Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier und Keyboard lernen bei

Philipp Eden

Jazz, Pop und elektronische Musik für Klavier oder Keyboards

Philipp Eden ist als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Formationen tätig. Stilistisch reicht dies von Jazz bis Pop. So spielt er als Pianist u.a. in seinem eigenen Trio und dem Gamut Kollektiv. Als Klavierlehrer hat er bereits an verschiedenen Musikschulen Erfahrungen sammeln können und unterrichtet momentan fest an der Musikschule Weinfelden.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 930


Standort

Instrument

Klavier und Keyboard

Musikstil

Jazz, Pop, Rock, Blues, Funk, Soul, Latin, Filmmusik, Klassik und Electronic

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Französisch


Das bringe ich dir bei

Solopiano-Repertoire, Begleitung (Bandkontext/Liedbegleitung), Improvisieren, Noten- und Harmonielehre, Rhythmik (praktisch), Klaviertechnik, Gehörbildung

Ausbildung

ZHdK, Master of Arts in Music Pedagogy/Department Jazz (Hauptfach Klavier) bei Chris Wiesendanger, Hans Feigenwinter und William Evans

In diesen Bands habe ich gespielt

Philipp Eden Trio, Gamut Kollektiv, Duo Eden/Rüegg, Bruno Frey Nascimento 4, Raphael Kalt Quintet, Thomas Bahnholzer Quintet, Dead and Lovely, Bardia Charaf Group, NEFEW, QuintEssence, Joyspring

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Miles Davis, The Beatles, Michael Jackson, Antonio Carlos Jobim, Adele, George Gershwin, Bach, Cole Porter, Yann Tiersen, Bruno Mars, Duke Ellington, Mozart, Coldplay, Radiohead und Satie
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Interview mit Philipp Eden

Welcher Musiker hat dich am meisten beeinflusst? 
Das kann ich definitiv nicht auf einen Musiker reduzieren. Neben meinen Mitmusikern, die mich ständig beeinflussen und inspirieren, würde ich alle Musiker und Bands nennen, die ich jemals gehört habe und die etwas in mir ausgelöst haben. Welche das sind, erzähle ich dir gerne bei einem Tässchen Café ... ;)

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer?
Ich würde nicht sagen, dass ich spezifisch etwas "besser" vermitteln kann, als jemand anderes. Ich unterrichte einfach mit Herz und viel Freude und versuche, die Lektionen so spannend und spassig wie möglich zu gestalten. Mir ist jeweils wichtig, dass die Schülerin bzw. der Schüler jedes Mal etwas mit nach Hause nimmt, was sie/ihn weiter bringt!

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich glaube, das geschah wie bei den meisten anderen Kindern auch: Mit 3 oder 4 Jahren begann ich, immer mehr auf dem Klavier herumzuklimpern, zu hauen oder zu springen. Ich erinnere mich, dass ich anfangs auf dem Klavierstuhl stand, weil es mir so mehr Spass machte. Dann beschlossen meine Eltern, mich mit 5 Jahren zu einer Klavierlehrerin zu bringen, die mir das Notenlesen, „Fuchs, du hast die Ganz gestohlen" und ähnliches beibrachte…

Auf welchem Equipment spielst du heute? 
Momentan übe und komponiere ich zu Hause auf einem Klavier der Marke Schimmel. Für Gigs, an denen es kein Klavier bzw. Flügel gibt, benutze ich mein Nord Stage! Das war schon alles …

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Da gäbe es sicher mehrere zu nennen, doch ich reduziere es mal auf die Neugierde! Denn diese ist es, die mich ständig weiter üben, forschen und experimentieren lässt.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das Klavier ist für mich wie ein Orchester, mit welchem man unglaublich viele Möglichkeiten hat. Ausserdem gibt es so viel gute Musik, in der ein Klavier (oder ein anderes Tasteninstrument) vorkommt.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten? 
Die Wünsche des Schülers herauszufinden und kennenzulernen - auch wenn er sie nicht direkt äussert. Ihn genau in diesen Sachen zu unterstützen und weiter zu bringen. Doch gibt es natürlich in jedem anderen Gebiet Dinge, die man beherrschen "sollte" und auf die man vielleicht selbst nicht kommen würde. So achte ich sehr auf Haltung, eine gesunde Klaviertechnik und die musikalischen Basics. Es geht darum, sich ein Rüstzeug aufzubauen, mit dem man dann letztendlich selber arbeiten und spielen kann, egal ob professionell oder hobbymässig.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das kann ich nicht verallgemeinern. Aber ich versuche definitiv, soviel Musik im Unterricht zu machen, wie möglich. Neben dem Notenlesen und Vorspielen-Nachspielen benutze ich auch die Stimme, den Körper als Body-Percussion und technische Gadgets wie das iPhone oder mein Macbook (Playalongs, Metronom, Aufnahmen etc.) im Unterricht.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch. Spass und Freude sind das Wichtigste.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? 
Eines der tollsten Erlebnisse war 2013 ein Konzert mit Benny Golson, welches ich organisiert habe. Mit dieser Jazzlegende zu spielen, zu reden und einfach in seiner Gegenwart zu sein, war einfach unbeschreiblich!

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
KKL, Luzerner Saal.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Da gäbe es einen Haufen zu nennen. Aber jetzt entscheide ich mich einmal für Tyshawn Sorey!

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Das ist mir eigentlich unmöglich zu beantworten, denn ich habe sooooo viele Lieblingsalben. Daher entscheide ich mich für die externe FestPLATTE! :D

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich spiele überall gerne, wo Musik willkommen ist, in Jazzclubs genau so wie in Bars oder an Hauskonzerten!

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Familie, Reisen, Kochen und Essen, Natur entdecken, Bewegen, Film, Theater, Literatur…

Empfehlungen für Philipp Eden

Peter, 42, Zürich (SchülerIn)

Philipp nimmt seine Aufgabe ernst und weiss immer, wo sich sein Schüler auf dem Lernweg befindet und wo es weiter geht. Er kann mit Tipps und Vorschlägen auf die Bedürfnisse und die Spiellust seines Schülers eingehen. Er lässt es dabei aber auch nicht aus, auf Fehler aufmerksam zu machen, bevor sie sich einschleichen. Er ist somit für mich eine ideale Ergänzung zum selbstständigen Üben und bringt mich weiter.

Barbara, 50, Konstanz (SchülerIn)

Im Zeitraum von Januar 2013 bis Sommer 2016 hat mich Philipp Eden am Klavier unterrichtet. Als Klavierspielerin mit eher klassischem Repertoire hatte ich vorher nur nach Noten gespielt. Bei Philipp habe ich gelernt, unabhängig von Noten mit Melodien aus der Jazz-Literatur umzugehen, entsprechende Harmonien zu variieren und mit dem Rhythmus zu spielen. Ich kann jetzt Phrasen von Melodien improvisieren und freue mich, wenn es mir gelingt, Musik, die ich höre, auf dem Klavier nach zu spielen. Mein Klavierspiel ist freier geworden und ich bin Philipp dankbar für die Anregungen, die er mir gegeben hat.

Gabriela, 47, Zürich (SchülerIn)

Philipp’s Unterrichtsstunden sind jedes Mal eine Herausforderung und machen sehr viel Spass. Er ist ein toller Lehrer mit viel Herzblut und Engagement und ist sehr sympatisch. Er geht auf meine Wünsche ein und gibt mir wertvolle Tips. Ich habe viel Neues dazugelernt und grosse Fortschritte gemacht. Die Freude an der Musik steht immer im Vordergrund. Ich kann ihn wärmstens weiterempfehlen.


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