Instrumentor

Prendre des cours de basse électrique et piano avec

Rease Nydegger

E-Bass und Klavier für verschiedene Stile

Rease Nydegger ist als E-Bassist und Pianist regelmässig im Studio und auf internationalen Tourneen aktiv. Der Berner Musiker spielt in verschiedenen Rock-, Pop- und Jazzprojekten. Seine vielseitige Praxiserfahrung gibt er zudem als Musiklehrer und Bandcoach in Bern weiter.

Prix

10 leçons de 45 min.: CHF 840

Pour les enfants, des leçons de 30 minutes sont également possibles.

portrait de Rease Nydegger

Lieu

Aarbergergasse
3011 Bern

Rease Nydegger propose également un téléenseignement.

Comment téléenseignement fonctionne-t-il pour nous?

Instrument

Basse électrique et piano

Style musical

Pop, rock, jazz, funk, soul et hip-hop

Niveau

Débutant et Avancé

Langue

Allemand, français et anglais

Âge

Rease Nydegger enseigne aux élèves à partir de 10 ans

Interview avec Rease Nydegger

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Früher war es Lenny Kravitz. Später haben mich vor allem The Beatles mit ihrem Songwriting geprägt. Heute bewundere ich Pino Palladino am Bass. Am Klavier höre ich sehr gerne Bill Evans.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Auf YouTube gibt es viele Tutorials zu den unterschiedlichsten Themen der Musikwelt. Bei der Vielzahl an Informationen kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. Den einen Weg, Musik zu lernen, gibt es nicht. Es ist ein individueller Prozess, der vor allem Freude machen soll. Ich gehe auf deine Bedürfnisse ein und zeige dir passend zu deinem Niveau, wie du dein Spiel weiterentwickeln kannst.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Bass: In der Oberstufe spielte ich mit Klassenkameraden in einer Rockband. Ich begann, Basslines von Led Zeppelin, Lenny Kravitz, AC/DC und Guns N’ Roses nachzuspielen. Später nahm ich regelmässig Bassunterricht, der mein Spiel deutlich weiterbrachte.
Klavier: Die ersten paar Akkorde brachten mir meine Eltern bei, die ebenfalls Musiker*innen sind. Als mein grosser Bruder mit seinen Freunden die erste Band gründete, drängte ich mich dazu und wurde aufgenommen. Ich lernte Dutzende Beatles-Songs nachzuspielen, ohne eine einzige Note lesen zu können.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele hauptsächlich Fender Precision. Der Bass ist vielseitig und hat einen warmen Klang, der sich gut in einen Bandsound einfügt. Als Pianist mag ich besonders akustische Klaviere und Flügel. Auch den Klang des Fender Rhodes schätze ich sehr.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Ausdauer und Disziplin helfen mir, dranzubleiben und Fortschritte zu machen. Auch das Zusammenspiel und Jammen mit anderen Musiker*innen hat mich in vielerlei Hinsicht weitergebracht.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Bass: Der Bass verbindet Rhythmik und Harmonie. Seine tiefen Frequenzen empfinde ich als wohltuend und angenehm im Klang.
Klavier: Mit 88 Tasten, gespielt mit zehn Fingern, ist das Klavier wohl eines der vielseitigsten Instrumente.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Ich achte darauf, meine Schüler*innen zu fordern, ohne sie zu überfordern. In der Lektion zeige ich dir, wie du effizient üben kannst.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Die Stunden sind individuell und praxisnah. Wir knüpfen an das an, woran wir beim letzten Mal gearbeitet haben, und bauen darauf auf. So habe ich einen Plan für die nächsten Schritte – ausser, du möchtest gerade etwas Bestimmtes lernen. Auf dem Bass oder Klavier begleite ich dich beim Spielen. Manchmal setze ich mich dafür auch ans Schlagzeug.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich gehe spielerisch vor. Wenn ich merke, dass die Motivation gross ist, gebe ich gerne Aufgaben mit. Wichtig ist mir, dass die Freude am Instrument erhalten bleibt.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Meine erste Auslandtour mit meiner Band «The Souls» bleibt unvergesslich. Einen Monat lang tourten wir im Nightliner durch Grossbritannien und spielten fast jeden Tag in einer anderen Stadt. Es war unsere erste Tour im Ausland – ein Kindheitstraum ging in Erfüllung. Einige Jahre später wiederholten wir diese grosse UK-Tour. Diesmal spielten wir statt in kleinen Pubs in grossen Hallen und machten in jeder grösseren Stadt Grossbritanniens Halt.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Hallenstadion Zürich, Letzigrund Zürich, Hauptbühne OpenAir Gampel, Sporthalle Hamburg, Roundhouse London und O2 Manchester.

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit dem John Mayer Trio: grossartige Musiker, starke Songs und ein unverwechselbarer Groove. Those are real cats!

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Coldplay – X&Y, Lenny Kravitz – 5, Robbie Williams – Escapology und Miles Davis – Kind of Blue.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ganz oben auf meiner Liste steht das Glastonbury Festival. Am liebsten spiele ich jedoch an kleineren und mittleren Openairs, wo man dem Publikum näher ist. Ich besuche solche Veranstaltungen auch selbst gerne.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Bewegung, Wandern und meine Freunde.

Recommandation pour Rease Nydegger

Rosanna, 55 (alt :-) ) , Aarberg

Falls du einen Bass-Lehrer suchst der - dir genau zuhört und das umsetzt was du wirklich brauchst - dich immer positiv motiviert - auf dich eingeht - dich herausfordert - dich fordert aber nicht überfordert dann bist du bei Rease genau an der richtigen Adresse. Wenn's eifach basst :-)

Merlin, 23, Schreiner/Student, Vechigen BE

Rease's Unterricht baut auf deinen Bedürfnissen auf, das heisst du kannst selbst bestimmen, ob du einmal einen tieferen Einblick in die Musiktheorie oder einfach diese Songs spielen möchtest, welche dich interessieren. Falls du keinen spezifischen Wunsch hast, hat Rease immer einen Theorie- oder Technikblock bereit und kann diesen mit einem geeigneten Song vertiefen und veranschaulichen. Somit kannst du den Unterricht selbst mitgestalten oder das Zepter abgeben. So oder so ist der Unterricht immer lehrreich und kurzweilig. Ausserdem ist Rease ein super Typ, das ist auch nicht selbstverständlich:) Ich freue mich auf jeden Fall immer auf den Unterricht!

Marion, 56, Kauffrau, Bern

Die Klavierstunden bei Rease sind sehr abwechslungsreich und voller Inspiration. Eigene Ideen können im Unterricht umgesetzt werden:-)