Saxophon lernen bei

Tobias Pfister

Saxophon für Jazz, Blues, Rock & Soul

Tobias Pfister ist als umtriebiger Saxophonist und Komponist in mehreren Band Projekten national und international tätig. Die Erforschung des Bereichs zwischen konzipierter und improvisierter Musik ist für ihn ein kontinuierliches Abenteuer.

Tobias Pfister bietet auch Fernunterricht an.

Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Porträt von Tobias Pfister

Standort

Neue Hard 12
8005 Zürich

Instrument

Saxophon

Musikstil

Improvisierte Musik, Jazz, Blues, Soul und Rock

Niveau

Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch und Englisch

Alter

Tobias Pfister unterrichtet Erwachsene

Interview mit Tobias Pfister

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Da gibt es sehr viele und immer wieder andere. Meinen Zugang zur Jazzwelt habe ich wohl mit Charlie Parker, Ornette Coleman und Albert Ayler gefunden. Das klang für mich als junges Landei unglaublich urban.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich kann dir verschiede Wege zeigen, wie du gut klingen und mit anderen musizieren kannst.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich hab mal in das Ding reingeblasen und dann kam ein Ton heraus. Der Rest hat sich dann irgendwie ergeben. Mein erster Lehrer hat sicher viel dazu beigetragen, um mir die Freude am Instrument zu vermitteln. An der Kanti hatte ich dann keine Lust, Französisch und Mathe zu büffeln und dafür in dieser Zeit mehr Saxophon gespielt.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Tenor: Selmer Super Balanced Action aus 1952, Ponzol Rubber Mundstück
Alto: Selmer Super Action Serie II, Otto Link Tone Edge Rubber Mundstück
Sopran: Yamaha Custom Series, Otto Link Tone Edge Rubber Mundstück

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?
Die Freude an der Musik und die Freude am Üben. Es macht unglaublich Spass immer Neues zu entdecken!

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Eine grosse Vielfalt an Sounds und die Nähe zum Gesang.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Nebst Grundlagen wie Sound und Noten lesen, gehe ich auf die aktuellen Interessen des Schülers/der Schülerin ein und richte meinen Unterricht danach. Ich versuche eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen, so dass der Unterricht für alle eine Sache ist, auf die man sich freut.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das ist sehr individuell und je nach Schüler immer wieder anders. Praktisch immer dabei dabei sind kurze Tonübungen und natürlich zusammen Musik machen. Dabei setze ich mich gerne mal an das Klavier, um zusammen Stücke zu spielen oder gemeinsam zu improvisieren.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Grundsätzlich wie bei Erwachsenen und umgekehrt. Wohl etwas spielerischer.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Nach dem Musik machen selbst ist meiner Meinung nach das Lustigste am Leben als Musiker, dass immer etwas Neues passiert: Immer andere Musik, andere Menschen, andere Orte. Mein tollstes Erlebnis wird dann vermutlich morgen oder übermorgen passieren.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Das war auf der Hauptbühne am Moers Festival in Deutschland.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen und warum?
Da gibt es unzählige. Mit meinen Freunden, mit denen ich im Moment spielen darf, spiele ich am liebsten.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen und warum?
Ich würde eine batteriebetriebene Herdplatte mitnehmen, um ab und an eine Büchse Ravioli zu kochen.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich darf immer wieder in Clubs spielen, die ich vorher noch nicht kannte. Grundsätzlich mag ich an Orten spielen, an denen ich nahe am Publikum bin.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Mich mit Freunden treffen und über allerlei diskutieren, reisen, in der Stadt Zürich zu spazieren und natürlich die Liebe.