E-Gitarre, Akustische Gitarre, Gesang und Gesang mit Gitarrenbegleitung lernen bei

Gery Gatfalvi

Gitarre und Gesang für Rock, Pop, Blues & Funk

Drei Jahrzehnte Live- und Studiojobs und zwei Jahrzehnte Lehrtätigkeit haben Gery Gatfalvi ein riesiges Repertoire an Songs und Styles beschert, welche er begeistert zu vermitteln versteht

Gery Gatfalvi bietet auch Fernunterricht an.

Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Kinder sind auch 30-minütige Lektionen möglich.

Porträt von Gery Gatfalvi

Standort

Golattenmattgasse 16
5000 Aarau

Zwidellen 22
5070 Frick

Instrument

E-Gitarre, Akustische Gitarre, Gesang und Gesang mit Gitarrenbegleitung

Musikstil

Rock, Hard Rock, Metal, Pop, Blues und Funk

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch und Englisch

Alter

Gery Gatfalvi unterrichtet Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren

Interview mit Gery Gatfalvi

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Es fällt mir nicht leicht mich auf eine*n einzige*n Künstler*in festzulegen, da mich viele Gitarrist*innen und Sänger*innen begeistern. Mit am Meisten hat mich aber sicher Eddie Van Halen inspiriert.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Kapieren statt kopieren! Meine unbändige Begeisterung für die Gitarre treibt mich laufend an. Es gibt so viele wunderbare Gitarrist*innen mit aussergewöhnlichen technischen Fähigkeiten welche ich alle leidenschaftlich gerne analysiere und mir zu verinnerlichen versuche. Jedoch habe ich gelernt, dass man nur dann wirklich gut spielen kann, wenn man sich selbst bleibt und seinen eigenen Ton und die eigene Spielweise oder eben Interpretation einer Spielart kultiviert. Und das ist meiner Meinung nach die wichtigste Sache, die ich meinen Schüler*innen vermittle.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als Kind musste ich Fagott spielen und wurde angehalten mich der klassischen Musik zu widmen. Ich besuchte ein Musikkonservatorium und war über all das unglücklich. Ein Schulfreund schenkte mir eine LP. Es war Iron Maidens „Number of the beast“. Meine Eltern waren entsetzt und nannten das Lööli-Musik. Aber diese Musik löste in mir etwas aus, was bisher noch keine Musik tat und mit Eintritt in die Pubertät begehrte ich auf. Mein Weg vom Fagottunterricht führte in ein Musikhaus, in dem ich das Fagott gegen eine Gitarre eintauschte. Der deutlich grössere Koffer fiel zu Hause natürlich auf. Aber ich habe für meine Gitarre gekämpft. Gerade deswegen habe ich wohl nie die Motivation verloren sie wirklich gut spielen zu wollen.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Alte Modelle von Charvel und Ibanez begleiten mich von Anfang an, sie sind irgendwie ein Teil von mir und meinem Gitarrenspiel geworden. Aber auch eine gute Strat vermag mich zu begeistern.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Nicht endend wollender Ehrgeiz so viel wie möglich zu können. Auch wenn ein einziges Leben nicht ausreicht um alle Facetten des Gitarrenspiels zu erkunden, möchte ich doch so weit wie nur irgendwie möglich kommen auf meinem Weg.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Gitarren sind wie bereits gesagt ein Teil von mir selbst. Es gibt nichts anderes in meinem Leben in das ich mehr Zeit investiert habe, nicht mal Schlafen.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Motivation ist das A und O. Der Frust beim Lernen kommt immer. Das ist einfach so. Alles was man nicht kann ist halt eben schwer und wenn es hakt kann das schon mal weh tun. Aber da wo es nicht weh tut lernt man eben auch nichts dazu. Deswegen schaue ich genau auf die Balance zwischen der Freude über die Sachen die schon gut laufen und die Herausforderungen die meine Schüler*innen voran bringen.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen jedes/jeder einzelnen Schülers/Schülerin.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Mein jüngster Schüler war vier Jahre alt und mein ältester 78 Jahre, als sie das erste Mal in meinen Unterricht kamen. Ein*e Gitarrist*in ist ein*e Gitarrist*in ganz egal ob jung oder nicht. Wichtig ist mir nur, dass der Wunsch Gitarre zu spielen von Schüler*innen im Kindesalter selbst kommt und nicht auf elterlichen Antrieb.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Jedes einzelne Mal, wenn ich meine Gitarre in die Hand nehme ist ein grossartiger Moment. Aber Roman Roth und Uli Heinzler als Rhythmustruppe für einen meiner eigenen Songs zu gewinnen ist bisher das tollste Erlebnis und ein gefühlter Ritterschlag für mich.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Die Bühne am HUIS^Festival die ich mit Cover Connection rocken durfte war schon gross. Aber auch die am Stadtfest Zug als Aushilfe bei IDOLS. Hätte nachmessen sollen welche denn nun grösser war.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Auf einen Jam mit Mike Portnoy hätte ich schon Lust. Wenn er Billy Sheehan auch mitnimmt ist der Tag perfekt aus meiner Warte. Warum? Hört selbst!

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Was, nur eine? Die wäre dann wohl von Mr. Big. Aber entscheiden welche, könnte ich nicht. Ich müsste eine blind wählen und es dem Schicksal überlassen und die anderen aus dem Gedächtnis abspielen.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Jede. Hauptsache Bühne, guter Sound und Publikum. Für mich spielt es keine Rolle ob ich vor fünf oder 5000 Zuhörer*innen spiele.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Frau, unsere Hunde und unser Kater.

Empfehlungen für Gery Gatfalvi

Thomas, 42, Ingenieur

Auch bei einem spätberufenen, ohne musikalische Vorkenntnisse schafft es Gery auf verständliche Art das Gitarrespielen beizubringen. Dabei geht es nicht nur um das Kopieren von Liedern sondern das Verstehen von Musik. Das hilft nicht nur beim Spielen der eigenen Lieblingslieder sondern erweitert den musikalischen Horizont.

Roger, (57), Netzwerk Architekt

Nach 40 Jahren Gitarren Abstinenz, konnte ich vor 6 Wochen eine Probelektion bei Gery absolvieren.
Er hat sich als sympathischer Lehrer und Gitarren-Profi vorgestellt und mich gleich für weitere Lektionen begeistert.

Als erfahrener Gitarrenlehrer, hat er mir einen systematischen und anspruchsvollen Weg aufgezeigt,
wie ich meine Musikalischen Ziele erreichen kann.

In den letzten 6 Wochen konnte ich bereits ein paar Fortschritte erzielen, die mir vor kurzem noch unvorstellbar waren.

Es macht riesig Spass mit Gery zusammen das Gitarrenspielen zu erlernen.

Danke Gery mach weiter so!

Vincenzo, 45, Verkaufsleiter

Gitarrenunterricht bei Gery macht wirklich Spass! Es wird alles sehr gut erklärt mit viel Geduld vor allem für Leute die nicht so „musikalisch" sind und vorher noch nie ein Instrument gespielt haben ausser der obligatorischen Blockflöte in der Primarschule. Ich freue mich bei jeder neuen Lektion wieder was Neues spielen zu können.

Cathy, 33, Kauffrau

Gery ist nicht nur ein fantastischer Gitarrist, sondern auch ein richtig sympathischer Kerl und toller Lehrer. Seine Leidenschaft fürs Gitarre spielen ist einfach ansteckend. Er unterrichtet locker, humorvoll und mit dem richtigen Gespür fürs "fordern ohne zu überfordern". Durch die flexible Unterrichtskadenz kann ich die Lektionen ganz meinen Bedürfnissen und meinen zeitlichen Möglichkeiten anpassen und mir immer wieder wertvolle Inputs abholen.

Jonathan, 26, Student an der ZHdK

Gery ist einer der besten Gitarrenlehrer, den man sich vorstellen kann!

Aufgrund seiner Leidenschaft zur Musik und zum Unterrichten hat man als Schüler bei ihm automatisch die Freude an der Musik und am Gitarrespielen gefunden.

Kurz gesagt, es macht einfach sehr viel Spaß, ihn als Gitarrenlehrer zu haben.