Music class that suits you

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Singing
Learn to singing and songwriting with

Andrina Travers

Pop- und Rockgesang

Andrina ist seit jungem Alter live unterwegs (momentan mit ihrer Rockband „Underskin“) und wird regelmässig als Studiosängerin gebucht.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : $840


Location

Instrument

Singing and songwriting

Music style

Pop, alternative rock, rock and progressive rock

Level

Beginner, Advanced and Master

Language

German and english


I can teach you

Atemtechnik, Tonplatzierung, Studiovorbereitung, Coaching im Studio, Spielen in Bands, Singen auf der Bühne, Songwriting, Lyrics 

Education

Gesangsunterricht in Rümlang (2003 – 2009), bei Isabelle Berthoud

Gesangsunterricht in Zürich (Female) (2008 – 2010), bei Tanya Birri  

Gesangsunterricht (2010 – 2012), bei Marc B.Lay

Seit 2014: intensives Coaching

Ausserdem seit 2008 Bühnenerfahrung, TV-Liveshow Erfahrung, regelmässiges Mediencoaching und mit 

diversen Songwritern und Musikern zusammengearbeitet. 

Studioerfahrung: 

2008: 1. Single „Empty Rooms“ aufgenommen bei Mike Candys (Michael Kull)

2009: 1. Album „Look at me“ aufgenommen bei Mike Candys (Michael Kull)

2014: 2. Single „Get awake“ aufgenommen bei Tommy Vetterli (Newsound Studios)

2015: 1. Album „Collective Confusion“ als „Underskin“ aufgenommen bei Phil Merk (Rebel-Inc.-Studios)

Mit folgenden Produzenten zusammengearbeitet: 

Michael Kull/Mike Candys, Pele Loriano, Andi Schneider, Roman Camenzind, Georg Schlunegger, Tommy 

Vetterli, Phil Merk

Diverse Studiojobs für verschiedene Studios in der Schweiz

Bands / formations I have played in

Underskin (ehemals ANDRINA)

I love to teach you songs / works from these artists / composers

Foo Fighters, James Bay and Soundgarden

Andrina Travers

Interview with Andrina Travers

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Stimmlich hat mich schon immer Pink inspiriert. Ich finde es sehr beeindruckend, dass ihre Stimme jederzeit mit einer unglaublichen Power daherkommt und ich habe mir deswegen schon früh vorgenommen, auch mein Organ so auszubilden, dass es auf gesunde Art und Weise stundenlang mit verschiedenen Facetten funktionieren kann ohne Schäden davon zu tragen. Da ich mich als Teenager mehrheitlich auf Pop spezialisierte, setzte ich mich auch mit Sängerinnen wie Christina Aguilera und Whitney Huston auseinander. Etwas später liess ich mich musikalisch und songwritingtechnisch ein auf Rock- und Grunge-Bands wie Pearl Jam, Nirvana und Led Zeppelin, The Distillers und Foo Fighters inspirieren mich. Momentan bin ich von Lizzy Hale begeistert und höre mir die Songs von ihrer Band „Halestorm“ sehr oft an. Ihre Stimme ist wirklich beeindruckend, da hört man, dass viel Arbeit dahintersteckt.

Was kannst du mir gesanglich besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich kann dir helfen, deinen eigenen Stil zu finden und deine eigenen Songs und Covers auf deine ganz eigene Art zu interpretieren. Ausserdem kann ich dir zeigen, wie du deine Stimme richtig einsetzt, damit die Stimmbänder auf Dauer nicht beschädigt werden.

Wie hast du singen gelernt?
Im Kindergarten war ich immer das Mädchen, welches am lautesten gesungen hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine „Chindsgi-Gspänli“ darum nur noch den Mund bewegt haben, damit die Lehrerin nicht merkt, dass sie eigentlich gar nicht mitsingen. Mit 7 Jahren wollte ich unbedingt in den Kinderchor und weil mir dies so viel Spass bereitet hatte, nahm ich mit 8 Jahren Einzelunterricht. Dies weckte dann definitiv meine Leidenschaft für den professionellen Gesang.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Der Prozess von der Idee zum Song ist bei mir immer sehr individuell. Manchmal starte ich mit den Lyrics, manchmal mit einer Gesangsmelodie, manchmal mit einer Riff-Idee oder auch nur ein paar simplen Pianoakkorden. Grundsätzlich lasse ich einfach mal passieren was passieren will, bis sich ein gutes Grundgerüst entwickelt. Danach arbeite ich am Ablauf und versuche den Song generell "fließender" zu gestalten. Ich glaube, es gibt beim Songs schreiben keine goldene Regel. Für mich ist der Song fertig, sobald er sich so anhört und vor allem anfühlt, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Das Wichtigste für mich ist einfach, dass ich zu jeder Tages- und Nachtzeit all meine Ideen aufschreibe. Ich habe extrem viele Notizbücher mit Lyrics-Fetzen vollgekritzelt. Auch wenn ich im Moment des Niederschreibens den Song dahinter noch nicht höre, ist die Chance sehr groß, dass genau diese winzige Idee (auch wenn es nur zwei Wörter sind) irgendwann einmal genau die Ergänzung zu einem meiner Songs ist, bei denen im Schreib-Prozess noch das gewisse Etwas gefehlt hat.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Mein erstes Mikrofon war ein Sennheiser, welches ich damals von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen habe. Bis heute bin ich Sennheiser treu geblieben, weil ich finde, dass sie unglaublich gut klingen und meine Stimme optimal wiedergeben. Sennheiser unterstützt mich seit Beginn meiner Karriere und hat für mich ein SKM 2000 mit 235 Kapsel in Chrom angefertigt. Darauf bin ich ziemlich stolz. Zudem verwende ich In Ear System mit angepassten Hörern von Audio Protect.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Es hat mich schon immer fasziniert, wie ich meinen ganzen Körper einsetzen kann/muss, um meinen Stimmbändern die richtigen Töne zu entlocken, ohne mich dabei zu verkrampfen. Dies hat nichts mit Bewegung zu tun, sondern mit der richtigen Technik und damit, wo man den Ton „hinsetzt“.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mein Instrument, die Stimme, ist einzigartig, wie jede andere Stimme auch. Ich kann es überall und immer anwenden, egal wo ich gerade bin. Andererseits kann ich es nicht einfach in einen Musikladen zur Reparatur bringen, weshalb ich der Stimme besonders Sorge tragen muss!

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Da ich selber schon als Kind Gesangsunterricht nahm, weiss ich noch genau, was mir Spass gemacht hat. Eine ganze Lektion lang ausschliesslich Übungen machen zu müssen, wäre eher langweilig. Die Kombination von Leistung und Spass macht guten Unterricht aus. Mir ist es wichtig, dass meine Schüler die Songs selber mitbringen dürfen, an denen sie gerne vertieft arbeiten möchten. Ich arbeite mit meinen Schülern sehr individuell und hole sie auf ihrem eigenen Niveau ab.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das ist ganz individuell, je nach Schüler und vorhandenem Level. Es ist sicher immer gut, die Lektion mit ein paar Übungen zu beginnen, bevor man diese vertieft oder an auserwählten Songs arbeitet – falls erwünscht auch mit Bühnen-Coaching (Bühnenpräsenz, Arbeit mit dem Mikrofon usw.)

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich erzähle dem Kind zuerst einmal etwas über meine Person, über meinen Werdegang und wie der Unterricht bei mir so aussehen wird. Dann versuche ich ihm mit einfachen Schritten einige Übungen beizubringen und vor allem an Songs zu arbeiten, welche es gerne zu singen wünscht. Wichtig dabei ist auch der Spassfaktor!

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Ich glaube das tollste Erlebnis ist generell die ganze Entwicklung von der damals 13 Jährigen Andrina bis heute zu meiner Band Underskin. Angefangen habe ich mit Pop, habe extrem viel gelernt, bin auf vielen Bühnen gestanden, habe mich laufend entwickelt und bin nun an einem Punkt, an dem ich genau weiss, was ich will und wo ich mich extrem wohl fühle. Ich bin sehr froh, alle diese Erfahrungen gemacht haben zu dürfen. Es ist für mich das Wertvollste, meine eigenen Songs zusammen mit meiner Band schreiben zu dürfen, um diese live zu spielen und auf Platte aufzunehmen. Es war und ist für mich immer wichtig, niemals von irgendwelchen Produzenten „in eine Schiene“ gedrückt zu werden.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Hallenstadion Zürich, als Vorprogramm von DJ Bobo (mit 15 Jahren, als ich noch als Pop-Sängerin unter dem Namen „ANDRINA“ unterwegs war), und das Rock the Ring Festival 2014 in Hinwil als Vorgruppe von Brian Adams. Ausserdem war ich 2016 bei The Voice of Germany dabei, und gehörte zu den letzten 10 Kandidaten im Team Samu.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Mit Dave Grohl, er hat mich musikalisch schon immer inspiriert.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Porcupine Tree – Deadwing. In meinen Augen eine grossartige Platte, welche ich mir zu jeder Stimmung anhören kann.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Am liebsten spiele ich mit meiner Band im Moods (Schiffbau). Das Ambiente ist toll und wir hatten bisher immer viel Spass auf der Bühne. Ausserdem spielen wir gerne in unserer Heimatstadt. Trotzdem möchten wir als Band bald mal verschiedene Clubs im Ausland abklappern.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Mein Hund „Pichu“, meine Freunde und Bikram Yoga helfen mir, auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.


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