Music class that suits you

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Singing
Learn to singing and songwriting with

Alexandra Landtwing

Pop-, Soulgesang und Songwriting

Alexandra Landtwing ist eine begnadete Sängerin und Songwriterin im Bereich der Popmusik. Sie sang in den Bands Goldie Goes Diva, Further My Love und arbeitet momentan an ihrem Soloprojekt AY WING, welches von Indie-, Pop- und Soulmusik inspiriert ist.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : $840


Location

Instrument

Singing and songwriting

Music style

Indie rock, pop-rock, soul and pop

Level

Beginner and Advanced

Language

German, english and french


I can teach you

Verschiedene Singtechniken (Soul, Pop). Emotionen in den Songs ausdrücken, Songwriting, verschiedene Techniken, um Songs zu schreiben

Education

One Year Diploma an der Vocaltech Music School London.

Gesangstunden bei Karin Meier (Zürich), Katy Lehmann (Berlin) und Karen Grace (London)

1-monatiges Rock-Pop Coaching an der Rock-Pop Schule Berlin

PHZ Masterdiplom als Musiklehrerin auf der Oberstufe

Bands / formations I have played in

Goldie goes Diva, Further My Love, Ay Wing

I love to teach you songs / works from these artists / composers

Amy Winehouse (alle Stücke vom Album Back to Black), Eva Cassidy (Alle Stücke vom Album Songbird), Nirvana (Alle Stücke vom Album Nevermind), The Beatles, Bob Dylan, Florence and the machine, Lauryn Hill, Lykke Li, Adele and James Morrison (alle Stücke vom Album “Undiscovered”) Ed Sheeran

Alexandra Landtwing

Interview with Alexandra Landtwing

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Amy Winehouse, wegen ihrer stimmlichen Eigenheit und Eva Cassidy, wegen ihrer Phrasierung. Die grössten Einflüsse im Bereich des Songwritings waren sicherlich The Beatles. Ich habe ihre Lieder schon von klein auf gehört. Ihre Musik hat mich inspiriert, selbst Lieder zu schreiben.

Was kannst du mir gesanglich besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Deinen Charakter in deine Stimme und Performance einzubauen.

Wie hast du singen gelernt?
Mit elf Jahren fing ich an, Poplieder nachzusingen und diese auf Tonbänder festzuhalten. Ich übte zuerst lange heimlich in meinem Zimmer, bis ich mich traute, jemandem etwas vorzusingen. Als ich von meiner Grossmutter mit zwölf Jahren ein Klavier erhielt, war es um mich geschehen. Ich war Feuer und Flamme für die Musik. Am Gymnasium ermutigte mich meine Musiklehrerin, Gesangsunterricht zu nehmen. Als ich mit 18 Jahren für ein Jahr lang nach London an die „Vocal Tech“ Schule ging, um Gesang zu studieren, entdeckte ich zudem meine Leidenschaft für das Songwriting.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Viele Ideen und Phrasen, ein paar Akkorde, die zusammenpassen und dann jame ich im Loop und schaue, welche Ideen sich davon weiterentwickeln. Meist ist es eine Melodie und dazu schreib ich dann ihm Nachhinein den Text. Manchmal ist es der Text und ich improvisiere den über eine Akkordreihenfolge oder einen Sound der mich inspiriert. 

Welches Equipment verwendest du?
Ich begleite meinen Gesang meist auf meinem Piano (Grotrian Steinweg) und meiner akustischen Gitarre (Takamine). Bei Livegigs verwende ich für den Gesang das Mikrophon SM58.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Fleiss. Durch regelmässiges Üben konnte ich mich schnell in meinem Gesang verbessern. Ich merkte, dass es hilft, in kurzen, regelmässigen Sequenzen zu üben. Weiterhin versuche ich mich immer wieder an neue Musikstile und Stücke heranzuwagen, damit ich Neues dazulerne.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mir liegt es am Herzen, dass ich mit meinen Instrumenten (Piano und Gitarre), sowie dem Gesang kreativ umgehen kann. Ich mag es, mit neuen Sounds zu experimentieren und neue Sachen zu kreieren. Meine Stärke im Gesang liegt im Singen von verschiedenen Techniken im Bereich Pop-Rock, Pop-Soul. Ausserdem fällt es mir leicht, Gesangsmelodien zu erfinden beim Songwriting. Diese Stärken lass ich in den Unterricht einfliessen und versuche meine Erfahrungen weiterzugeben.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Beim Unterrichten ist es mir in erster Linie wichtig, dass die SchülerInnen Spass haben beim Singen. Darum können auch sie auswählen, welche Songs und welche Gesangstechnik sie erlernen wollen. Die SchülerInnen sollen motiviert sein und gerne in den Gesangsunterricht kommen.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ich versuche die Musikstunden meinen Schülerinnen und Schüler anzupassen. Einsingen und körperliche Aufwärmübungen, Singen von Liedern, Improvisieren und Songwriting sind Bestandteile meines Unterrichts.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich versuche den Unterricht möglichst praktisch und spielerisch zu machen. Sie sollen Freude haben, zu musizieren und die Möglichkeit haben, „kreativ“ zu sein.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin? 
Ich habe schon viele tolle Erlebnisse als Musikerin erlebt, deshalb fällt es mir schwer zu sagen, welches das Tollste war. Ein schönes Erlebnis war sicherlich ein Auftritt, welchen ich im Weekend Club in Berlin machen durfte. Ich bin kurzfristig für eine Sängerin eingesprungen, und durfte mit einem DJ der Berliner Elektroszene einen Liveauftritt machen. Dieser Auftritt war sehr wertvoll für mich, da mir dieser die elektronische Musik näher gebracht und meine Musik inspiriert hat.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Shepherds Bush Empire, London. Hier durfte ich als Sängerin an der Graduation Show der Tech Music School mitwirken.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Bon Iver, Lykke Li, Florence + The Machine. Diese Künstler sind sehr kreativ im Umgang mit Stimme und Performance. Ich finde sie inspirierend, weil sie einen bestimmten Charakter auf der Bühne wiedergeben und kein Abklatsch von anderen Künstlern sind.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Nevermind von Nirvana. Jedes Lied auf dieser Platte ist gelungen. Ich könnte dieses Album stundenlang hören.

In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Kaufleuten. Die Atmosphäre und Akustik sind super dort. Der Künstler hat einen guten Kontakt zum Publikum, da der Raum nicht allzu gross und die Stimmung demnach intim ist.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Familie, Freunde, Sport und genügend Zeit für mich selbst.


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