Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier, Synthesizer, Keyboard und Orgel lernen bei

Bernd Hasenfraz

Klavier, Synths, Keyboards und Hammond / Improvisation und Musiktheorie

Bernd Hasenfraz ist spezialisiert auf Hammond, auf alle analogen und digitalen Synths und auf Digital Pianos. Er war fast 10 Jahre Live-Keyboarder bei Crazy Diamond (tribute to Pink Floyd). Dort war er zuständig für Synth-Soli, Hammond- und Streicherarrangements- und Begleitung sowie Special effects.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Instrument

Klavier, Synthesizer, Keyboard und Orgel

Musikstil

Pop, Barock, Rock, Progressive Rock und Improvisierte Musik

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch


Das bringe ich dir bei

ein seriöses, effizientes Handwerk, Improvisation, gesamte Harmonielehre in Pop und Klassik, Unabhängigkeit beider Hände, musikalische Interpretation, allg. Musikbildung- und 
Kenntnisse; handling der anspruchsvolleren Synths und Geräten (sampling), Improvisation (Pop, Progrock, Balladen, Barock), Musiktheorie / Harmonielehre.

Ausbildung

Musikstudium an ZHdK.
Klavierunterricht seit 7-jährig.
Primarlehrerdiplom und eidg.Lehrdiplom an der ZHdK (Tasten); Weiterbildung in Paris bei Jean Langlais.

In diesen Bands habe ich gespielt

fast 10 Jahre mit über 80 Konzerten bei:

crazydiamond, the CH-tribute-to-Pink Floyd

bei "shine" und anderen vorher.

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Coldplay, Green Day, Alicia Keys, Pink Floyd, The Doors, Deep Purple, Adele, ELP, Genesis und Procol Harum
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Interview mit Bernd Hasenfraz

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Da sind Einige...z.B. Keith Jarret mit seinen einmaligen, spontanen Improvisationen und Keith Emerson mit seiner Leichtigkeit und Schnelligkeit früher auf den Tasten und Brian Auger mit seinem Rhythmus und seinen jazzigen Improvisationen. Aber auch andere (Rick Wakeman,Ritchie Blackmore,Kenny G....)

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Das schreibe ich so ungern, da ich nicht in Konkurrenz treten möchte mit LehrerkollegInnen. Sicherlich stark sind bei mir: Geduld, Improvisations-Leichtigkeit und -Vielfalt, gute Kenntnisse der gesamten Pop-history und des Barocks, Humor und ein seriöses Handwerk.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als ich 6 oder 7 Jahre alt war, versuchte ich, die Kirchenglockenmelodien auf unserem Klavier nachzuspielen - und blieb dort hängen.

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich benütze diverses Equipment: für Naturinstrumente am liebsten KORG-Workstations, für Hammondsounds Rolands VK-8, für Synths je nach Musikstil und Einsatzart.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Begeisterung und Ausdauer, aber auch sinnvolle Abwechslung.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Dies kann man so pauschal nicht beantworten. Bei KORG, wo ich auch ein Endorsement hatte, schätze ich nach wie vor die gute, inspirierende Soundqualität und bei Rolands Orgeln die echte und sehr orgelgerechte Umsetzung. 

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Auswahl der Stücke zusammen mit meinen Schülern, kein stress während den Stunden, Ermunterung und Geduld, freundliches Einvernehmen; trotzdem: genaues Arbeiten mit Begeisterung und guten Ergebnissen!

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Dies ist verschieden; oft kommen die SchülerInnen grad mit Fragen oder vorbereiteten Songs und Stücken. Ich schaue immer für genügend Abwechslung, dass wir beispielsweise einmal 5 Minuten uns etwas Passendes anhören und es besprechen, dass ich einen Einschub mache mit etwas Musikgeschichte oder Gehörbildung, etwas ganz Neues kennenlernen, etwas Rhythmisches dazwischenschieben oder eine Uebung für die Unabhängigkeit der Hände - dann zurück zu den Stücken des Schülers und zu seinen Fragen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Mit noch mehr Geduld. Ich war ja lange Primarlehrer. Manchmal auch mit Geschichten, Illustrationen, abwechslen und wiederholen. 

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Open-air Auftritte mit Crazy Diamond und: Zusammentreffen und Gespräch mit Carl Palmer und Keith Emerson in seiner Garderobe vor einem Konzert. Keiths leere Cognacflasche habe ich am Schluss dort gefunden und mitgenommen, sie stand dann jahrelang auf meinem Büchergestell.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Z7 in Pratteln und im Volkshaus Zürich.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Mit Tony Banks (Genesis) und versuchen, mit Brian Auger irgendwie mitzukommen, mit Ritchie Blackmore und anderen.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen? 
J.S. Bach, er hat sowas Beruhigendes, bis dann endlich ein Schiff mich abholen kommt.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Kammgarn Schaffhausen (da war ich mit Crazy Diamond mehrere Male und da hat immer alles gestimmt), sonst eigentlich am liebsten draussen bei Open-airs.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freizeit, Kontakte, Natur.

Empfehlungen für Bernd Hasenfraz

Beat, Beat, 57, Zürich (SchülerIn)

Bernd Hasenfraz hat sowohl breite wie auch tiefe Kenntnisse über die Musik und die Musikinterpretation. Klavierstunden beim ihm sind spannende Gespräche über und eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik. Für mich, als alter Anfänger, ein idealer Partner.

Monika, 53, Berufstätig, Zürich (SchülerIn)

Bernd ist ein sehr geduldiger und entspannter Lehrer mit einem riesigen Erfahrungsschatz in der Musik und in Pädagogik. Als totale Anfängerin im Erwachsenenalter kann ich von dem großen Wissen profitieren. Bernd ist auch flexibel wenn es um die Planung des Unterrichts geht, was für mich wichtig ist, da ich voll im Berufsleben stehe.

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