Musikunterricht, der zu dir passt

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Gesang
Gesang und Songwriting lernen bei

Chiara Dubey

Gesang, Sonwriting & Composing/Arranging

Chiara ist eine schweizerische Sängerin, Komponistin, Violinistin und Songwriter mit einer klassischen Musikausbildung. Nachdem sie Violine und klassische Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste, sowie an der Musikhochschule Lugano studiert hat, schliesst sie einen Master in Gesang und Performance an der ICMP (Institute of Contemporary Music Performance) in London ab.
Chiara Dubey bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Unionstrasse 4
8032 Zürich

Instrument

Gesang und Songwriting

Musikstil

Pop und Klassik

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch


Das bringe ich dir bei

Das Potential der eigenen Stimme kennenlernen, Gesangstechnik verbessern mit dem Ziel auf eine gesunde und mühelose Art singen zu können, künstlerische Interpretation, Präsenz auf der Bühne, Musiktheorie, Songwriting, Arranging, Projektmanagement und die Grundlagen zur Veröffentlichung Deiner eigenen Musik.

Ausbildung

4 Jahre Violinstudium an der Zürcher Hochschule der Künste.
Bachelor of Arts in Music, Conservatorio della Svizzera Italiana (Composition and Theory).
Master of Arts in Music, Institute of Contemporary Music Performance, London (Vocals). 

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Ich trete als Solokünstlerin auf - Chiara Dubey

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Agnes Obel, Priscilla Ahn, Florence + The Machine, Céline Dion, Birdy, Aurora und Daughter

Chiara Dubey

Interview mit Chiara Dubey

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
In den verschiedenen Phasen meines Lebens gab es unterschiedliche Musik und Künstler*innen die mich beeinflusst haben. Alle haben ein Zeichen auf meiner musikalischen Persönlichkeit hinterlassen und eine wichtige Rolle in meiner musikalischen Entwicklung gespielt. Als Kind hörte ich oftmals Musik von Céline Dion und Whitney Huston. Ich würde sogar sagen, dass sie wesentlicher Grund sind, warum ich mich in Musik und insbesondere in den Gesang verliebt habe.
Als ich an der Musikhochschule studiert habe, habe ich vor allem Werke von klassischen Komponisten wie Debussy, Ravel oder Schubert gehört. Nun verliere ich mich oftmals in Musik von Künstler*innen die in einem Universum zwischen Klassik und Elektronik/Pop existiert (Künstler wie Olafur Arnalds, Max Richter, Jon Hopkins). Diese Musik finde ich sehr inspirierend! 

Was kannst du mir gesanglich besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Dir zu helfen Deinen eigenen Stil zu entdecken und Dich darin zu bestärken.

Wie hast du singen gelernt?
Als Kind habe ich fast überall und immer gesungen: Im Auto, im Bus, in der Schule. Überall wo ich die Möglichkeit bekommen habe. Ich habe es einfach geliebt. 
Zusätzlich hatte ich das Glück, dass meine Tante eine Lehrerin der sogenannten Lichtenberg Methode ist, eine besondere Gesangstechnik die das Ziel hat einen reichen, starken Klang zu erreichen mit so wenig Kraft- und Körperaufwand wie möglich. 
Auf eine spielerische Art haben wir angefangen an meiner eigenen Stimme zu arbeiten und ich war erstaunt, wie viel Kraft ich in meiner damals noch jungen Stimme entdecken konnte.
Neben meinem Violinstudium an der ZHdK hatte ich zusätzlichen Gesangunterricht bei Prof. Martina Bovet, einer Expertin in CVT Gesangstechnik, was meine stimmlichen Farben und Techniken bereichert und erweitert hat. 
Mit der Zeit habe ich viel Erfahrung, Selbstbewusstsein, Kontrolle und Stabilität in meiner Stimme sammeln können, was ich zuletzt durch einen Master in Gesang und Performance in London abrunden konnte.  

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Es gibt kein Rezept. Ich folge meiner Intuition, die mich jedes Mal auf einen anderen Weg führt. Manchmal sind es ein paar Worte die mich zu einer Melodie inspirieren, die sich dann zu grösseren Klangfarben und Stimmungen entwickelt. Manchmal ist es genau umgekehrt.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Privat verfüge ich über Logic, einem Astor Origin Mikrophon, einem Shure SM25 und In-Ear Monitors zum arbeiten und üben.
Herzstück ist meine italienische Geige, sowie ein Schimmel Klavier. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Das Violinstudium hat mir sehr viel Disziplin und Methodik beigebracht - zwei wesentliche Bausteine für jede(n) professionelle(n) Musiker*in. Dies hat mir auch bei meiner gesanglichen Entwicklung sehr geholfen. Zusätzlich bin ich eine Perfektionistin und mag es, alle kleine Details zu pflegen und zu bearbeiten.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Jede Stimme ist anderes und speziell auf ihre eigene Art und Weise! 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Ich versuche zu begleiten anstatt zu führen. 

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Meine Gesangsstunden leite ich mit einem Einsingen und Stimmbildungsübungen je nach Stimme und Stimmlage ein. Je nach Wunsch kann dann an Stücken gearbeitet werden, die entweder von Dir oder mir vorgeschlagen werden. Abhängig von der Stückauswahl können wir passende technische Übungen finden, die wir direkt am Stück anwenden können.
In meinem Songwriting/Kompositionsunterricht lass ich die Kreativität der Studenten führen. Du kannst Dein Eigenes Material mitbringen und ich werde Dir mit Tipps, Vorschlägen und Techniken weiterhelfen um Deine Ideen zu entwickeln.

Wie gehst du bei Kindern vor?!
Als Kind habe ich singen geliebt und es war für mich eine sehr freie, spielerische Art mich auszudrücken. Musik soll mit Spass und Freude verbunden werden, was mir in meinem Unterricht mit Kindern sehr am Herzen liegt.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Der magische Moment als ich zum ersten Mal auf der Bühne stand und für mich bemerkt habe, dass ich mit meiner Musik und Stimme das Publikum berühren konnte.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
In 2011, 2012 und 2018 durfte ich beim Eurovision Song Contest Schweiz als Finalistin teilnehmen. Das Finale wurde Live im Schweizer Fernsehen übertragen. In 2020 durfte ich zur Feier des Schweizer Nationalfeiertags am 1.August als Gast- Künstlerin im SRF auftreten.

Mit welchem(r) MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Olafur Arnalds, Agnes Obel, Aurora, Josin und vielen anderen inspirierenden Künstler*innen.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Meine erste Céline Dion CD, "Let's talk about love"!

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Die Elbphilarmonie in Hamburg ist ein Lebensziel! Aber eigentlich spiele ich überall gerne wo Menschen zuhören. 

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Die Menschen die ich liebe und Zeit für sie zu finden. Es würde für mich keinen Sinn machen, meine musikalische Karriere zu verfolgen, wenn ich dies alleine machen müsste.


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