Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier, Gitarre, E-Gitarre und Musikproduktion lernen bei

Benedek Sulyok

Klavier, Gitarre, Producing & Komposition für diverse Stile


Benedek Sulyok ist ein Komponist und Produzent aus Meilen. Er hat viele verschiedene Kurzfilme und Theaterstücke vertont und er ist aktiv als Produzent für andere Künstler und produziert auch seine eigene Musik unter dem Künstlernamen Ben The Real.
Benedek Sulyok bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Kirchgasse 65
8706 Meilen

Instrument

Klavier, Gitarre, E-Gitarre und Musikproduktion

Musikstil

Klassik, Filmmusik, Pop, Rock, Hip-Hop und EDM

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Ungarisch


Das bringe ich dir bei

Klavier und Gitarre: Technik, Akkorde, Notenlesen
, Studiovorbereitung, eigene Musik aufzunehmen und produzieren. 

Levels:

Klavier und Gitarre: Anfänger und Fortgeschrittene

Komposition und Producing: auch Master

Stile:

Klavier: Klassische Musik, Filmmusik, Pop
Gitarre: Pop, Rock

Producing: EDM, Hip-Hop, Pop

Komposition: Filmmusik, Theatermusik

Ausbildung

BA Diplom - Komposition FTM (für Film, Theater und Media) - Franz Liszt Musikakademie, Budapest. Lehrer: Adam Balazs, Gyula Fekete

MA Diplom - Komposition FTM - ZHdK, Zürich Lehrer: Peter Scherer, Niki Reiser, Domenico Ferrari 

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Mü Man Band als Pianist/Keyboarder

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Coldplay, The Beatles, Post Malone und Hans Zimmer

Benedek Sulyok

Interview mit Benedek Sulyok

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Es gibt so viele aber Coldplay ist definitiv top 1. Dann gibt es Produzenten und Songwriters wie Max Martin, Avicii und Calvin Harris. Ich produziere Musik in Richtung Avicii und Coldplay, das heisst, spacey-synths und Atmosphäre mit organischen Instrumenten (Klavier, Gitarre) und programmierten Drums. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Wie man spielt ist wichtiger als was man spielt. Und die Antwort lautet: Leidenschaft.
Wenn du nur zwei Noten spielen kannst, holen wir das Beste heraus. Wir werden Spass haben, und du wirst auch viel Neues lernen.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich war schon als 3-jähriger Autodidakt. Ich erinnere mich, dass ich ein Mini-Keyboard zu Weihnachten bekommen hatte. Auch damals hat mich das sehr fasziniert. Mein Vater spielt die (Bass)-Gitarre also musste ich nicht so lange suchen, bis ich meine Leidenschaft gefunden hatte. Später habe ich Klavier, Gitarre und Theorie in einer Musikschule gelernt. 

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich habe ein Yamaha E-Piano und eine Telecaster E-Gitarre. Für Producing benutze ich Ableton Live und Logic, ab und zu Pro Tools und FL Studio. 
Zusätzliches Studioequipment: Evo4 Audio- Interface, iLoud Micro Lautsprecher und Audio-technica Kopfhörer und Mikrofon. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann kann ich nicht mehr aufhören, bis ich mein Ziel erreicht habe. Ich mache gern das sogenannte reverse-engineering. Ich höre einen guten Song und ich sage: Okay, das ist das Endprodukt. Wie wurde es aufgebaut? 

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mit dem Klavier kann man allein eine Band sein und wenn man nur einen Ton drückt, wird es nie falsch klingen:). 
Die Gitarre ist auch sehr vielseitig. Man kann singen und sich begleiten oder ein Solo spielen. Wenn man ein Pro ist, funktioniert es gleichzeitig. Mit einem Computer sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Und man hat auch einen Kopfhörer- Anschluss.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Der/Die Schüler/In sollen einfach Spass haben, denn sonst macht es nicht so viel Sinn. Musik sollte auf keinen Fall obligatorisch gespielt werden. Wichtig ist, was die Schüler*innen möchten. Wenn man eine Vision hat, ist das auch inspirierend für mich. Wenn es keine gibt, keine Sorge, die kann auch mit der Zeit kommen. Aber wenn man mich leiten lässt, bringe ich das Fundament bei. Ich wünschte, dass ich das Konzept des Fundaments früher verstanden hätte.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Wie gesagt, der/die SchülerIn ist Priorität. Also, wenn du Fragen hast, dann können wir denen zusammen auf den Grund gehen. Wenn es keine gibt, dann 20% Theorie und 80% Üben. Ich liebe die Pareto-Regel, auch bekannt als die 80/20 Regel. Wenn man sich auf die 20% fokussiert (a.k.a. das Fundament) was 80% der Zeit benutzt wird, wird man (früher) Erfolg haben. Die feinen Sachen können später kommen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern, der kleinste ist 10 Jahre alt, also habe ich früh gelernt auf Kinder einzugehen. Kinder sind neugierig, das gefällt mir sehr. Diese Fähigkeit, die man generell im Leben haben muss, ist besonders bei Musik nützlich. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Ich habe ein Musical für ein ungarisches Theater geschrieben. Auf der Premiere waren mehr als 500 Leute begeistert, von Kindern bis zu den Grosseltern. Wenn man seine Musik hört, wie sie funktioniert und was für eine Wirkung sie hat, dann ist das etwas Einzigartiges.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Es gab ein Paar, aber ich bin eher hinter dem Computer/Instrument. Ich liebe es, Musik zu kreieren.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen und warum?
Mit Coldplay.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen und warum?
Coachella, Main Stage als DJ. Aber ehrlich gesagt, die Momente, das Erlebnis, die Energie und die Stimmung sind wichtiger, als der Standort.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Frau/Familie, Fitness/Gesundheit und Reisen. Ich schätze auch schönes Wetter sehr.


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