Musikunterricht, der zu dir passt

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Violine
Violine lernen bei

Coen Strouken

Bratsche und Geige für Klassik, Crossover, Rock, Pop, Metal & freie Improvisation

Coen Strouken ist akustischer/elektrischer Klassik/Rock/Pop Bratschist. Er tourt mit verschiedensten Bands und ist aktiv als studio/session Bratschist und Live-String Produzent/Arrangeur.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Meierhofplatz
8049 Zürich

Instrument

Violine

Musikstil

Klassik, Rock, Pop, Metal und Freie Improvisation

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Holländisch


Das bringe ich dir bei

- Standard Instrumentaltechnik, Solo Repertoire 

- Erweiterte Instrumentaltechnik (Chopping, Natural Distortion, Soundscaping) 

- Umgang mit elektrischen Instrumenten/Amps 

- Studiovorbereitung 

- Spielen mit Bands

- Performance/Bühnentraining 

- Ensemble/Bandcoaching

- Arrangement Techniken 

Ausbildung

Abschluss im HS 21: Zürcher Hochschule der Künste, MA Musikpädagogik, Nicolas Corti 

Zürcher Hochschule der Künste, BA Musik, Nicolas Corti 

ArtEZ Arnhem, Precollege, Julia Dinerstein 

Privat, Grundausbildung, Fabio Marano 

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Leprous, Trivium, Charlie Robbins, Ariana Grande und Billie Eilish

Coen Strouken

Interview mit Coen Strouken

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Es ist eigentlich unmöglich, hier nur eine(n) KünstlerIn zu nennen. Jede Zusammenarbeit, jedes gespielte oder gehörte Stück und jede Interaktion hinterlässt ihren Einfluss. Was man aber sagen kann ist, dass mich vor allem die Genre übergreifenden Zusammenarbeiten sehr geprägt haben. 

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich glaube um hier eine Antwort geben zu können, müsste ich erstmal alle LehrerInnen kennenlernen und einen Unterricht abmachen… 

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich habe als Kind ganz “klassisch” angefangen. Als ich mir dann für ein Schulprojekt selber eine E-Bratsche gebaut habe, begann die Experimentierfreude. Ich entdeckte, dass man sich nicht von der Instrumentenwahl, die man als Kind getroffen hat, einschränken lassen muss und eigentlich in jeder Musikrichtung irgendwie einen Platz finden kann.  

Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Ganz verschieden. Manchmal gibt es eine Melodie-Inspiration, manchmal entsteht erst der Beat oder ich mache mir ganz genaue Vorgaben, was ich in dem Song einbauen möchte. 

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Als akustische Bratsche spiel ich momentan ein altes italienisches Instrument mit einem sehr warmen und runden Klang. Meine E-Bratsche ist eine Spezialanfertigung der Marke “Fidelius”. Speziell an diesem Instrument ist die tiefe 5. Saite (F). Als Amp nutze ich für dieses Instrument meistens ein Kemper Profiling Amp, da dieser für so ziemlich jede Musikrichtung den richtigen Sound zu bieten hat.  

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Ich glaube mir hilft generell ein gewisser Ehrgeiz und Zielstrebigkeit. Hierdurch setzte ich mir genaue Ziele, was ich als nächstes lernen möchte. 

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Ich glaube als Streicher besitzen wir eines der grössten Klangspektren. Von melancholischen Melodien, über perkussive Begleitungen, bis zum imitieren einer knarzenden Tür, ist alles möglich. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Mir ist sehr wichtig, dass die Arbeit auf Augenhöhe geschieht und wir gemeinsam lernen. Ich möchte ein so breit wie mögliches musikalisches Spektrum weitergeben und hierbei stark auf die Wünsche und Bedürfnisse der SchülerInnen eingehen. 

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Anfangs beginne ich gern mit einigen Improvisations- oder Performance Übungen, um dann, je nach Wunsch und Bedürfnisse der SchülerInnen, entweder an Stücken oder an technischen Übungen zu arbeiten. Wichtig ist mir der Input und die Mitgestaltung der SchülerInnen, damit wir so viel wie möglich auf zusammen gesteckte Ziele hin arbeiten. 

Wie gehst du bei Kindern vor?
Mein Vorgehen bei Kindern unterscheidet sich nicht sehr stark. Wichtig ist mir aber, nie den Spass den die Musik mit sich bringen soll zu vergessen!

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Da gibt es in meiner bisher doch eher kurzen Laufbahn als Musiker schon so unglaublich viele! Sei es die Bands, die ich als Jugendlicher rauf und runter gehört habe, von hinter der Bühne zuzuschauen und diese selbe Bühne dann bespielen zu dürfen oder eine “Standing Ovation” im vollen Konzerthaus in Wien, nach dem Jugendorchesterkonzert.  

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Ich schätze die Bühne des Mera Luna Festivals. 

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen und warum?
Diese Liste ist sehr lang und geht von Misha Mansoor bis Billie Eilish.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Leprous - Pitfalls. Diese Platte hat für mich alles, was ein gutes Album ausmacht. 

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich durfte schon die tollsten Konzerte in den unerwartetsten Umgebungen erleben, darum eigentlich überall wo Musik gern gehört wird. 

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Allgemein ein sozialer Umgang mit seinen Mitmenschen.


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