Music class that suits you

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Learn to electric guitar, acoustic guitar, songwriting and singing and guitar with

Tim Hüllstrung

Elektrische & akustische Gitarre, Songwriting, Gitarre in Kombination mit Gesang

Tim Hüllstrung ist ein begabter Singer-Songwriter und Jazzgitarrist aus Basel. Nebst seiner eigenen Show ist er auch mit der deutschen Blues-Folk Gruppe Michael Oertel Band unterwegs.

Cost

10 lesson(s) 45 min. each : CHF 840


Location

Utengasse 15
4058 Basel

Instrument

Electric guitar, acoustic guitar, songwriting and singing and guitar

Music style

Jazz, singer-songwriter, rock, blues and funk

Level

Advanced and Master

Language

German, english and french


I can teach you

Improvisation in Jazz & Blues, Songwriting, Fingerstyle & Acoustic, Guitar & Voice, Studiovorbereitung, Bandleading, Bandinterplay.

Education

Jazzcampus Basel, Bachelor of Arts Jazzgitarre bei Wolfgang Muthspiel, Lionel Loueke, (Peter Bernstein, Julien Lage, Lage Lundt).

Z.Z am Jazzcampus Basel, Master of Arts Musikpädagogik bei Wolfgang Muthspiel & Lionel Loueke.

Bands / formations I have played in

I love to teach you songs / works from these artists / composers

Led Zeppelin, Pink Floyd, Nick Drake, Beatles, Deep Purple, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jack Johnson, John Mayer, AC/DC, Santana and Pat Matheny Group

Tim Hüllstrung

Interview with Tim Hüllstrung

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Eric Clapton. Er kann mit einem einzigen Ton meine ganze Gefühlswelt zum Erbeben bringen, während er mit seinem akustischen Spiel und seinem Songwriting Tiefgang und Reife vermittelt. Er hat mir auch die Türe zum Jazz geöffnet - durch die Pforten des Blues. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Wie Du den Zugang zu deiner Musik findest und sie auf der Gitarre zum Ausdruck bringen kannst. 

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als Kind habe ich lange Schlagzeug gespielt. Wenn ich mir mich selbst aber auf der Bühne vorstellte, sah ich mich immer mit Gitarre. Mit zwölf nahm ich schliesslich die alte Nylon Gitarre meines Vaters und begann mithilfe von Beatles-Songbooks und dem Internet zu üben. Bald darauf begann ich Unterricht zu nehmen und mit der elektrischen Gitarre in Bands zu spielen.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele am liebsten auf meiner George Benson Jazzgitarre. Sie klingt rund und warm, kann aber auch bissig und klar, und wenn nötig sogar verzerrt werden. Mit ihr begleite ich aber auch einfache Songs wie auf einer Acoustic. Für die elektrische Ästhetik spiele ich eine Les Pauls oder PRS, zusammen mit einigen Lehle Pedals. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Musik zieht mich auf magische Weise an und ich kann stundenlang die Gitarre entdecken und meinen Ideen folgen. Ferner bin ich nicht so leicht zufriedenzustellen und verbleibe solange bei etwas, bis ich es kann. Dies führt zu einer hohen Übeausdauer.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Möglichkeit, mit viel Seele zu artikulieren und ähnlich einer Stimme einen persönlichen Ton zu gestalten. Daneben kann die Gitarre auch noch mehrstimmige Harmonien spielen und sich selbst oder andere Instrumente begleiten. Unglaublich! 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Dass der/die SchülerIn motiviert wird und wir viel gemeinsam musizieren. So hoffe ich, für den/die SchülerIn eine Basis zu schaffen, damit er/sie sich auch selbstständig weiterentwickeln kann. Ferner versuche ich, den/die SchülerIn genau bei seinen/ihren Interessen abzuholen und ihm/ihr neue Horizonte zu eröffnen, während wir eine stabile Grundtechnik und Übepraxis etablieren. 

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ich versuche, in jeder Stunde alle unsere derweiligen Lernfelder abzudecken oder zumindest zu tangieren. So kann eine Stunde mit einem Jam anfangen und dann kurz die Aufgaben der letzten Woche aufgreifen und verfestigen. Dann steigen wir in die Arbeit an unserem längerfristigen Thema ein. Es wird sicher ein bisschen „Workout“ dabei sein, sei es Notenlesen oder eine schwierige Passage einüben. Natürlich kommt das aktive Musizieren nicht zu kurz. Die spannendsten Stunden sind aber diejenigen, in welchen wir alle Pläne über Bord werfen, weil wir zusammen gerade etwas Supercooles entdeckt haben.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Bei Kindern achte ich noch mehr auf eine klare Unterrichtstruktur und die Ausbildung der „Grundfertigkeiten“ (Die Töne der Gitarre, Notenlesen mit einfachen Melodien, Haltung, etc.) Umrahmt wird dies von einer fantasievollen Atmosphäre mit viel Zeit für das spielerische Herangehen ans Instrument. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Als ich beim Release-Konzert auf der Bühne mein erstes Album in den Händen hielt und ins Publikum schmiss, brannten die Emotionen bei mir durch. Eine extreme Dankbarkeit machte sich in mir breit, gefolgt von einer musikalischer Ekstase, die das Konzert für mich einzigartig machte. Einige Leute aus der ersten Reihe sangen meine Lyrics mit. Der ganze Abend war grossartig.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Beim „Fischbacher Openair, einem deutschen Festival in der Nähe von Köln. Ich war Sideman bei der „Michael Oertel Band“ und es waren etwa 2000 Leute vor Ort.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Sting. Er ist ein absolutes Genie, was Songwriting und Arrangement anbelangt. Er wird nie langweilig, findet immer wieder neue Instrumentationen und bewegt sich frei in allen Stilrichtungen umher. Mit ihm auf der Bühne zu stehen wäre ein unglaublich inspirierendes und lehrreiches Erlebnis. 

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Pat Metheny Group - The Road to You. Diese Gruppe hat einen einmaligen Sound, der mich konstant zum träumen anregt.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Auf der Bühne des Sommercasinos Basel spiele ich am liebsten. Hier hatte ich eines meiner stimmigsten Konzerte. Am liebsten würde ich im Zürcher Hallenstadion spielen, dort wo ich Joe Cocker bei einem seiner letzten Konzerte erleben durfte. Dream big.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Körperliche Aktivität und Gesundheit, Zeit in der Natur, Zeit mit Freunden und Familie.


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