Instrumentor

Prendre des cours de chant avec

Roland Fitzlaff

Stimmbildung, Sologesang & Chorleitung / Spezialisiert auf Alte Musik und das Repertoire des 19. und 20. Jahrhunderts

Roland Fitzlaff ist ein gefragter Sänger (Bassist) und Chorleiter im In- und Ausland, Leiter der Telemann-Gesellschaft Schweiz und promovierter Musikwissenschaftler.

Prix

10 leçons de 45 min.: CHF 1050

Die Probelektion ist unverbindlich und kostet CHF 105. Wenn danach ein Abo abgeschlossen wird, gilt die Probelektion als erste Lektion vom Abo. Wenn nicht, wird diese einzeln verrechnet.

portrait de Roland Fitzlaff

Lieu

-
8956 Killwangen

Uitikonerstrasse 8
8952 Schlieren

Instrument

Chant

Style musical

Oratorio, lied et classique

Niveau

Débutant, Avancé et Professionnel

Langue

Allemand, français et anglais

Âge

Roland Fitzlaff enseigne aux élèves à partir de 18 ans

Interview avec Roland Fitzlaff

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Es sind diejenigen Komponist*innen, die in ihren Werken Gesangspartien mit viel Wissen rund um die menschliche Stimme schreiben. Z. B. F. Mendelssohn-Bartholdy.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?

Wie hast du singen gelernt?
In meiner Jugend hat meine Familie viel Hausmusik gemacht. Schnell waren die Instrumente verteilt, und als Jüngstem wurde mir der Gesangspart anvertraut. Da habe ich gemerkt, dass mir das Singen ganz gut liegt.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Als Sprachwissenschaftler steht bei mir der Text an erster Stelle. Danach suche ich die passende Musik in erster Linie für Klavier und Streichinstrumente.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Neben meiner Stimme setze ich Klavier und Notationsprogramme ein.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Das (regelmässige) Dranbleiben ist für mich entscheidend.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Stimme transportiert wohl Emotionen am direktesten, ist dadurch auch sehr empfindlich.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Ich achte darauf, dass meine Schüler*innen zunächst Sicherheit in den basalen Techniken erlangen (quasi die «Schönschrift» wie in der Primarschule). Danach werden die eigenständigen stimmlichen Merkmale ausgebildet (z. B. die Wahl des sog. Fachs).

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ich verfolge einen klassischen Ansatz: Aufwärmübungen, technische Arbeit, Arbeit an der Literatur.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Anlässlich einer Tournee in den USA habe ich in der Kathedrale von Washington D. C. gesungen. Nach dem Konzert bat mich der Zelebrant, mit den rund 2500 anwesenden Leuten spontan einen Kanon zu singen. Das Publikum hat wunderbar mitgemacht, ein eindrückliches Erlebnis.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Verschiedene grosse Theater, in der Schweiz z. B. das Stadttheater Winterthur.

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit dem Bariton Thomas Hampson. Er verfügt über eine sehr gute Stimmbeherrschung und ist im Gespräch äusserst sympathisch.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Es müssten zwei Aufnahmen sein: die Oratorien «Schöpfung» von Haydn und «Elias» von Mendelssohn. Für mich Werke, die die menschliche Stimme in ihrem umfassenden Reichtum zeigen.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Am liebsten singe und dirigiere ich in akustisch reizvollen und optisch ansprechenden Kirchenräumen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Das Erlernen von Sprachen.