Music class that suits you

EN
Songwriting
Learn to songwriting, acoustic guitar, electric guitar, guitar and music production with

Reza Dinally

Songwriting, Arranging, Recording, Gitarre, Spielen im Bandkontext

Reza Dinally ist tief mit der Musik verwurzelt, was er auf diversesten Bühnen und verschiedensten Etappen seiner Karriere zum Vorschein bringt. Nebst den eigenen Projekten, ist Reza Dinally ein gefragter Kollaborateur, sei dies im Studio oder auf der Bühne.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : $840


Location

Instrument

Songwriting, acoustic guitar, electric guitar, guitar and music production

Music style

Pop and singer-songwriter

Level

Beginner and Advanced

Language

German, english and french


I can teach you

Deine eigenen Songs umsetzen. Songs schreiben, arrangieren und aufnehmen. Deinen eigenen Workflow entwickeln. Songs heraushören und nachspielen. Akkorde und Rhythmik auf der Gitarre. Umgehen und spielen mit Effekten. Sicheres spielen in der Band und vorbereiten aufs Studio oder einen Gig.

Education

Autodidakt

Bands / formations I have played in

Reza Dinally (Solo und Band),  KEJNU

Reza Dinally

Interview with Reza Dinally

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Es gibt für mich nicht eine spezifische Musikerin oder einen spezifischen Musiker, die oder der mich am meisten beeinflusst hat. Es ist gerade in der heutigen Zeit sehr spannend und inspirierend zu hören und zu sehen, was frische Künstlerinnen und Künstler hervorbringen und wie Altgedachtes auf neue Weise rezykliert wird. Nicht nur von jungen, sondern auch branchenerfahrenen Bands oder Musikern, die stets ihre Stilistik anpassen. Musik ist wohl eine der wenigen Sprachen ohne Grenzen. Das ist gerade das Faszinierende daran. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich kann Dich darin unterstützen, Dich in deinem musikalischen Tun zu entwickeln und auszudrücken. Sei dies beim Songwriting, Arrangieren und Recording deiner Songs, beim Gitarre spielen oder dem Musizieren im Bandkontext oder bei der Vorbereitung auf einen anstehenden Gig.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Die Orgel, ein wenig später auch das Klavier, nahmen ab meinem sechsten Lebensjahr einen hohen Stellenwert ein. Für den klassischen Musikunterricht, wie man ihn noch heute kennt, konnte ich jedoch nur wenig Begeisterung aufbringen. Freies Spielen, ausprobieren, hinhören und sich mitreissen lassen, waren viel eher mein Ding und sind es auch noch heute. In meinen Teenage-Jahren brachte ich mir das Gitarre spielen autodidaktisch bei, während ich mich stundenlang in mein Zimmer schloss und versuchte, Songs und Gitarrenparts zu imitieren. 

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Das kann mittlerweile variieren. Meine wichtigsten und persönlichsten Instrumente sind jedoch meine akustischen Gitarren von Martin & Co. oder Taylor sowie ein Yamaha Upright Piano, an welchem ich oft schreibe. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Liebe zur Musik, das Zuhören und Ausprobieren, die Neugierde und Ziele vor Augen führen. 

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Sie haben alle ihre artenspezifischen Eigenschaften, was man jedoch aus jedem einzelnen herauskitzelt, bleibt ganz individuell und einzigartig. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die Freude am Musikmachen und Entdecken steht für mich an vorderster Stelle, völlig abgesehen davon, wie gut man ein Instrument oder eine Technik beherrscht. 

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das darf von Lektion zu Lektion variieren: Songs heraushören und nachspielen, neue Akkorde lernen, an eigenen Songs, Projekten oder Ideen arbeiten, Techniken und Workflows beim Schreiben, Arrangieren oder Recording erlernen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Es soll Spass machen, also hat z.B. das Trommeln auf Gegenständen oder das Singen durchs Mikrofon durchaus Platz, auch wenn man eigentlich zum Gitarre spielen da ist. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Da gibt es mehrere: zum Beispiel die Supportshows im Vorprogramm für u.a. Charlie Watson, Emiliana Torrini, Other Lives oder Counting Crows sowie die sehr intimen Konzerte, in kleinen, dicht bepackten Lokalen. Es sind aber vor allem auch die Dinge, die man mit Mitmusikern erlebt und teilt, wie beispielsweise auf Tour sein oder die Entstehung eines Albums.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Die kleinste Bühne der Welt kann die Grösste sein. Es ist das Publikum, welches die Grösse ausmacht, nicht die Fläche, auf der man steht.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Tom Waits. Er verkörpert Reichtum an Kreativität und Eigenständigkeit. Das fasziniert mich.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Kann ich denn wieder zurück? Wäre ich da und hätte ich eine Platte dabei, wäre es für den Zeitpunkt bestimmt die falsche. 

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Im Le Zenith oder der Philharmonie in Paris. 

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Familie, Ruhe, Ausgeglichenheit. 


© 2018 Instrumentor GmbH