Musikunterricht, der zu dir passt

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Violine lernen bei

Matthias Lincke

Violine für Schweizer Volksmusik, Jazz und Improvisation

Matthias Lincke ist ein vielseitiger, renommierter Geiger und vermittelt auf progressive Weise traditionelle Musik aus der Schweiz und diversen anderen Ländern.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Nidelbadstrasse 110
8038 Zürich

Instrument

Violine

Musikstil

Volksmusik, Jazz und Improvisierte Musik

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch, Englisch und Französisch


Das bringe ich dir bei

Lockerheit, sicheres Auftreten, Folk-Fiddle-Techniken, stilistische Feinheiten, "Minimalismus" im Sinn von "maximale Wirkung bei minimalem Aufwand", Spielen in Bands, Improvisation, grooviges Spiel, Feinheiten der Intonation, Bogentechnik, Entwicklung eines persönlichen Sounds etc.

Ausbildung

Ausbildung zum Primarlehrer, Lehrerseminar Rorschach

Lehrdiplom Primarlehrer  

Prof. Herbert Scherz (Ministrings Luzern), Prof. Peter Mezger (St.Gallen)

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Jigs & Reels, Beschwingte Walzer, Polkas, Csardas und Mazurkas, Jazzstandards und Blues Nummern

Matthias Lincke

Interview mit Matthias Lincke

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Die Initialzündung für mich war Wolfgang Amadeus Mozart. Später waren es diverse musikalische Weggefährten, die mich besonders geprägt haben.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Erst mal alle anderen kennen lernen! 

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich bin in Salzburg, der Geburtsstadt von Mozart, aufgewachsen und hab mich von klein auf so stark mit "Wolfgang Amadeus" identifiziert, dass Noten schreiben und Instrumente erlernen für mich ganz natürliche und selbstverständliche Schritte waren.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele seit Jahrzehnten auf einer Flohmarktgeige, die ich mir in der Not gekauft habe, als meine ursprüngliche Geige im Zug liegen blieb.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Meine Einbildungskraft: Die kindliche Vorstellung, dass Geniales möglich ist, wenn man es nur richtig anpackt.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Schwer zu sagen, was die Geige ausmacht. Aber sie ist eine Königin, definitiv. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Mein Grundprinzip ist, dass das Wesentliche von Anfang da ist und im Lernprozess entfaltet werden kann. Der Mythos, dass Geigenschüler*innen am Anfang unerträglich tönen und sich erst nach Jahren ein schöner Ton entwickelt, basiert auf einer Wahrnehmung, die uns von einem klassischen Ideal suggeriert wurde. Sound ist essentiell für das Musikerlebnis und von Anfang an vorhanden.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Erst Kaffee trinken und plaudern, dann intensiv arbeiten.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Genauso, einfach ohne Kaffee. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Immer wieder dieser einzigartige Moment mitten im Konzert, wo ganz unvermutet alles zu fliessen beginnt, der Klang lebendig wird und die Musik an Farbe gewinnt.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Zanne Festival, Catania, Open Air Bühne.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Mit der japanischen Noise-Rock-Band Boris, um es mal richtig krachen zu lassen!

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Bob Dylan's "Bringing It All Back Home" für den "Subterranean Homesick Blues". Ausserdem, um mir anhand des Covers vorzustellen, wie es wäre, schön kultiviert mit allen Segnungen der Zivilisation am Kamin zu sitzen.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Royal Albert Hall London bzw. El Lokal Zürich.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Frau, meine Kinder, Freunde, Bücher, Natur.


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