Musikunterricht, der zu dir passt

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Musikproduktion
Musikproduktion lernen bei

Matt Hillebrand-Gonzalez

Musikproduktion, Recording, Mixing und Mastering im professionellen Tonstudio

Matt ist seit 26 Jahren selbstständiger Musikproduzent, Songwriter, Komponist und Engineer. Er hat auch in den USA gearbeitet und dort herausgefunden, warum US-Produktionen oft einen Tick besser klingen.
Matt Hillebrand-Gonzalez bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 930

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Churerstrasse 162
8808 Pfäffikon SZ

Instrument

Musikproduktion

Musikstil

Pop, Rock, R'n'B, Hip-Hop, House, Elektronische Musik und Filmmusik

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Französisch


Das bringe ich dir bei

Songwriting, Recording, Arrangement, Beats, Sound-Design, Mixing, Producing, Artist-Coaching.
Den Sinn hinter theoretischem Grundwissen erkennen und dieses sinnvoll und effizient in die
Praxis umsetzen.

Ausbildung

Ich bin Autodidakt auf allen Ebenen. Auch das geht. Es dauert einfach länger.

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Dog Eat Dog, Henchman, redcharly, April Calls, One Day Remains etc. Tatort, Allmen, Der Kriminalist, Ein Fall für Zwei, Männertag, Papa Moll etc.

Sner logo
Matt Hillebrand-Gonzalez bietet auch auf Sner – unserer Plattform für Producing und DJing – Unterricht an.

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Matt Hillebrand-Gonzalez

Interview mit Matt Hillebrand-Gonzalez

Welche(r) ProduzentIn hat dich am meisten beeinflusst?
Butch Vig, Brian Eno, Dave Pensado, Andy Wallace. Aber es gibt noch so viele andere grandiose Produzenten und Engineers, welche mit ihrer Arbeit grossartige Songs noch grossartiger gemacht haben! Ich mag auch die aktuellen Produktionen von Producern/Acts wie Jax Jones und Chainsmokers sehr.

Was kannst du mir als Producer besser beibringen als alle anderen?
Dein Talent zu katalysieren und Deinen eigenen Sound zu finden.

Wie hast du das Produzieren gelernt?
Ich bin Autodidakt, und ich lerne immer noch jeden Tag etwas Neues! Allein das Internet bietet unzählige Möglichkeiten, täglich zu lernen.

Wie bist du ins Studio gekommen?
Ich habe Anfang der 1990er Jahre als Keyboarder mit Bands getourt, Home-Recording gemacht, eigene Songs geschrieben, immer wieder mal Live-Gigs gemischt und über mein House Music Projekt «saucermen» im ersten Keller-Tonstudio irgendwann festgestellt, dass ich daran wesentlich mehr Spass habe als auf der Bühne oder in den Clubs.

Welches Equipment benützt du heute?
Mein Setup ist hybrid: Aus beiden Welten (digital/analog) nur das Beste, denn ein gutes Mikro in einem guten Raum ist immer noch der schönste Weg, eine künstlerische Darbietung gebührend einzufangen. Lieber Highend-Gear als Porsche: SSL, Manley, Neve, API, Shadow Hills Industries, Chandler Limited, Neumann, es könnte ewig weitergehen.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Produzieren am meisten geholfen?
Neugier: Nur so entdeckst Du Neues. Geduld: Kommt Zeit, kommt gut! Einfühlungsvermögen: MusikerInnen sind zarte Seelen. Vor allem VokalistInnen.

Was hat dein Studio, was andere nicht haben?
Den schönsten Ausblick auf den Zürichsee.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Jeder Schüler ist anders. Jeder lernt anders. Jeder hat andere Bedürfnisse. Es geht darum, individuelles Talent zu fördern und nicht darum, Klone von sich heranzuzüchten.

Wie baust du deine Unterrichtsstunden auf?
Ich frage Dich zuerst: Wo bist Du, was kannst Du schon und wo willst Du hin? Dann machen wir einen Schlachtplan und gehen an die Arbeit!

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Produzent?
Das positive Feedback und die Dankbarkeit der Bands und Künstler – es ist ein unglaublich gutes Gefühl, Musik fertig zu stellen, zum Ziel zu bringen.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Heiteren Openair (mit Gustav), Haus des Schauspielers, St. Petersburg (Improtheater), Sesc Pompeia, São Paulo Br (São Paulo Ska Jazz) Alle Bühnen ca 10 auf 6 Meter.

Mit welchem(r) MusikerIn würdest du gerne einmal arbeiten?
Mein Leben ist zu kurz, um mit allen Leuten zu arbeiten, mit denen ich gerne mal arbeiten würde.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich würde ein Radio mitnehmen, damit ich immer wieder neue Musik entdecken könnte!

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Frau Susana, mein Mops Manolita und die Welt erkunden, um zu chillen und die Ohren auszulüften und auf neue Ideen zu kommen. Ausserdem esse ich gern gut und liebe Irish Ciders.


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