Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier, Keyboard und Synthesizer lernen bei

Steven Parry

Klavier, Keyboard, Synthesizer und Seaboard

Steven Parry ist ein vielseitiger Live- und Studiomusiker. Er ist Pianist bei Sugar and the Josephines und Ira May und produziert seine eigenen Synthwave-Songs.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Weihermattstrasse 25
5000 Aarau

Instrument

Klavier, Keyboard und Synthesizer

Musikstil

Pop, Rock, Wave, Funk, Blues, Jazz und Swing

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch und Englisch


Das bringe ich dir bei

Harmonielehre, Songs raushören, Gehör sensibilisieren, mischen und arrangieren mit Logic.

Ausbildung

Klavier: Privatunterricht, Unterricht an öffentlichen Schulen und autodidaktisches Erlernen.
Tontechnik: Tontechnikerschule SAE.

In diesen Bands / Formationen habe ich gespielt

Stücke / Werke von diesen Künstlern / Komponisten bringe ich dir am liebsten bei

Michael Jackson, The Beatles, The Killers, Simon & Garfunkel, Bruce Hornsby, Pink Floyd, Stevie Wonder, Dire Straits und Ella Fitzgerald

Steven Parry

Interview mit Steven Parry

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
Brian Eno aufgrund seiner sphärischen Klangästhetik und seines Minimalismus', Paul Simon aufgrund seiner Melodien und Harmonien, Erroll Garner wegen seiner orchestralen und „laidbacken" Spielweise, Elvis Costello aufgrund seiner Stimme und seines Songwritings, Pink Floyd aufgrund ihrer epischen Werke, und allgemein Musik der 80er Jahre aufgrund der Soundästhetik und den Sus- und Add-Akkorden.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich weiss nicht, ob ich es besser kann, aber ich vermittle sehr gerne Reizakkorde, weil ich sie selber liebe und finde, dass sie einen Song zu veredeln vermögen.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich habe auf einem Korg Trident Synthesizer angefangen zu spielen. Einerseits fasziniert von der Klangerzeugung, andererseits vom Spielen an sich widmete ich mich voll und ganz der Musik und verbrachte ganze Nachmittage in der Stube, während meine Kindergartengsschpönli in der Sonne spielten.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele genauso gerne am Klavier wie auch auf E-Pianos und Synthesizern. Beim Klavier schätze ich die Unmittelbarkeit, die Schwebungen beim Ausklang eines Akkordes und die Anschlagdynamik. Bei Synthesizern liebe ich die unendliche Vielfalt an Klangerzeugungsmöglichkeiten, den Pitch-Bender und das Modwheel. Das Klavier und die Synthesizer sind von Yamaha, das E-Piano von Korg (SV1) und das Seaboard von Roli.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Leidenschaft und Faszination. Ich habe nie wirklich geübt, ich habe einfach immer gespielt. Als ich mit 13 Jahren die Maj7sus9- und add11-Akkorde entdeckt hatte, war es um mich geschehen. Auch heute stets auf der Suche nach Neuem, lerne ich ganz automatisch dazu und bereichere mein Musikvokabular. Ich spiele auch unbewusst, selbst wenn ich unterwegs bin; in meinem Kopf ist es fast immer am Klimpern. 

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Meine Fingerabdrücke. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Dass der/die SchülerIn Freude an der Sache hat, dass er/sie sich wohl fühlt und dass ich den Stoff ruhig und in einem gemächlichen Tempo vermittle.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Zuerst erkundige ich mich danach, was der/die SchülerIn gerade gerne hört und was ihr/hm unter den Nägeln brennt, und danach ist es offen und bei jedem/jeder SchülerIn Individuell.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Eigentlich nicht gross anders als bei Erwachsenen, ausser, dass der Wohlfühl-Charakter noch eine grössere Rolle als beispielsweise technische Virtuosität einnimmt.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Meine Frau und ich gingen an ein Konzert von Allen Toussaint, wo wir ihn vor dem Auftritt zufällig auf der Strasse antrafen. Er war äusserst herzlich und interessiert. Als er des späteren Abends am Konzert zum Ende kam, rief er mich auf die Bühne, wo ich ihn am Flügel begleiten durfte. Das war so überraschend und spontan, dass es mir wie ein Traum vorkam.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Die Samsung Hall in Zürich.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Mit The Midnight, weil ich alles an ihrer Musik liebe.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Zurzeit ein Album von The Midnight, weil ich wie oben erwähnt alles an ihrer Musik liebe. 

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Die Bühne spielt nicht so eine wesentliche Rolle, wichtig ist das Publikum. Ob dieses gross oder klein ist, spielt ebenfalls keine Rolle. Hauptsache es ist dankbar und wohlwollend. An grossen Bühnen schätze ich die Bewegungsfreiheit und an kleinen die Intimität.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Familie, Liebe, Humor, fein essen und trinken, Filme schneiden und vertonen. 


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