanced

Language

German and english


I can teach you

Basis Stimmbildung, Popgesang, Jazzgesang und Improvisation im Jazzkontext, Improvisation in freiem Kontext, Klavierbegleitung für Pop- und Jazzgesang, mehrstimmiges Singen, Songwriting (musikalisch wie auch Texte schreiben)

Education

Jazzschule Luzern, HSLU
Bachelor of Arts in Music, Jazz Vocal
Susanne Abbuehl, Lauren Newton

Bands / formations I have played in

Collie Herb & The Mighty Roots, Discosaster, Düränx Quintet, diverse Jazz-Duo Engagements

I love to teach you songs / works from these artists / composers

Norah Jones, Patent Ochsner, Alicia Keys, Sidsel Endersen and Abbey Lincoln

Elian Frei

Interview with Elian Frei

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Das war wohl der klassische Pianist Glenn Gould. Von ihm hatte mein Vater eine riesige CD-Sammlung zu Hause und automatisch habe ich damals als Kind stundenlang mitgehört. Auch wenn ich heute viel anderes höre, liebe ich diese Musik immer noch. Ich denke, dass die Musik, die ich als Kind mitbekommen habe, meinen musikalischen Weg stark geprägt hat. 

Was kannst du mir gesanglich besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Wenn ich einer Sängerin / einem Sänger zuhöre, ist mir wichtig, dass die Stimme, der Körper und der Charakter der Person auf der Bühne eine natürliche Einheit bilden. Mir ist es ein Anliegen, den ganz persönlichen und natürlichen Sound deiner Stimme zu entdecken und zu entwickeln. Ziel ist es, den Stil zu finden, der zu dir passt und den du authentisch nach aussen tragen kannst. 

Wie hast du singen gelernt?
Ich habe als kleines Mädchen oft meine viel älteren Schwestern, die in Bands gesungen haben, beim Üben belauscht. Damals waren sie meine grössten Vorbilder und heimlich habe ich dann manchmal vor dem Spiegel versucht, die coolen englischen Songs nachzusingen und zu performen. Natürlich in „Chauderwelsch-Englisch“.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich besitze ein Sennheiser Mikrofon. Es bringt die hohen Frequenzen brillant zum Klingen, was ich für meine Stimme sehr passend finde.    

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Ich möchte viele Dinge ganz genau wissen. Es reicht mir nicht aus, einen Song nur in etwa im Ohr zu haben, ich möchte ihn perfekt darbieten können. Dieses Ziel werde ich nie ganz erreichen, doch treibt mich dieser perfektionistische Anspruch an, weiter zu üben und besser zu werden.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mein Instrument ist Teil des menschlichen Körpers und kann deswegen so vielseitig klingen wie es unterschiedliche Menschen gibt. Zusätzlich kann ein Sänger / eine Sängerin mit Worten eine Geschichte erzählen. Der Zuhörer kann mit keinem anderen Instrument so direkt angesprochen werden.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die Interessen und Ziele des Schülers sollen unbedingt im Vordergrund stehen und den Rahmen des Unterrichts bilden. Dabei versuche ich die persönlichen Stärken und Schwächen des Schülers wahrzunehmen und darauf angepassten Unterrichtsinhalt und Material mitzubringen.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
- Warmup / Technik (Körper, Atmung, Stimmbildung, Gehörbildung – je nach Bedarf und Tagesform des Schülers / der Schülerin)
- Technische Arbeit an einem Song / Stück: Wenn möglich versuche ich technische Aspekte des Warmups im Stück wieder einzubauen
- Kreative Arbeit: Interpretation eines Cover Songs / Arbeit an einem eigenen Song (musikalisch oder Text) / Gemeinsam Musik hören / analysieren / Gemeinsam Musik machen (gegenseitig vorsingen / spielen, sich begleiten)

Wie gehst du bei Kindern vor?
Der Aufbau ist grundsätzlich gleich wie bei Erwachsenen, natürlich passe ich die Inhalte dem Niveau eines Kindes an. Tendenziell lege ich bei Kindern aber den Fokus und damit den grössten Teil der Lektion auf die kreative Arbeitsphase.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Es fällt mir sehr schwer ein bestimmtes Erlebnis heraus zu picken, da es viele tolle Momente auf der Bühne gab. Alle positiven Erfahrungen hatten bisher gemeinsam, dass ich auf der Bühne die Kontrolle über weite Strecken loslassen konnte und voll und ganz in die Musik eintauchen konnte. Um diesen Punkt zu erreichen braucht es viel Vertrauen in die Bandmitglieder und Vertrauen in mein eigenes Können.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Die Konzerthalle Z7 in Pratteln.

Mit welchem(r) MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Büne Huber von Patent Ochsner. Ich liebe seine Songtexte. Sie sind klug, witzig und voller schöner Bilder, die ich nicht immer voll und ganz verstehe, aber das macht sie umso spannender. Zudem schreibt Büne wunderbar melancholische Balladen und singt schlicht, schön und ernsthaft. 

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
„Out here. In there“ von Bugge Wesseltoft und Sidsel Endresen. Sie bietet spannende Klangwelten kombiniert mit treibenden Grooves, abgefahrenen Improvisationen und spannenden Texten. Gesungen von Sidsel Endresen, deren Stimmfarbe und Stimmeinsatz zu meinen absoluten Favoriten gehören.

Auf welcher Bühne spielst du am liebsten?
Gerne würde ich mal im Moods in Zürich auf der Bühne stehen. Ich mag die Atmosphäre, die Grösse und das Line Up an diesem Ort.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Familie, Freunde, Natur und Lesen.


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