Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier und Kontrabass lernen bei

Maximilian Whitcher

Klavier & Kontrabass für Jazz, Klassik und Zeitgenössische Musik

Maximilian Grossenbacher ist ein vielseitiger Multiinstrumentalist und Komponist. Er tritt als Pianist, Bassist, Cellist und Komponist sowohl in der Jazz-, Klassik- und Zeitgenössischen-Szene in diversen Formationen im In- und Ausland auf.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Instrument

Klavier und Kontrabass

Musikstil

Jazz, Swing, Blues, Folk, Pop, Freie Improvisation, Barock, Romantik, Klassik und Zeitgenössische Musik

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch


Das bringe ich dir bei

Fundierte Grundtechnik für Anfänger, eine gesunde Haltung beim Spielen, Kontrabass-/Klavier-/Cellotechnik, Jazzphrasierung und Improvisation, Songwriting/Komposition, Tipps zu deinen Arrangements und Kompositionen, Übetechniken, Musiktheorie, Gehörbildung, Rhythmik, wie/was spiel ich in Bands oder Kammermusikensembles, Prüfungs- bzw. Probespielvorbereitung

Ausbildung

ZHdK - CAS in Cello Klassik Performance bei Martina Schucan
BOV - Grundkurs Orgel bei Thomas Leutenegger
HKB - Master of Arts in Music in Composition & Theory bei Dieter Ammann, Xavier Dayer und Django Bates
HKB - Bachelor of Arts in Music in Jazzkontrabass bei Thomas Dürst, Patrice Moret und Jonas Tauber, Klavier bei Thierry Lang, Cello bei Jonas Tauber und Komposition bei Frank Sikora.
Konservatorium Bern - Klassisch-/Jazzkontrabass und klassisch Klavier Académie de Musique et de Théâtre Monaco - klassisch Klavier & Kontrabass

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Elvis, Beatles, Norah Jones, Michael Jackson, Radiohead, Jamiroquai, Yann Tiersen, Red Hot Chili Peppers, James Blake, Tom Waits, Bob Marley, Leonard Cohen, Stevie Wonder, Björk, Duke Ellington, Thelonious Monk, Miles Davis, Bill Evans, Chick Corea, Dizzy Gillespie, Louis Armstrong, Charlie Parker, Nat King Cole, Herbie Hancock, Keith Jarrett, Great American Songbook, Bach, Prokofiev, Chopin, Schubert, Schumann, Rachmaninov, Steve Reich und Erik Satie
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Interview mit Maximilian Whitcher

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Da ich seit Kindesalter mit Jazz, Klassik sowie Pop/Rock aufgewachsen bin und verschiedene Instrumente spiele, muss ich hier mehrere Antworten geben: Sicherlich Ray Charles und Michael Jackson, aber auch Komponisten wie Bach, Chopin, Brahms, Schumann, Beethoven und Ligeti, oder in Bezug auf das Cello vor allem Steven Isserlis oder Daniil Shafran.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich kann dir bestimmt den direktesten Zugang zur Musik und Freude am Spielen zeigen. Durch meine Ausbildung und langjährige Erfahrung als Musiker in den Bereichen Jazz und Klassik kann ich dir Genre-übergreifend das beibringen, was du am liebsten erlernen möchtest. Zudem kann ich dich als Multiinstrumentalist auch jeweils am Cello, Kontrabass oder Klavier begleiten.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Da mein Vater Komponist ist, stand bei uns zu Hause schon immer ein Klavier herum und so begann ich bereits mit fünf Jahren mit dem Spielen. Das war mir jedoch nicht genug, ich wollte auch ein Streichinstrument erlernen. So nahm mich mein Vater zu einem Sinfoniekonzert mit, um mich zwischen den verschiedenen Streichinstrumenten entscheiden zu lassen. Natürlich habe ich mich als 6-Jähriger für das grösste der Instrumente entschieden: den Kontrabass.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele je nach Musikstil auf einem meiner zwei 3/4 Kontrabässe (einen deutschen Rubner aus 1987 und einen ca. 100-jährigen, ungarischen), auf einem Playel Flügel aus 1939 und auf einem Cello, dessen genaue Herkunft und Alter leider unbekannt ist.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Mir Zeit zu nehmen. Beim aufmerksamen, langsamen Üben – zum Beispiel in kleinen Zeiteinheiten von 15-25 Minuten aber in höchster Konzentration – habe ich die grössten Fortschritte erzielt.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Der Kontrabass hat den Boden und ist somit die Basis für alles andere, egal welcher Musikstil. Willst du dich eher melodiös ausdrücken, dann kann ich dir das am Cello am besten beibringen. Es ist der menschlichen Stimme am ähnlichsten und enthält sowohl Umfang im tieferen Bass- wie auch im höheren Bereich. Am Klavier kannst du alle musikalischen Funktionen von Bass über Harmonie bis hin zur Melodie übernehmen und bist quasi dein eigenes Orchester.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Für mich steht die Freude am Musizieren im Zentrum. Dabei gestalte ich den Unterricht individuell auf die Ziele jeder einzelnen Person und versuche dabei, auf möglichst viele Lernstränge wie z.B. Haltung, Technik, Notenlesen oder Musiktheorie einzugehen und diese zu vermitteln.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Unabhängig davon ob Kontrabass, Cello, oder Klavier: Zuerst wird aufgewärmt und eingespielt, mit grosser Acht auf den Klang des Instruments und die Haltung beim Spielen. Die Verbindung zum Instrument soll so hergestellt werden, bevor wir dann Stücke spielen. Anschliessend schauen wir zusammen an, was zu Hause geübt wurde: Die Erlebnisse und allenfalls aufgetauchten Problemen dabei.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich schaue – gleich wie bei Erwachsenen –, dass Motivation und Freude am Spielen an erster Stelle stehen.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Ein sehr einprägsames und tolles Erlebnis war, als ich mit 14 Jahren als Solist das Mozart Klavierkonzert mit Orchester spielen durfte. Das tollste Erlebnis jedoch war, als ich gar nicht selber gespielt habe, sondern meine Musik, die ich über zwei Monate hinweg komponiert hatte, von einem Orchester in Russland gespielt hören durfte.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das wahr wohl am Usadba Jazz Festival in Moskau oder am London Jazz Festival. In der Schweiz war es das Kulturcasino Bern.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen und warum?
Mit dem französischen Pianisten Lucas Debargue. Ich bewundere seine Musikalität, Energie und Freiheit während des Spielens, und dass ich mit ihm Jazz am Kontrabass wie auch Klassisch am Cello spielen könnte.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen und warum?
„Piano Etudes“ von Ligeti. Ich finde es faszinierend, wie viel musikalische Vielfalt in diesem Werk enthalten ist.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Am liebsten würde ich mal in der Carnegie Hall in Manhattan oder in der Berliner Philharmonie spielen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde und Familie, gutes Essen, Spazieren in der Natur und Reisen.


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