Music class that suits you

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Drums
Learn to drums, electric guitar, acoustic guitar and guitar with

Philipp Gut

Schlagzeug-Technik und Stilvielfalt

Philipp Gut ist ein vielseitiger Drummer, dessen Qualitäten Live und im Studio sehr geschätzt werden. Er spielt in verschiedenen Bands und ist bekannt für seine Energie und Spielfreude.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : $840


Location

Instrument

Drums, electric guitar, acoustic guitar and guitar

Music style

Rock, pop, punk rock, jazz and funk

Level

Beginner, Advanced and Master

Language

German and english


I can teach you

Verschiedene Stile & Techniken, Time keeping, viele Grooves und Fills, musikdienliches spielen, Playalongs, Transkriptionen, Gitarrenunterricht für Anfänger

Education

Schlagzeug Unterricht bei: Matthias Brodbeck, Thomas Waldner, Vic Hardt
Studium an der Hochschule für Musik Basel, Abteilung Jazz: Unterricht bei Julio Barretto, Gregor Hilbe, Jorge Rossy
Bachelor of Arts in Music mit Hauptfach Schlagzeug
Aktuell: Master-Studium an der Hochschule für Musik Basel, Abteilung Jazz

Bands / formations I have played in

Sir Medes, March 15, Kapoolas, Annie Goodchild, Philipp Gut

I love to teach you songs / works from these artists / composers

Foo Fighters, Belvedere, The Intersphere, Queens Of The Stone Age, Rx Bandits, Incubus, Red Hot Chili Peppers, Mute Math, Lagwagon, The Mars Volta, System of a down, Paramore, Rise Against, we are scientists, Underoath, John Scofield and Karnivool

Philipp Gut

Interview with Philipp Gut

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Das ist zum Einen sicher Matthias Brodbeck, bei dem ich meinen ersten Unterricht genoss. Seine Art zu spielen hat mich sehr beeindruckt. Zum Anderen gibt es da den Drummer Max Berchard von der amerikanischen Punkrock Band „Near Miss“, die leider total unbekannt ist. Seine Technik und Kreativität begeistern mich heute noch – wie vor zehn Jahren. Moritz Müller von "The Intersphere" ist auch eine grosse Inspiration!

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Eine grosse stylistische Vielfalt von Jazz bis Punkrock! Zudem eine gute Fusstechnik zu entwickeln!

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Obwohl es klischeehaft klingt, habe ich früher bei meinen Grosseltern die Küchenschränke leer geräumt, um auf den Töpfen und Pfannen herumzutrommeln. Nachdem ich dann mein erstes Kinder-Schlagzeug und das „Böggli“ satt hatte, durfte ich ein richtiges Set haben.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich habe ein DW Collectors für laute Gigs sowie ein Ludwig-Breakbeats-Set für die kleinen, aber feinen Konzerte. Beide klingen extrem gut und sehen dazu noch superchic aus. Zudem habe ich eine Fender Telecaster custom und einen Fender Blues Junior.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Unermüdlichkeit!

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Möglichkeit sich so richtig auszutoben.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Mir ist es sehr wichtig, dass die Schüler jede Woche gerne in den Unterricht kommen. Sie sollen eigene Ideen und Wünsche einbringen können. Die Fortschritte am Instrument entstehen viel schneller mit Spass und Motivation. Genau das will ich fördern und beibehalten!

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das ist sehr unterschiedlich. Mir ist es wichtig, spontan/flexibel zu sein und nicht zu starr nach einem fixen Plan vorzugehen. Jedoch gibt es natürlich Punkte, die mir in einer Lektion wichtig sind: Einspielen, Grooves/Fills, Improvisation, mit Musik zu spielen, usw.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Hier dasselbe: Der Spass am Instrument und am Unterricht stehen im Vordergrund. Die Motivation zum Üben kommt dann ganz von alleine.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Das war wahrscheinlich, als ich mit 16 meine Lieblingsband im Hirscheneck Basel supporten durfte! Der Drummerwettbewerb in Altishofen zählt aber sicher auch dazu.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das X-tra in Zürich und Stimmen Festival Lörrach.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Dustin Kensrue der von Band „Thrice“. Weil er ein grossartiger Musiker und Songwriter ist.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Im Moment wahrscheinlich „Sia – Some people have real problems“.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Die Kuppel in Basel!

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Sport.


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