Gitarre, E-Gitarre und Westerngitarre lernen bei

Roberto Francomano

Gitarre für Blues, Songrwiting, Soul, Jazz, Latin und Tango

Roberto Francomano ist 1963 in Buenos Aires geboren. Er ist ein ausgebildeter und sehr erfahrener Gitarrist, welcher sich mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt hat. Er verfügt über grosse Erfahrung in unterschiedlichen Stillrichtungen.

Roberto Francomano bietet auch Fernunterricht an.

Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Kinder sind auch 30-minütige Lektionen möglich.

Porträt von Roberto Francomano

Standort

Bienenstrasse 11
8004 Zürich

Instrument

Gitarre, E-Gitarre und Westerngitarre

Musikstil

Jazz, Blues, Funk, Rock, Punk, Pop, Folk, Tango, Latin und Gipsy

Niveau

Fortgeschrittene und Anfänger

Sprache

Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch

Alter

Roberto Francomano unterrichtet Erwachsene und Kinder ab 16 Jahren

Interview mit Roberto Francomano

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Als Kind habe ich The Beatles, Creedence, Stones und andere 60ger Jahre Bands gehört. Damals fand ich, dass diese Musik alles verändert hat. Ich habe die Welt neu entdeckt. Später habe ich Frank Zappa, Jimmy Hendrix, Led Zeppellin, King Krimson, Yes, Kiss, Jeff Beck, Dire Straits und The Police viel Aufmerksamkeit geschenkt. Nach dem Studium an der Jazzschule Bern wurde ich aufmerksam auf Wes Montgomery, Pat Metheny, John Scofield usw. Ich bin Fan von Wes Montgomery (ich bin kein Fusion Freak, kanns aber ein bisschen spielen). Heute höre ich auch gerne Grunge, Punk und Hip Hop. Der Stil ist eigentlich egal, mich interessiert der Künstler, oder auch nur das Stück.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Schwer zu sagen, ich kenne die anderen Lehrer nicht :-) Ich bin klar und praktisch. Ich bevorzuge die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Ich finde es nicht gut, den Schüler mit theoretischen Infos zu überfluten. Ist dies der Fall, ist es für den Schüler frustrierend.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Mein Bruder (10 Jahre älter ) hatte mit 18 J. eine Beatles Cover Band. Ich hatte bis dahin kein Interesse gezeigt zu spielen. Als ich 10 Jahre alt war, war ich an einer Schülerparty und sah, dass die Mädchen ihre ganze Aufmerksamkeit ein paar Jungen, welche Gitarre spielten, schenkten. Ich ging nach Hause und bat meinen Bruder mir „Express-Unterricht“ zu geben. Zwei Wochen später spielte und sang ich an der darauf folgenden Schülerparty – und gewann die Aufmerksamkeit meiner Kollegen. Von da an veränderte sich mein Leben. Es war viel einfacher mit Leuten in Kontakt zu kommen, mein soziales Umfeld wurde grösser und ich wurde wichtiger für meine Freunde. Aus diesem Grund begann ich meine Gitrarre als „Zauberstab“ zu sehen, welcher meine Realität veränderte, und im Laufe der Jahre, in kritischen Momenten, immer wieder als Instrument für die Lösung anstehender Probleme hervorging. – Eben wie ein Zauberstab.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Da ich verschiede Stile spiele, variiert das immer wieder. Tango spiele ich auf einer normalen klassischen Gitarre. Akustisch oder mit einem normalen Mic. Folk spiele ich mit einer Taylor mit Piezo oder einer Lehle Interface auf einem AAD Verestärker mit Chorus. Rock mit einem Combo Bogner; Jazz auch mit einer Dene.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Dreiklänge: sehr intensiv geübt. (Umkehrungen und verschiedene Tonleitern). Das schafft ein sehr guter und praktischer Blick aufs Griffbrett und es kling auch super!

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Der Fakt, dass sich die Noten in der Reihenfolge auf den Seiten finden ist ein physisches Phänomen. Das lässt den Verdacht aufkommen, dass die Gitarre von Gott erbaut worden ist. In der Praxis jedoch geht es um die Flexibilität die ein Instument mit sich bringt. Harmonische, melodische und rhythmische Eigenschaften – praktisch und optisch spektakulär für den Zuschauer.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Dass der Schüler bekommt, was er will und auf kreative Übungen. Versteht und kreiert der Schüler selber, läuft alles von alleine und die Stunde ist lustig und "easy" zu gestalten.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Erst begrüssen, stimmen, small talk, Aufgaben kontrollieren, spielen, Probleme fokussieren. Erklären, das Neue spielen und nochmals genauer erklären, falls notwendig. Ziele setzen, und schlussendlich erläutere ich klar, was und wie der Schüler üben soll.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Wie oben erwähnt, nur sind die Themen andere.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Da gibt es Verschiedene. Ein cooles davon war: Als ich meinen ersten Jam im Zürcher B- Flat hatte, war ich bekannt als Kellner der Beiz mit Jazz Konzerten, dem "Gusto Mundial“. Ich war jedoch regelmässig am Auftreten an der Jazzschule und hatte bereits viel Erfahrung von Buenos Aires her im Studio, Produktion, Komposition und Live spielen. Als ich spielte waren jedoch viele überrascht (vor allem die Gitarristen :-)). Das Tolle daran war, dass ich mich sofort in die Zürcher Musikszene integriert fühlte. In meiner Erinnerung war das eine schwungvolle Phase – es folgten viele Anfragen für verschiede Projekte - eben wieder der Zauberstab!

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Die Hauptbühne des St. Gallen Open Airs.

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Jeff Beck, Marck Knopfler - weil ich das Gefühl habe, dass mein Stil zu ihnen passt.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Zoot Alloures - Frank Zappa, Impressions - Wes Montgomery, Taconeando -Roberto Grela y Anibal Troilo

In welchem Zürcher Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Tango im Silbando, Rock im Helsinski, Jazz im Moods

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Familie, Freunde…

Empfehlungen für Roberto Francomano

Daniel, 63, Mathematiker, Zürich

Roberto Francomano ist ein sympathischer Vertreter der Zürcher MultiKultiBevölkerung und hier seit Jahrzehnten als Argentino-Zürcher wohnhaft. Insbesondere darum ist er in allen möglichen Stilrichtungen zuhause und kann so kompetent auf alle möglichen Wünsche seiner Schüler reagieren. Mit Humor und technischer Versiertheit vermag er einem immer wieder zu motivieren und findet gut die Balance zwischen Unterfordern und Ueberfordern. Als Gitarrenlehrer für alle Stufen der Auseinandersetzung mit diesem Instrument sehr empfehlenswert!

Accardo, 29, scientist, Zürich

What I like from Roberto is that he adapts the lessons according to your wishes, goals, skills, music tastes: he does'n do standardizedi lessons, he proposes the best options to you to improve your guitar skills. In addition, he never makes the lessons boring or hard to follow! I would choose him as guitar teacher again!

Isabel, 42, Architektin und Mutter, Küsnacht

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Fortschritt bei Roberto und habe viel Freude beim Gitarrespielen.

Roberto ist ein ausgezeichneter Lehrer. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Fortschritt und habe viel Freude beim Gitarrespielen. Ich bin motiviert durch die Stücke, die ich auswählen und spielen kann. Ich empfehle Roberto als Gitarrenlehrer weiter!

Andreas, 51, Architekt, Zürich

Ich gehe gerne in den Unterricht, freue mich, Roberto alle zwei Wochen am Freitag zu treffen. Er hat mir bisher viel beigebracht, reagiert auf meine Wünsche und Vorstellungen, bringt aber immer einen Vorschlag wie weiter, welches Stück jetzt passen könnte usw. Und als ich kürzlich einmal eine Pause vom "kopflastigen Jazz" braucht, kein Problem, zwischen durch ein paar Rockriffs.... eine gute Mischung aus konzentriertem Arbeiten und entspanntem Spielen, soll ja auch Spass machen, und das tut es.

Christoph, 56, ursprüngich Lehrer, Zürich

Bei Roberto lernst Du, was Du lernen willst. Er geht gut auf Deine Wünsche ein, und es macht viel Spass. Ich kann Roberto sehr empfehlen.

Almeida de Souza, 22,Damenbekleidungsgestalterin, Zürich

Mir gefällt an seinem Unterricht dass er auch fragen über Musikkulturen und viele Stiele beantworten kann und nicht nur dass er kann es auch umsetzen Und dir beibringen wie du zu deinem Ziel kommst. 🙌🏽

Bernd, 51, Geschäftsführer aus Altendorf

Roberto ist zweifellos ein Vollblutmusiker mit einem, für mein Empfinden, riesigen Repertoire unterschiedlicher Musikstile. Ob Latin-, Blues-, Jazz- oder Rockgitarre, bei Roberto ist man sicherlich in besten Händen. Ich selber spiele seit über 30 Jahren Folkgitarre, d.h. gängige Akkorde geschlagen oder mittels Finger-Picking. Damit trat ich auf der Stelle und wollte endlich in der Lage sein, mehr aus dem Instrument heraus holen zu können. Weil ich die Musikrichtung mag und sie für eine gute Basis auch für weitere Stile halte, entschied ich mich, den Blues in Angriff zu nehmen. Das fühlt sich nun so an als würde ich das Instrument komplett neu erlernen, zumal ich die akustische gegen eine elektrische Gitarre getauscht habe. Auch wenn es gute Bücher und Youtube gibt: Ein guter Lehrer ist aus meiner Sicht durch nichts zu ersetzen. Roberto ist so einer! Er unterrichtet nicht nach "Schema F" sondern versteht es gut, sich auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse seiner Schüler einzustellen. Er ist durchaus anspruchsvoll in Sachen Fehlertoleranz, doch gelingt es ihm gleichzeitig den Übungsstoff so zusammenzustellen, dass neben den zu meisternden Hürden auch die Freude am Gitarrespielen nicht vergeht. Auf diese Weise geniesse ich meine persönlichen Fortschritte und habe daheim Spass beim Üben. Bei Roberto ist es übrigens nicht entscheidend ob man Noten lesen kann und nach diesen spielen will oder kann. Ich lerne bei ihm nach Tabulatur, begleitend vermittelt er aber auch den theoretischen Background auf Notenbasis, Harmonielehre usw. (das ist nicht so mein Fachgebiet ;-) ). Roberto schult in einem gut ausgestatteten Übungsraum in der Nähe des Letzigrunds in ZH und hat auch eine Auswahl an Gitarren verfügbar, so dass man nicht zwingend das eigene Instrument mitbringen muss. Lange Rede, kurzer Sinn: Roberto ist als Gitarrenlehrer absolut zu empfehlen und zudem ein netter, sympathischer und völlig unkomplizierter Zeitgenosse. Volle Punktzahl daher von mir!

Cyrill, 62, Software, Zürich

Ich bin seit 6 Monaten Wiedereinsteiger nach mehr als 30 Jahren Pause. Nach viel anstrengendem Üben auf der klassischen Gitarre damals will ich lernen, frei und entspannt vor mich hin zu spielen. Roberto nimmt mir die Angst, etwas falsch zu machen. Er bietet mir coole Songs an, die er spontan für mein Niveau arrangiert. Immer wieder gibt er kleine Tips, wie der Ton variiert und verbessert werden kann. Anhand der Stücke versucht er, im Hinblick auf Improvisationen ein gewisses Verständnis für Harmonien, Griffe und Patterns aufzubauen. Er ist eine so positive und lebhafte Persönlichkeit, dass die Stunde für mich jeweils ein totaler Aufsteller ist. Danke, Roberto!

Noah, 33, Produktmanager, Zürich

Der Unterricht bei Roberto ist sehr angenehm und macht Spass. Roberto geht auf die Bedürfnisse ein und passt den Unterricht dem Schüler an. Er vermittelt kompetent Praxis und Theorie. Er ist ein super Gitarrist. Ich kann den Unterricht bei ihm empfehlen.

Jerry, Jerry, ZH

Roberto ist EINMALIG, ganz toller und sympa Lehrer, wir haben grosse Freude an den Stunden bei Ihm und ich kann ihn SEHR empfehlen! Man lernt schnell und viel und hat Spass dabei!

Matthias, 37, Ingenieur, Zürich

Ich besuche Roberte seit 1,5 Jahren wöchentlich und habe mit seiner Hilfe angefangen Gitarre zu lernen. Dank seiner grossen Lehrerfahrung lerne ich bei ihm anders als mit Onlinetrainings. Er sieht und hört sofort, wenn ich Akkorde falsch greife und geht sehr gut auf individuelle Bedürfnisse ein. Er ist sehr kreativ und lebensfroh. Man merkt dass es ihm richtig Spass macht zu unterrichten. Sehr hilfreich sind auch immer wieder Zwischenziele, wie kleine Aufführungen vor Familie o.ä.. Ein grosses Plus für mich sind einige musiktheoretische Hintergründe, die er auch für Unerfahrene extrem verständlich rüberbringen kann. Geiler Typ!

Hina, 4 7, Digital Campaigning, Zürich

Der Unterricht bei Roberto macht wirklich total Spass. Man merkt, dass er gerne unterrichtet. Eine bessere Motivation zum üben gibt es nicht! Danke!