Musikunterricht, der zu dir passt

DE
E-Gitarre, Akustische Gitarre, Westerngitarre, Gitarre, E-Bass und Ukulele lernen bei

Florian Möbes

Gitarre und verwandte Instrumente wie Lap Steel und Ukulele

Florian Möbes spielt E-Gitarre, Akustische Gitarre und andere Saiteninstrumente wie E-Bass, Lap Steel und Ukulele. Er spielt regelmäßig Konzerte in der Schweiz und im europäischen Ausland. Seit er 14 Jahre alt ist, hat die Musik es ihm angetan.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 790


Standort

Instrument

E-Gitarre, Akustische Gitarre, Westerngitarre, Gitarre, E-Bass und Ukulele

Musikstil

Rock, Pop, Singer-Songwriter, Folk, Blues, Jazz und Funk

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Sound, Groove, Improvisation, bewusstes Hören, Zusammenspiel in der Band, Griffbrettkenntnis, Akkorde- und Notenlesen, Plektrumspiel, Fingerstyle, Strumming, Bottleneck, Open Tuning, Gitarre einstellen, Bandworkshops.

Ausbildung

Privatunterricht auf Klassischer Gitarre bei Dr. Günther Görtz

Jazzschule Basel Vorbereitungskurs bei Michael Jeup

Privatunterricht auf Jazzgitarre bei Frank Haunschild und Max Zentawer

Privatunterricht auf Arabischer Laute (Oud) bei Nehad El-Sayed

Hochschule der Künste Bern,Master of Arts (Jazz), bei Francis Coletta, Christoph Borter, Tomas Sauter, Ronny Graupe und Andreas Schaerer

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Screaming Headless Torsos, Fink, Muse, Miles Davis, Beatles, John Scofield, Elliott Smith, Red Hot Chilli Peppers, Charles Mingus, Charlie Parker, Bob Marley, Jeff Buckley, Led Zeppelin, Metallica, Nirvana, James Brown, Bill Frisell, Thelonious Monk, Jimi Hendrix und Rage Against The Machine
{name}

Interview mit Florian Möbes

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Am Anfang waren das klassische „Gitarrenhelden“ und Songwriter wie Carlos Santana, Jimi Hendrix, James Hetfield und Kurt Cobain. Die haben mich wirklich schwer beeindruckt und ich habe sehr viel von ihrer Musik gelernt. Diese ersten Einflüsse prägen mich noch heute. Auch haben mich die Leute, mit denen ich über die Jahre musiziert habe (auch meine Schüler), sehr beeinflusst. Sei es, indem sie mir etwas auf dem Instrument gezeigt haben oder mir in anderen Bereichen weitergeholfen haben. Allgemein bewundere ich Musiker und Bands, die es schaffen, über lange Zeit immer wieder Neues und Unerwartetes zu kreieren. Gute Beispiele dafür sind Miles Davis oder Tom Waits.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Die Gitarre ist ein sehr direktes Instrument. Man ist beim Spielen direkt an der Tonerzeugung, also an den Saiten, dran. Dadurch, dass jeder das Instrument ein wenig anders „behandelt“, hat auch jeder Spieler einen eigenen musikalischen Ausdruck, einen eigenen Sound am Instrument. Diesen gilt es zu kultivieren!

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als ich 13 war, haben wir im Musikunterricht ein Video vom Woodstock-Festival geschaut. Es war die berühmte Version von „Star Spangled Banner“ in der Jimi Hendrix die amerikanische Nationalhymne mit Explosions- und Maschinengewehrgeräuschen vermischt. Daraufhin fing ich an, auf einer alten Akustikgitarre, die in der Ecke stand, zu spielen. Mit 14 bekam ich dann endlich eine richtige E-Gitarre mit Verstärker zum Geburtstag. Kurze Zeit später spielte ich in einer Band. Die ersten 3 - 4 Jahre habe ich autodidaktisch gelernt. Das war super!

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Gitarren gespielt und jede spricht sozusagen ihre eigene Sprache. Mittlerweile habe ich einige gefunden, die auch meine Sprache verstehen. Das sind eine Fender Jaguar, eine Fender Telecaster, eine Gibson SG Junior sowie eine NoName Westerngitarre. Ich spiele über Fender und Vox Amps und ein paar Effekte wie Delay, Overdrive und Fuzz.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Wenn man das Gefühl hat, immer wieder den gleichen Abläufen zu folgen und nicht weiterkommt, kann man ein wenig die Motivation zum Üben verlieren. Was mir persönlich hilft ist, diese Routine bewusst zu durchbrechen und sozusagen ins „kalte Wasser“ zu springen. Ich kann zum Beispiel die Gitarre umstimmen, ein Bottleneck benutzen, Effektpedale anschließen oder mich von anderen Instrumenten inspirieren lassen. Wenn ich von einer solchen Exkursion wieder zur „normalen“ Gitarre zurückkomme, ist alles wieder frisch und aufregend.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Gitarre ist ein unglaublich vielseitiges Instrument. Es gibt so viele verschiedene Spielweisen und Stile, die man damit erforschen kann. Man kann mit der Gitarre Melodien spielen, man kann andere Musiker oder Sänger begleiten, man kann in einer Band spielen, man kann alleine spielen, man kann mit dem Instrument schreien oder man kann flüstern.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Eine vertrauensvolle und entspannte Stimmung ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Es ist eine Vorraussetzung für ein konzentriertes Arbeiten. Zudem finde ich den spielerischen Aspekt beim Musikmachen wichtig. Das Verb, welches wir im mit dem Wort Musik verbinden, ist spielen. Dabei ist es mir wichtig, das man sich nicht von jedem Fehler rausbringen lässt. Fehler passieren nunmal, und das ist auch in Ordnung. Aus Fehlern lernt man!

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das hängt von der Situation und vom Schüler ab. Ich bin nicht der Lehrer der einen Plan durchpauken will. Lehrer und Schüler sind ein Team, das sich einspielen muss. Ich möchte den Schüler nicht überrollen mit meinen Ideen, so dass dieser in eine passive Rolle gedrängt wird und den Unterricht sozusagen über sich ergehen lassen muss.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Grundsätzlich nicht anders als bei Erwachsenen. Kinder haben auch individuelle Bedürfnisse. Im Gegensatz zu Erwachsenen können sie diese jedoch mitunter im Unterricht nicht so gut kommunizieren. Die Spielfreude des jeweiligen Schülers sollte im Zentrum stehen und die Richtung des Unterrichts vorgeben. Dabei spielt der konkrete Inhalt nur eine Nebenrolle. Ob nun klassische Etüden oder Heavy Metal, es muss einfach Spaß machen!

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Die tollsten Erlebnisse sind für mich, wenn man beim Musikmachen alle Sorgen und Nöte vergisst und einfach nur noch im Einklang mit der Schwingung ist. Das klingt jetzt esoterisch, ich kann es aber gerade nicht besser beschreiben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich das erste Mal im Proberaum stand und die Vibrationen der Verstärker mir die Hosen zum Flattern brachten :-)

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das war am Openair Frauenfeld, die Bühne dort war sehr groß. Für mich fast ein bisschen zu groß, man verliert schnell das Publikum und auch die Mitmusiker aus den Augen :-)

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Ich würde gerne mal mit dem Schlagzeuger Jim Keltner spielen. Er spielt so unspektakulär, und lässt die Musik atmen. Das gefällt mir sehr! Ausserdem hat er auf ca. 1 Million tollen Alben gespielt :-)

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Im Moment höre ich gerade „Pet Sounds“ von Beach Boys. Das würde dann auch zur Insel mit Strand passen.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Der Club ist für mich nicht so wichtig. Hauptsache die Leute kommen, weil sie die Musik hören wollen und dabei Spaß haben. Wenn der Ort dazu noch eine gute Akustik hat, umso besser!

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Zeit mit meiner Familie verbringen, Freunde, Kochen oder bekocht werden, oder auch einfach mal nichts tun.

Empfehlungen für Florian Möbes

Lorenz, Bern (SchülerIn)

Bei Florian schlägt der Vollblutmusiker durch: Seine Gitarrenstunden waren für mich eine Horizonterweiterung. Er baut auf, er motiviert durch sein eigenes Spiel, erklärt Theorie anschaulich und er verliert das Ziel nicht aus den Augen: Meine Fortschritte beim Gitarrespielen.

Nick, Bern (SchülerIn)

Ich bin nun schon seit mehreren Jahren bei Florian im Unterricht. Er ist ein super Lehrer der es immer wieder schafft, meine Begeisterung fürs Gitarrenspiel mit seiner ruhigen und sympathischen Art aufs Neue zu wecken. Sein Unterricht ist eine perfekte Mischung aus Praxis, Theorie und dem Eingehen auf Individuellen Interessen des Schülers. Letzteres hält die Motivation besonders hoch und man kann aktiv an der Unterrichtsgestaltung teilnehmen. Ausserdem schätze ich seine Flexibilität, eine Stunde auch mal verschieben zu können. Keep on rockin Flo!

Manuel, 44, Geograf, Bern (SchülerIn)

Die wichtigsten Akkorde und die ersten Lieder auf der Gitarre brachte ich mir im Selbststudium bei. Dabei kam ich nur langsam vorwärts. Dank einer Empfehlung begann ich vor einem Jahr mit dem Gitarrenunterricht bei Florian. Ich kann ihn als Lehrer wärmstens weiterempfehlen. Er versteht es bestens, mich weder zu unter- noch zu überfordern. Er geht jederzeit auf meine aktuellen Fragen und Bedürfnisse ein. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn ich mal spontan die akustische anstatt der elektrischen Gitarre mitbringe. Bei Problemen schlägt er stets verschiedene Wege vor. Der Unterricht bei ihm bleibt immer spielerisch und ich freue mich jeweils sehr darauf. Nicht zuletzt ist Florian ein ausgezeichneter Gitarrist. Seine Freude an der Musik ist ansteckend und motivierend.

Martin , ü60, Bandworkshop (SchülerIn)

Zusammen mit einem anderen Gitarristen treffe ich mich alle 2 - 3 Wochen für 2 Stunden mit Florian in seinem Bandraum. Wir spielen dann Blues und alte Rocksachen, Funk, Reggae und alles, was uns gerade interessiert. Florian bringt dazu seinen Input oft spontan ein. Er findet immer einen Song, der genau passt! Meist kommen wir gemäss seinem Input vorbereitet an die Workshops. Wir wechseln wir uns ab an E-Gitarre und E-Bass, manchmal auch am Schlagzeug (was für uns beide Neuland ist, dafür umso lustiger). Das Wichtigste für uns ist, dass wir ins spielen und grooven kommen und das schafft Florian fast immer. Ab und zu arbeitet er mit uns auch an spezifischen Übungen, damits dann auch richtig klingt. Florian bringt eine super Mischung aus Spielen, Arbeiten und eigener Begeisterung!


© 2018 Instrumentor GmbH