Klavier (Piano) lernen bei
Pia Muse
Intuitives Klavierspiel, Klassik bis Pop & kreative Improvisation
Pianistin & Diplom-Musikpädagogin. Unterrichtet intuitives Klavierspiel, Klassik bis Pop & kreative Improvisation.
Preis
10 Lektionen an 45 Min.: CHF 1050
Für Kinder sind auch 30-minütige Lektionen möglich.
Standort
Dorfstrasse
3436 Zollbrück
Instrument
Klavier (Piano)
Musikstil
Klassik, Pop, Rock, Metal und Filmmusik
Niveau
Anfänger, Fortgeschrittene und Master
Sprache
Deutsch und Englisch
Alter
Pia Muse unterrichtet Schüler*innen ab 3 Jahren
Das bringe ich dir bei
- Pianolla®-Methode (intuitives Spiel)
- Notenlesen ohne Druck
- freie Improvisation
- Gehörbildung
- Harmonielehre
- Komposition
- Mikrotonalität (Xenharmonik)
- Lampenfieber-Bewältigung
- Freie Musik
- Videospielmusik
Ausbildung
UdK Berlin & HfM Hanns Eisler Berlin, Diplom-Musikpädagogin (Hauptfach Klavier), Prof. Sava, Prof. Dr. Mahlert, Prof. Grossmann, Prof. Dr. Ringhandt u. a.
Projekte
Beyond 12 (Projekt für mikrotonale Musik)
Stücke / Werke von diesen Künstler*innen / Komponist*innen bringe ich dir am liebsten bei
Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludovico Einaudi, Yann Tiersen und und viele mehr
Interview mit Pia Muse
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Johann Sebastian Bach für die mathematische und emotionale Tiefe seiner Strukturen sowie Pioniere der freien Improvisation für den mutigen Ausdruck jenseits starrer Muster.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Mit meiner Pianolla®-Methode zeige ich Schüler*innen, wie sie vom reinen Ablesen wegkommen und das Klavierspiel direkt aus dem Gefühl und der eigenen Intuition herausentwickeln.
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen und spielte unter dem Flügel mit meinen Puppen, während mein Vater Chopin-Etüden und Beethoven-Sonaten übte. Mit 3 Jahren fing ich dann selber an zu spielen.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Ich starte ohne feste Vorgaben: Ich setze mich ans Instrument, lausche der Stimmung des Moments und lasse aus einer ersten intuitiven Harmonie ein ganzes Stück wachsen.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele auf einem hochwertigen Steinway-B-Flügel und unterrichte auf einem Steinway-Konzertklavier für die maximale dynamische und klangliche Nuancierung sowie auf spezialisierten Setups für mikrotonale Musik.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Neugier und Achtsamkeit. Nicht das sture Wiederholen bringt den Durchbruch, sondern das genaue Hinhören und Spüren.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das Klavier ist ein ganzes Orchester unter zehn Fingern – es verbindet Harmonik, Melodie und Perkussivität wie kaum ein anderes Instrument.
Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Auf die Freude und den individuellen Klang der Schüler*innen. Technik ist Mittel zum Zweck, um Emotionen frei auszudrücken – nie ein Selbstzweck. Mir ist ein vertrautes Umfeld wichtig, weshalb ich gerne auch Hausbesuche anbiete.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Kurzes Ankommen und Einspielen, Arbeit an aktuellen Lieblingsstücken oder Techniken, gefolgt von einem kreativen Teil (Improvisation, Harmonien verstehen oder freies Spiel).
Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch, bildhaft und ohne Leistungsdruck. Die Neugier steht an erster Stelle – wir entdecken Töne, Rhythmen und Geschichten auf den Tasten.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker*in?
Der Moment im Konzertsaal, beim Aufstehen, zur Verbeugung nach dem Spiel und den Standing Ovations. Das hat mich fast ohnmächtig gemacht.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Renommierte Konzert- und Kultursäle in Berlin im Rahmen meiner Konzert- und Korrepetitionstätigkeit (z. B. Tempodrom Berlin, Rotes Rathaus Berlin, Konzertsaal UdK Berlin u. v. m.).
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit zeitgenössischen Neoklassik- und Improvisationskünstler*innen, um die Grenzen zwischen Klassik und moderner Intuition verschmelzen zu lassen.
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Die Goldberg-Variationen von J.S. Bach – darin steckt das gesamte Universum der Musik.
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Intime Akustiksäle, in denen die feinen Schwingungen des Klaviers direkt beim Publikum ankommen.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Natur, persönliche Weiterentwicklung, Achtsamkeit und inspirierende Begegnungen mit Menschen.