Instrumentor

Learn piano with

Pia Muse

Intuitives Klavierspiel, Klassik bis Pop & kreative Improvisation

Pianistin & Diplom-Musikpädagogin. Unterrichtet intuitives Klavierspiel, Klassik bis Pop & kreative Improvisation.

Price

10 lessons of 45 min.: CHF 1050

For children, 30-minute lessons are also possible.

portrait of Pia Muse

Location

Dorfstrasse
3436 Zollbrück

Pia Muse also offers distance learning.

How does distance learning work for us?

Instrument

Piano

Music style

Classical, pop, rock, metal, and film music

Level

Beginner, Advanced, and Master

Language

German and English

Age

Pia Muse teaches students from 3 years

Interview with Pia Muse

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Johann Sebastian Bach für die mathematische und emotionale Tiefe seiner Strukturen sowie Pioniere der freien Improvisation für den mutigen Ausdruck jenseits starrer Muster.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Mit meiner Pianolla®-Methode zeige ich Schüler*innen, wie sie vom reinen Ablesen wegkommen und das Klavierspiel direkt aus dem Gefühl und der eigenen Intuition herausentwickeln.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen und spielte unter dem Flügel mit meinen Puppen, während mein Vater Chopin-Etüden und Beethoven-Sonaten übte. Mit 3 Jahren fing ich dann selber an zu spielen.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Ich starte ohne feste Vorgaben: Ich setze mich ans Instrument, lausche der Stimmung des Moments und lasse aus einer ersten intuitiven Harmonie ein ganzes Stück wachsen.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele auf einem hochwertigen Steinway-B-Flügel und unterrichte auf einem Steinway-Konzertklavier für die maximale dynamische und klangliche Nuancierung sowie auf spezialisierten Setups für mikrotonale Musik.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Neugier und Achtsamkeit. Nicht das sture Wiederholen bringt den Durchbruch, sondern das genaue Hinhören und Spüren.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das Klavier ist ein ganzes Orchester unter zehn Fingern – es verbindet Harmonik, Melodie und Perkussivität wie kaum ein anderes Instrument.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Auf die Freude und den individuellen Klang der Schüler*innen. Technik ist Mittel zum Zweck, um Emotionen frei auszudrücken – nie ein Selbstzweck. Mir ist ein vertrautes Umfeld wichtig, weshalb ich gerne auch Hausbesuche anbiete.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Kurzes Ankommen und Einspielen, Arbeit an aktuellen Lieblingsstücken oder Techniken, gefolgt von einem kreativen Teil (Improvisation, Harmonien verstehen oder freies Spiel).

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch, bildhaft und ohne Leistungsdruck. Die Neugier steht an erster Stelle – wir entdecken Töne, Rhythmen und Geschichten auf den Tasten.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker*in?
Der Moment im Konzertsaal, beim Aufstehen, zur Verbeugung nach dem Spiel und den Standing Ovations. Das hat mich fast ohnmächtig gemacht.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Renommierte Konzert- und Kultursäle in Berlin im Rahmen meiner Konzert- und Korrepetitionstätigkeit (z. B. Tempodrom Berlin, Rotes Rathaus Berlin, Konzertsaal UdK Berlin u. v. m.).

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit zeitgenössischen Neoklassik- und Improvisationskünstler*innen, um die Grenzen zwischen Klassik und moderner Intuition verschmelzen zu lassen.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Die Goldberg-Variationen von J.S. Bach – darin steckt das gesamte Universum der Musik.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Intime Akustiksäle, in denen die feinen Schwingungen des Klaviers direkt beim Publikum ankommen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Natur, persönliche Weiterentwicklung, Achtsamkeit und inspirierende Begegnungen mit Menschen.