Musikunterricht, der zu dir passt

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E-Gitarre
E-Gitarre und Akustische Gitarre lernen bei

Michael Städler

Gitarre für Kinder, Jugendliche & erwachsene Anfänger*innen

Michael Städler spielt in der Band All Ship Shape Gitarre, worin sich seit 2004 Bandgeschichte das Genre von Rock/Blues über Britpop, Psychedelic/Garage Rock bis hin zu Post-Punk und Krautrock wandelte.
Michael Städler bietet auch Fernunterricht an.
Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Fernunterricht sind meist auch Abos mit 5 Lektionen möglich, bemerke dies einfach bei deiner Anmeldung.


Standort

Malzstrasse 17
8045 Zürich

Instrument

E-Gitarre und Akustische Gitarre

Musikstil

Pop und Alternative Rock

Niveau

Anfänger

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Akkorde, Rhythmik und Solospiel in Blues, Rock, Funk, Reggae und Pop. Umgehen und spielen mit Effekten.

Ausbildung

- SAE Zürich, Electronic Music Producer

- Hochschule Bern, Vorkurs Musik und Medienkunst

- IAC, Zürich, Seminar Musiktherapie

- Hochschule Bern, Master of Advanced Studies in Pop & Rock (In Ausbildung)

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Kinderlieder, AC/DC, Led Zeppelin, Oasis, Rolling Stones, Bob Dylan, Nirvana, Black Sabbath und Lenny Kravitz

Michael Städler

Interview mit Michael Städler

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Ich habe in diesem Sinne keine Person, die mich gezielt beeinflusst hat. Es sind wohl eher musikalische Bewegungen, die mich bis anhin faszinieren. Natürlich gibt es in jeder Bewegung Künstler*innen, die herausragen. Für mich gibts darüber hinaus aber noch vieles mehr. Gerade in der heutigen Zeit findet man so viele gute „unbekannte“ Musik. Mich beeinflusst die Möglichkeit, jeden Tag neue Musik entdecken zu können.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich bin gut darin, Dir die Freude und Motivation am Spielen zu bewahren. Denn darum geht es. Lernen kannst Du alles, wenn du willst und ich helfe Dir dabei. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass Du als Schüler*in entscheiden kannst, was Du lernen möchtest. Gerne helfe ich Dir aber auch, neue Musik zu entdecken.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Bei mir gab es zwei Etappen. Ich bin als kleiner Junge einige Jahre in den Unterricht gegangen. Leider war ich nicht vollends zufrieden, da ich Stücke lernen musste, die mir nicht zusagten. Somit beendete ich den Unterricht und legte für einige Zeit die Gitarre weg. Irgendwann kam ich in ein Alter, wo ich die Rockmusik entdeckte. Bands wie Nirvana packten mich und ich wollte das auf der Gitarre spielen können. Ich fing an, mir Stücke beizubringen. Am liebsten spielte ich aber frei aus der Seele raus. Eigene Songs entstanden. Bald gründete ich meine eigene Band und immer mehr und mehr wurde die Gitarre ein fixer Bestandteil in meinem Leben.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele mit einer Italia Modena über einen Fender Bassman Ten. Meine erste Gitarre war eine Fender Stratocaster. Den Bassman Ten liebe ich aufgrund seines warmen bassigen Sounds. Dafür bin ich sogar extra ins Tessin gefahren. Meine Italia habe ich zufällig an einem Musikflohmarkt entdeckt. Ich habe sie ausprobiert und mich verliebt. Sie war gebraucht, mich interessierte im Nachhinein den Originalpreis. Zu meinem Erstaunen war sie günstig. Ein Instrument muss nicht teuer sein, solange es sich für dich richtig anfühlt!

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Sich auch mal von gegebenen Strukturen zu lösen, frei zu spielen, auch wenn es nicht immer sofort richtig klingt. Fehler bringen dich weiter.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das ist immer Geschmackssache! Jedes Instrument hat seine Vorzüge und Besonderheiten und jede Person nimmt diese mit eigenen Augen und Ohren wahr. Die Gitarre ist aber auf jeden Fall sehr breit einsetzbar und mobil!

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Mir liegt es sehr am Herzen, dass das Spielen Freude macht. Die Schüler*innen stehen im Zentrum. Wir werden immer auch Stücke spielen, die Du selber hörst und liebst. Dies motiviert und bringt uns beide weiter. Zum Unterricht gehört aber auch, Neues zu entdecken! Freies Ausprobieren von Effekten, verschiedenen Gitarren oder dem Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Wir toben uns in einem echten Bandraum mit diversen Instrumenten aus.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Der Unterricht gestaltet sich individuell. Ich versuche möglichst auf die Bedürfnisse der Schüler*in einzugehen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Bei Kindern versuche ich die Lektionen spielerisch zu gestalten, manchmal zusätzlich mit perkussiven Instrumenten, immer aber mit einem Lerneffekt. Starten würden wir mit einer akustischen Gitarre. Bei Jugendlichen und Erwachsenen stellt sich die Frage, auf welcher Gitarre langfristig gespielt werden möchte. Da im Probelokal alles zu Verfügung steht, können wir uns genug Zeit nehmen, und in Ruhe ausprobieren.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Ich bin immer wieder überwältigt von den interessanten Orten und Begegnungen, die ich dank der Konzerte erleben und entdecken darf. An diese wäre ich wohl sonst nie gekommen.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Sitterbühne Openair St. Gallen.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Also wenn mich „Wire“ fragen würde, ob ich mitspielen will, würde ich nicht nein sagen. Natürlich der Musik wegen, aber auch aufgrund ihrem unermüdlichen Drang seit bald 40 Jahren, ohne grossen kommerziellen Erfolg, neue Platten zu schreiben.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich konnte mich noch nie „nur“ für das eine entscheiden. Musik ist sehr stimmungsabhängig. Für jede Phase gibts eine Platte oder mehrere.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Sehr viel Charme haben die kleinen Konzerte in dunklen Kneipen auf Augenhöhe mit dem Publikum.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Zeit, Natur.


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