Lezioni di pianoforte con
Carolina Rodríguez de Guzmán
Klavier für Klassik
Carolina ist eine leidenschaftliche Pianistin, die sich auch mit Herz und Seele der Musikvermittlung widmet. Sei es im Konzert oder im Unterricht, das Musizieren macht ihr am meisten Spass.
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Per una lezione di prova non vincolante
Prezzo
10 lezioni di 45 min.: CHF 990
Ubicazione
Frobenstrasse
4053 Basel
Strumento
Pianoforte
Genere musicale
Musica classica, musica barocca, musica romantica, musica moderna e musica nuova
Livello
Principianti e Avanzati
Lingua
Tedesco, inglese e spagnolo
Età
Carolina Rodríguez de Guzmán insegna allievi da 13 anni
T'insegno quanto segue
- Viele Lern- und Übetechniken
- Performance- und Vorspielvorbereitung
Formazione
-Musik Akademie Basel, 2014 Master of Arts in Musikalischer Performance abgeschlossen bei Ronald Brautigam.
-Musik Akademie Basel, 2014 Minor in Liedgestaltung abgeschlossen bei Jan Schultsz.
Progetti
T'insegno preferibilmente i brani / lavori dei seguenti artisti / compositori
J.S. Bach, Clementi, Scarlatti, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Chopin, Sibelius, Rachmaninov, Debussy, Satie, Yann Tiersen, Ludovico Einaudi, I. Einaudi e Hans Zimmer
Intervista con Carolina Rodríguez de Guzmán
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Ich kann mich leider nicht auf einen einzigen Musiker festlegen, der mich beeinflusst hat, da ich versuche, von allen, denen ich zuhöre, etwas zu lernen. Aber wahrscheinlich hat mein Lehrer in Spanien, Iván Citera, das Fundament für meine Technik und meine Kontrolle gelegt. Danach gab es viele Phasen, in denen ich mich davon wieder befreien musste.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Wenn du spielst oder sprichst, kann ich viele Dinge gleichzeitig wahrnehmen. Wenn es z. B. eine problematische Stelle gibt, kann ich dein Verständnis für die Musik erkennen und daraus erkennen, woran wir arbeiten können, um das Problem zu lösen oder etwas besser zu machen. Das kann etwas Technisches sein, eine falsche Phrasierung, das Tempo oder beispielsweise ein mentaler Aspekt in Bezug auf deinen Fokus beim Spielen.
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich habe mit 6 Jahren angefangen, Klavier zu spielen. Meine erste Lehrerin investierte wenig Zeit in das Notenlesen und notierte stattdessen die Notennamen direkt unter die Noten. So konnte ich zwar viele Klavierstücke spielen, doch als ich mit 9 Jahren am Konservatorium meiner Gemeinde aufgenommen wurde, hat meine neue Klavierlehrerin etwas ganz anders erwartet. Nach einer ersten, schockierenden Lektion, nicht nur für mich, musste ich von Grund auf neu beginnen.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Der Humor und im Hier und Jetzt zu sein.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Für mich ist das Klavier das vielseitigste Instrument überhaupt. Man kann damit einfach alles machen, sowohl mit anderen zusammen als auch ganz allein.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Der persönliche Kontakt zu den Schüler*innen ist für mich entscheidend. Ohne ihn kann kein guter Unterricht entstehen.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Meine Antwort darauf ist zweigeteilt: Ganz am Anfang baue ich meine Stunden intuitiv auf. Ich muss den Schüler / die Schülerin erst kennenlernen - Persönlichkeit, Ziele und wie er/sie lernt. Das dauert meist 2 bis 3 Lektionen. Danach wird der Aufbau bewusster und strategischer beispielsweise bei der Auswahl der Klavierstücke. Meine Intuition spielt auch eine Rolle, um innerhalb einer klaren Struktur spontan auf die Bedürfnisse im Moment reagieren zu können.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Mein tollstes Erlebnis war eine Konzertreihe, bei der ich das gleiche Programm an 5 verschiedenen Orten gespielt habe. Die ersten beiden Konzerte waren aufregend, wie immer - man ist noch sehr fokussiert, alles muss sitzen. Aber ab dem dritten Konzert ist etwas Magisches passiert: Die Aufregung war plötzlich weg. Ich hatte das Gefühl, als würde ich in meinem eigenen Wohnzimmer spielen. Ich kannte das Repertoire so gut, dass ich mich nicht mehr auf die Technik konzentrieren musste, sondern einfach die Musik geniessen und mit dem Publikum teilen konnte. Es war, als hätten die Stücke aufgehört, «Arbeit» zu sein - sie waren einfach ein Teil von mir. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Vertrautheit mit dem Repertoire ist, um wirklich Freiheit auf der Bühne zu erleben.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Wahrscheinlich die vom Lavaux Classic.
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Martha Argerich, weil ich sie immer noch die beste finde.
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Mellon Collie and the Infinite Sadness von The Smashing Pumpkins. Ich bin damit aufgewachsen und ich finde, es ist ein Meisteralbum.
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich spiele lieber auf kleineren Bühnen, wo man die Verbindung mit den Leuten spüren kann.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Mein persönliches Leben und die Philosophie.