Prendre des cours de basse, basse électrique, guitare acoustique et ukulélé avec

Severin Graf

E-Bass für verschiedene Stile/akustische Gitarre

Severin Graf ist ein umtriebiger und gefragter Live- und Studiobassist, Songwriter und ist auf unzähligen Bühnen anzutreffen. Er Unterrichtet E-Bass und akustische Gitarre in Zürich.

Severin Graf propose également un téléenseignement.

Comment téléenseignement fonctionne-t-il pour nous?

Prix

10 leçons de 45 min.: CHF 840.0

Severin Graf

Lieu

Hadlaubstrasse 76
8006 Zürich

Instrument

basse, basse électrique, guitare acoustique et ukulélé

Style musical

rock, pop, funk, hip-hop, soul, auteur-compositeur-interprète et r'n'b

Niveau

Avancé, Professionnel et Débutant

Lanuge

allemand et anglais

Âge

Severin Graf enseigne aux adultes

Interview avec Severin Graf

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Jimi Hendrix, er war einfach der Grösste.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich kann Dir das Werkzeug geben, das Du brauchst, um das zu spielen, was Du willst. Spielen musst Du dann selber.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Der Klassiker: Ich habe mit Schlagzeug angefangen. In der Band, in der ich spielen wollte, fehlte aber „nur“ ein Bassist, also griff ich in die Saiten und verliebte mich sofort in das Instrument. Für mich ist es das mächtigste Instrument.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich versuche, für jede Gelegenheit das richtige Equipment zu wählen. Ich experimentiere extrem gerne und oft mit Bässen, Effekten und Amps. Paradoxerweise bin ich aber dennoch der Meinung, dass das Equipment am Ende relativ unwichtig ist.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Freude an der Musik. Die Zeit am Instrument war für mich immer eine gute Zeit.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Bass.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Ich schaue immer, dass der Unterricht abwechslungsreich und zielgerichtet ist. Inhalte sind immer: Zusammen Musik machen, Technik, Verstehen (Theorie). Eine gute Technik ist meines Erachtens enorm wichtig. Es fällt einem viel leichter, das zu spielen, was man will und solange man will.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ich baue die Stunden ganz individuell auf. Es kommt sehr drauf an, was Deine Ziele sind.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch, dennoch mit klaren Zielen. Ich versuche von Anfang an Musik zu machen, so finden sie einen direkten Zugang zum Musizieren.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Klar habe ich schon einige lustige, spannende und wilde Sachen auf „Tour“ erlebt. Aber am tollsten finde ich immer noch das Musikmachen an sich. Für mich ist es das beste Gefühl überhaupt, wenn ich es schaffe, voll in der Musik aufzugehen.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Hallenstadion.

Mit welchem(r) MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Steve Jordan(drums), weil ich ihm gerne zuhöre und zusehe. (weil er eine verdammt gute Energie und ein irres „Time-Feel“ hat.)

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Eine Herdplatte zum Kochen oder vielleicht doch „you must believe in spring“ von Bill Evans.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Für mich ist es viel wichtiger mit wem ich spiele, wo das stattfindet ist eigentlich sekundär. Trotzdem, das Helsinki ist einer der wenigen Schweizer Klubs, die ich noch nie beschallt habe. Das würde ich bei passender Gelegenheit gerne einmal nachholen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Freundin, Freunde, Familie, Liebe, Glück, Humor, Essen und Trinken.