Instrumentor

Klavier (Piano), Komposition und Songwriting lernen bei

Pia Muse

Intuitives Klavierspiel mit der Pianolla®-Methode – dein Weg zum Ausdruck

Pianistin & Diplom-Musikpädagogin. Ein achtsamer, exklusiver Raum für deine emotionale Tiefe und als erfüllender Ausgleich zum Alltag – am Steinway-Konzertklavier, ganz in deinem Tempo. Von Klassik über moderne Formate bis zu eigener Komposition.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 1050

Die Probelektion ist unverbindlich und kostet CHF 105. Wenn danach ein Abo abgeschlossen wird, gilt die Probelektion als erste Lektion vom Abo. Wenn nicht, wird diese einzeln verrechnet.

Für Kinder sind auch 30-minütige Lektionen möglich.

Porträt von Pia Muse

Standort

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3550 Langnau

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3436 Zollbrück

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4556 Aeschi

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3000 Bern

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4500 Solothurn

Pia Muse bietet auch Fernunterricht an.

Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Instrument

Klavier (Piano), Komposition und Songwriting

Musikstil

Klassik, Neoklassik, Filmmusik, Improvisierte Musik, Pop, Rock, Metal und Neue Musik

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch und Englisch

Alter

Pia Muse unterrichtet Schüler*innen ab 3 Jahren

Interview mit Pia Muse

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Johann Sebastian Bach für die mathematische und emotionale Tiefe seiner Strukturen sowie Pioniere der freien Improvisation für den mutigen Ausdruck jenseits starrer Muster.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Mit meiner Pianolla®-Methode zeige ich Schüler*innen, wie sie vom reinen Ablesen wegkommen und das Klavierspiel direkt aus dem Gefühl und der eigenen Intuition herausentwickeln.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen und spielte unter dem Flügel mit meinen Puppen, während mein Vater Chopin-Etüden und Beethoven-Sonaten übte. Mit 3 Jahren fing ich dann selber an zu spielen.

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Ich starte ohne feste Vorgaben: Ich setze mich ans Instrument, lausche der Stimmung des Moments und lasse aus einer ersten intuitiven Harmonie ein ganzes Stück wachsen.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele auf einem hochwertigen Steinway-B-Flügel und unterrichte auf einem Steinway-Konzertklavier für die maximale dynamische und klangliche Nuancierung sowie auf spezialisierten Setups für mikrotonale Musik.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Neugier und Achtsamkeit. Nicht das sture Wiederholen bringt den Durchbruch, sondern das genaue Hinhören und Spüren.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das Klavier ist ein ganzes Orchester unter zehn Fingern – es verbindet Harmonik, Melodie und Perkussivität wie kaum ein anderes Instrument.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Auf die Freude und den individuellen Klang der Schüler*innen. Technik ist Mittel zum Zweck, um Emotionen frei auszudrücken – nie ein Selbstzweck. Mir ist ein geschützter, wertschätzender Rahmen wichtig, in dem sich jede*r entfalten kann.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Kurzes Ankommen und Einspielen, Arbeit an aktuellen Lieblingsstücken oder Techniken, gefolgt von einem kreativen Teil (Improvisation, Harmonien verstehen oder freies Spiel).

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch, bildhaft und ohne Leistungsdruck. Die Neugier steht an erster Stelle – wir entdecken Töne, Rhythmen und Geschichten auf den Tasten.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker*in?
Der Moment im Konzertsaal, beim Aufstehen, zur Verbeugung nach dem Spiel und den Standing Ovations. Das hat mich fast ohnmächtig gemacht.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Renommierte Konzert- und Kultursäle in Berlin im Rahmen meiner Konzert- und Korrepetitionstätigkeit (z. B. Tempodrom Berlin, Rotes Rathaus Berlin, Konzertsaal UdK Berlin u. v. m.).

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit zeitgenössischen Neoklassik- und Improvisationskünstler*innen, um die Grenzen zwischen Klassik und moderner Intuition verschmelzen zu lassen.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Die Goldberg-Variationen von J.S. Bach – darin steckt das gesamte Universum der Musik.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Intime Akustiksäle, in denen die feinen Schwingungen des Klaviers direkt beim Publikum ankommen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Natur, persönliche Weiterentwicklung, Achtsamkeit und inspirierende Begegnungen mit Menschen.