Musikunterricht, der zu dir passt

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Schlagzeug
Schlagzeug lernen bei

Christian Schönholzer

Schlagzeug für diverse Stile

Christian Schönholzer ist ein musikalisches Chamäleon aus Bern. Er spielt leidenschaftlich gerne Drums, hat viele Gigs mit zahlreichen Bands aus verschiedenen Genres im In- und Ausland und ist auch im Studio gern gesehen. Seit über 15 Jahren ist er mit Herzblut als Schlagzeuglehrer tätig.
Christian Schönholzer bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 790

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Hessstrasse 27a
3097 Liebefeld

Instrument

Schlagzeug

Musikstil

Singer-Songwriter, Funk, Metal, Punk Rock, Indie Rock, Pop, Rock und Alternative Rock

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Grundfertigkeiten des Schlagzeugspiels, Spieltechnik, Timing, Ausdruck, Zusammenspiel, Drumpartwriting, Drumtuning/Drumsound, Recording/Studiovorbereitung, Drumcovers, Entwickeln eigener Ideen, Lernstrategie, Ziele setzen und erreichen.

Ausbildung

Drum Studio Liebefeld, Privatunterricht bei Yves Fischer und René Diggelmann. Unterricht bei Chad Wackerman, Martin Stoeck, Dirk Verbeuren, Flo Mounier, Stephen Taylor uvm. Des Weiteren besuchte ich zahlreiche Workshops und Clinics und bin weitgehend autodidaktisch zu meinen Fertigkeiten gekommen.

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

The Artifice, The Snotty Cheekbones, She Owl (IT), Bernhard Eder (AUT), Pierrock, Cheekbonians, Kleiner Hai, Peter Piek Mini Rock Band (D), Parties Break Hearts, Poetrio, Fakir, Rotzbub, Familie Sponti, Luca Little, Ivo, uvm.

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Green Day, Foo Fighters, Billy Talent, Royal Blood, Nirvana, Queens Of The Stone Age, Ghost, Gojira, Jinjer, Machine Head, Slayer, AC/DC, Red Hot Chili Peppers, Sheryl Crow, Twenty One Pilots, Imagine Dragons, Arctic Monkeys, Lenny Kravitz, Post Malone, Bruno Mars, Alabama Shakes, Alicia Keys, Anderson Paak, Joss Stone, Kelly Clarkson, Antilopen Gang, Beastie Boys, Diana Krall, James Brown, Tower of Power, Brand New Heavies, Herbie Hancock und The Beatles

Christian Schönholzer

Interview mit Christian Schönholzer

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Da gibt es viele! Immer wieder begegnete ich mehr oder weniger legendären Leuten, die mir die Augen und Ohren öffneten und von denen ich sagen kann, ohne die wäre ich heute wo anders. Darüber könnte ich dir lange erzählen. Aber eigentlich sind es wohl die Leute, mit denen oder für die ich Musik mache, die mich am meisten beeinflussen und prägen. Es gibt so viele grossartige Inspirationen da draussen!

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich bringe dir bei, wie du Ziele als Drummer*in effizient erreichst, ohne Zeit zu verschwenden. Ein Instrument zu lernen, bedeutet harte Arbeit. Aber harte Arbeit kann Spass machen. Dieses gute Gefühl möchte ich dir vermitteln. 

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Schlagzeug war in meiner Jugend zuerst ein Nebenprojekt, parallel zum klassischen Violineunterricht, den ich seit der ersten Klasse besuchte. Ich habe mir auf Topfdeckeln und Waschmittelschachteln selber beigebracht, wie man sich durch Rocksongs trommelt und konnte damit in Schülerbands brillieren. Danach fand ich auch schnell Anschluss an Bands in denen ich vor allem „learning by doing“ betrieb. Irgendwann hatte ich aber das Gefühl, selber nicht mehr weiter zu kommen und holte mir Hilfe von einem Schlagzeuglehrer und interessierte mich für Workshops von bekannten Drummern. Lustigerweise habe ich schon selbst andere Schlagzeuger*innen „unterrichtet“, bevor ich selber Unterricht nahm. Wenn man jemandem etwas beibringen will, lernt man selbst auch viel darüber. 

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Man sieht mich sehr oft auf irgendeinem Yamaha  Maple Set spielen. Über die Jahre hat sich einiges an Yamaha Trommeln und Hardware bei mir angesammelt. Das ist insofern toll, da das sehr universelle Instrumente sind und die Hardware finde ich unschlagbar. Ich mag aber eigentlich auch Drums von Gretsch und Ludwig sehr. Davon habe ich aber nur ein paar Snares, welche mich auch überallhin begleiten.
 Bei den Becken bevorzuge ich Istanbul Agop, von denen ich glücklicherweise ein Endorsement habe und somit immer wieder neue Klänge ausprobieren kann. Dann liegen da noch eine Menge Perkussionsinstrumente und einige elektronische Gadgets herum, mit denen ich mein Set je nach Bedarf ausstatte. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Mein unbändiger Drang, Rockstar zu werden (lautes Lachen). Damit hat es zwar nicht geklappt - noch nicht (noch lauteres Lachen) – aber es ist wohl trotzdem der Motor. Ich will das einfach so gut können, wie diese Typen, die ich so gerne höre. Und da ich immer einen finde, der es noch besser kann, wird das auch nie aufhören.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Der Klang des Schlagzeugs und der rhythmische Flow bringt mich in eine Art Trance, wenn ich drumme. Der Motor der Band zu sein gefällt mir. Wenn ich spiele und der Klang meines Instruments mit seinem ganzen Frequenzspektrum physikalisch auf mich einwirkt, fühle ich mich unschlagbar. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Mir ist besonders wichtig, dass sich meine Schüler*innen Ziele setzen und ich helfe ihnen, diese zu erreichen. Auf dem Weg dahin liefere ich fundierte Bausteine und Erweiterungsmöglichkeiten. Ich bringe meinen Erfahrungsschatz im Unterricht ein und motiviere Schüler*innen, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich freue mich auch sehr, wenn Schüler*innen üben. Das gehört zu gutem Unterricht dazu. Für manche mag genau das ein rotes Tuch sein. Da kann ich gute Inputs geben, wie man effizient übt und motiviert bleibt. Machen muss man es dann aber immer noch selber;-).

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Meine Lektionen haben eine grobe aber konstante Struktur: Schüler*innen können sich am Anfang am Drumset einrichten und aufwärmen, oft lasse ich sie dabei einen Moment alleine im Raum. Danach frage ich wie es so läuft beim Üben und beantworte Fragen. Es folgt die Arbeit an den aktuellen Themen. Neben Inputs und der Arbeit an Details spielen wir auch regelmässig Songs am Stück durch. Um die Musik zu hören und zum Schutz des Gehörs haben wir am Drumset immer Kopfhörer auf. Gelegentlich begleite ich die Schüler*innen auch mit dem E-Bass oder der E-Gitarre um das Zusammenspiel zu fördern. 

Wie gehst du bei Kindern vor?
Kinder sehe ich als kreative Energiebündel. Ich versuche Kindern nicht meinen Stempel aufzudrücken, sondern arbeite mit dem „Pfupf“ den sie in den Unterricht bringen. Bei impulsiveren Kindern fällt der Unterricht sehr spielerisch aus, während ich ihre Aufmerksamkeit mehr und mehr auf das Schlagzeugspiel und die Musik lenke. Bei ruhigeren Kindern gehe ich eher animierend vor und sie kommen immer mehr aus sich heraus. Es entwickelt sich bei jedem Kind ein sehr individueller Unterrichtsflow, auf den sie sich verlassen können.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Nebst dem „auf Tour sein“, was ich immer wieder sehr geniesse ist es wohl der Tag an dem ich das „Tipdrum“ erfunden habe: Wir hatten ein Konzert irgendwo in Italien, in einer Kunstgalerie. Als ich mein sowieso schon mickriges Schlagzeug, das anstelle einer Pauke einen Gitarrenkoffer hatte, aufgestellt habe, kam der Veranstalter angerannt und sagte, Schlagzeug gehe hier drinnen auf keinen Fall. Viel zu laut. Das ist an sich nichts Neues aber er meinte es sehr ernst. Da ich aber unbedingt mitspielen wollte, verzichtete ich auf Sticks und spielte alles so leise wie möglich (Fingertips) so leise es ging. Wir spielten komplett unverstärkt, nur Stimme, Gitarre und Tipdrum. Doch der Sound war so revolutionär fett, dass es uns und vor allem das Publikum umgehauen hat. So entdeckte ich eine neue Welt, in der ich in der Folge 100+ Konzerte spielte.  

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Der Admiralspalast Berlin. Da war ich so weit vom Bühnenrand entfernt, dass dazwischen mehr als ein ganzer Club, von der Grössenordnung, die ich hauptsächlich bespiele, Platz gehabt hätte.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Einen den wahrscheinlich alle kennen: Dave Grohl. Einen den vielleicht nicht alle kennen: Ruben Block. Würde James Bay fragen, würde ich ohne zu überlegen mitmachen, Turin Brakes und Billy Talent würden sich um mich streiten und Jeff Tweedy wäre der lachende Dritte. Ach, es gäbe noch so viele…

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Hmmm. Wahrscheinlich V.S. von Pearl Jam. Diese Platte begleitet mich, seit in mir jener Funke gezündet wurde, der mich dorthin gebracht hat, wo ich heute bin. Ausserdem war diese Platte oft irgendwie im Spiel, wenn in meinem Leben etwas Schönes passiert ist. In schlechten Zeiten konnte sie mich immer trösten.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich habe wirklich sehr viele Clubs und Veranstaltungsorte erlebt und kann das unmöglich mit ein paar Namen beantworten. Natürlich fühle mich in professionell geführten Lokalen, in denen alles wie am Schnürchen läuft und einem als Artist die Wünsche erfüllt werden, bevor man sie überhaupt hat, sehr wohl. Aber die Lokale, die ein paar Leute seit Jahren aus Leidenschaft ehrenamtlich führen, sind für mich auch immer ein Highlight. An einem Wacken, Rock am Ring oder gar Lollaplooza Festival aufzutreten ist natürlich immer noch ein Traum für mich. Doch auch stillgelegte Hafengebäude Rotterdamms, Marktplätze Siziliens um Mitternacht oder der kleine muffige Chansonkeller in Paris hinterlassen unvergessliche Erinnerungen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Da mein Leben als Drummer eher laut ist, brauche ich immer mehr auch Ruhe. Ich lebe ausserhalb der Stadt und verbringe viel Zeit in der Natur. Da ein Drummer selten alleine kommt, bin ich natürlich auch sehr gerne mit Menschen zusammen, auf die ich mich verlassen kann. Dass diese sich auf mich verlassen können ist mir genauso wichtig.

Empfehlungen für Christian Schönholzer

Jacqueline, 29, Bern (SchülerIn)

Dank Chris' Unterricht kam ich schnell auf ein gutes Level und war entflammt.

Chrz, der Mentor. Lange habe ich an meiner Empfehlung gearbeitet. Ich kam zum Schluss, dass Chrz für mich ein musikalischer Begleiter ist. Ich erfahre so vieles über mich selbst und mein Rhythmusgefühl/Time/Feeling.

Da ich Banderfahrung habe, schätze ich es, wenn Christian zum Bass greift und mich begleitet. Ich stelle dann auch meine Fortschritte fest und habe grossen Spass, mit ihm zu musizieren. Wenn er am Drum mit mir spielt, schaue ich ihm gerne Bewegungen und Groove-Variationen ab.

Als ich eine Schnupperlektion bei ihm erlebte, wusste ich, dass ich bei ihm an der richtigen Adresse bin. Er durfte mir von Anfang an die Kniffs & Tricks der Profis und seiner Erfahrung mit auf den Weg geben. Mit Moeller-Technik, Rudiments, div. Aufwärmübungen und coolen Songs (auch selbst mitgebrachte) kam ich schnell auf ein gutes Level und war entflammt. Die Koordination ist immer wieder ein Thema, welches Chrz gekonnt angeht, indem wir minutiös Fills auseinander nehmen und aufschreiben. Ich persönlich schreibe gerne Grooves & Fills heraus. Chrz gibt mir da die Freiheit und fördert/fordert mich gezielt.

Mit Freude nehme ich immer noch Unterricht, denn auch ich habe die Meinung, dass es noch besser gehen kann :) So, what about the ladies? Frauen, traut euch... echt jetz! ;)

D, 30, Oberwangen (MusikerIn)

Bei Christian erhältst du einen Unterricht, der in dieser Qualität schwer zu finden ist.

Bei Christian erhältst du einen Unterricht, der in dieser Qualität schwer zu finden ist. Egal, ob erste Schritte als Anfänger, oder Feinschliff für Fortgeschritene. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Mit viel Gespür schafft er es, technische Übungen in einen musikalischen Kontext zu verpacken. Als erfahrener Dude im Business zeigt er dir nicht nur Tricks aus allen Stilrichtungen, sondern hat auch viel Wissen rund ums Musikerleben (Studio, Tuning, Touring, Equipment) und unterrichtet zentral in Bern an einem Ort des Musikgeschehens. Lass dich überraschen...!

Nino, 31, Informatiker, Bern (SchülerIn)

Vom strengen Lehrer, bis zum lockeren Kumpanen, schafft Christian es, alle musikalischen Bedürfnisse abzudecken.

Christian ist ein cooler und flexibler Typ. Bei ihm können alle Könnerstufen, von jung bis alt, Anfänger und Profi, Rocker zu Jazzer, ihren Spass haben. Vom strengen Lehrer, bis zum lockeren Kumpanen, schafft er es, alle musikalischen Genres abzudecken. Zeiten können sehr flexibel mit ihm vereinbart werden und wenn man – o weia – auch mal eine Stunde verschwitzt, ist das kein Problem. Er geht auf den Menschen und die Wünsche jedes einzelnen ein.

Kurz gesagt: Der Unterricht macht jederzeit viel Spass und geht wie im Flug vorbei. Wirklich nur zu empfehlen!!

Chanti, Drummer von Hot Running Blood (SchülerIn)

Christian kann dir zeigen, auf was es drauf ankommt und welche Übung du dir zu Herzen nehmen sollst, damit du zu deinem Ziel kommst.

Cooler Typ, sehr guter Lehrer, für alles zu haben, sehr flexibel. Ich durfte Christian als Lehrer und Musiker erleben. Seine Stunden sind gut aufgebaut, und er geht auf seine Schüler sehr gut ein. Bring deinen Song mit und es wird bis zum Schluss analysiert – wenn du das wünschst. Ein Lehrer, der nicht nur Syncopation und Leonardo Euro Drums kennt,*haha*!

Von J-Rock bis Stoner Rock, von Pop bis Hip-Hop, coole Rudiments; Christian kann dir zeigen, auf was es drauf ankommt und welche Übung du dir zu Herzen nehmen sollst, damit du zu deinem Ziel kommst. Zudem kannst du von seiner Erfahrung beispiesweise auf der Bühne/hinter der Bühne profitieren, einfach nur fragen!


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