Geige (Violine) lernen bei

Gwendoline Rouiller

Violine für Klassik, Romantik & zeitgenössische (Film-)Musik

Gwendoline ist eine im Orchester- und Kammermusikbereich sehr erfahrene Geigerin, die ihr Wissen gerne weitergibt. 

Gwendoline Rouiller bietet auch Fernunterricht an.

Wie funktioniert Fernunterricht bei uns?

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840

Für Kinder sind auch 30-minütige Lektionen möglich.

Porträt von Gwendoline Rouiller

Standort

Museumstrasse 25
9000 St.Gallen

Instrument

Geige (Violine)

Musikstil

Klassik, Romantik, Zeitgenössische Musik und Filmmusik

Niveau

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprache

Deutsch, Französisch und Englisch

Alter

Gwendoline Rouiller unterrichtet Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Interview mit Gwendoline Rouiller

Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Wahrscheinlich mein Jugendorchester-Dirigent Jonathan Brett-Harrison. Ich bin wahnsinnig gerne in die wöchentlichen Orchesterproben gegangen. Nicht nur, um mit Gleichgesinnten zu musizieren, sondern vor allem, weil er uns unsicheren Teenies vermitteln konnte, die Musikstücke mit voller Leidenschaft zu spielen und richtig einzutauchen in die Kompositionen. Er war (und ist wohl immer noch) fröhlich, herzlich, klar und kompetent.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Hmm... das weiss ich noch nicht. Aber hoffentlich genau das, was du grad brauchst.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Mein Vater hat mich als Dreijährige schon in Konzerte mitgenommen. Von da an wollte ich unbedingt Geige spielen. (Wir sassen jeweils in den vorderen Reihen im Parkett. Ich glaube, die Blasinstrumente weiter hinten auf der Bühne hab ich einfach gar nicht gesehen.) 

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele auf einer alten französischen Geige. Als ein Freund sie mir zum ausprobieren gegeben hat, wars Liebe auf den ersten Ton. 

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
-

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Viel mehr Artikulationsmöglichkeiten und Farbvarianten.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Auf eine gesunde Haltung und darauf, dass das, was ich beibringe, sich auch langfristig bewährt.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Nach Absprache mit der*dem Schüler*in mit Technik / Übungen, Stücken, Blattlesen.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich passe mich dem Kind an, insbesondere achte ich auf Abwechslung, damit es immer lustig und spannend bleibt.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Uuh, schwierig, ich erlebe immer mal wieder eine wahnsinns-Aufführung. Das Tollste ist, dass ich im Schweizer Jugendsinfonieorchester meinen Liebsten kennen gelernt habe.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Concertgebouw Amsterdam, grosse Sääle in Shanghai und Tokyo.

Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Mit Janine Jansen, Patricia Kopatchinskaja, Rachel Podger, diese Künstlerinnen bewundere ich sehr, sie haben ihre ganz eigene Spielweise und viel Charakter.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Best of Ravel & Prokofiev für die Ferieninsel. Wenn ich stranden würde und längere Zeit einsam wäre, dann hätte ich gerne Bach dabei, dann hätte ich Zeit, mich damit endlich mal gründlich auseinander zu setzen.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
In der Tonhalle St.Gallen mit meinen tollen Kolleg*innen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Familie & Freunde natürlich und immer mal wieder was Neues entdecken (slacklinen, schnorcheln, lesen, neue Orte erleben…).