Musikunterricht, der zu dir passt

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Klavier
Klavier, Keyboard und Synthesizer lernen bei

Marc Méan

Jazz bis Pop für Klavier

Marc Méan ist als Pianist, Keyboarder & Komponist in verschiedenen Formationen tätig. Stilistisch reicht dies von Jazz über Pop bis improvisierte Musik. Er hat breite Kenntnisse der Jazztradition und ist ein versierter Improvisator.

Preis

10 Lektionen an 45 Min.: CHF 840


Standort

Instrument

Klavier, Keyboard und Synthesizer

Musikstil

Jazz, Funk, Blues, Pop und Freie Improvisation

Niveau

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprache

Deutsch, Englisch und Französisch


Das bringe ich dir bei

Improvisation, harmonische Fragen, Rhytmik/Metrik (Odd-Meter), Grooves, Begleitung (Jazz/Pop), klaviertechnische Aspekte, Komposition/Arrangement/Songwriting, elektronische Tasteninstrumente.

Ausbildung

Musikhochschule HEMU Lausanne, Musiker FH mit Lehrdiplom Jazz, bei: Emil Spanyi und Yannick Delez.

Rythmic Conservatory Copenhagen Master of Arts in Music Performance auf dem Klavier, bei: Bei Django Bates, Søren Kjaergaard und Jakob Anderskov.

In diesen Bands habe ich gespielt

Stücke von diesen Künstlern bringe ich dir am liebsten bei

Jazzstandards, Bill Evans, The Bad Plus, The Beatles, Paul Motian, Keith Jarrett, Stevie Wonder, Thelonious Monk, Herbie Hancock, Tom Waits, Miles Davis, Wayne Shorter, Björk, Nick Drake, Sigur Ros, Norah Jones, Elvis, Radiohead, Brad Mehldau und Chick Corea
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Interview mit Marc Méan

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Beeinflusst haben mich natürlich viele Musiker aus unterschiedlichsten Stilen, aber die wichtigsten waren auf jeden Fall Keith Jarrett, Herbie Hancock und Brad Mehldau. Diese drei Pianisten boten mir die ersten Einblicke in den Jazz und gehören bis heute zu meinen Lieblingsmusikern.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Lehren, dein Gehör zu verbessern und ihm zu vertrauen, Spass an der Musik zu haben. Ich verfolge keine strenge Doktrin die nach Schablone verfährt, sondern setze auf Spontanität, was im Moment entstehen kann.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Das war ziemlich banal. Bei uns in der Familie war es irgendwie klar, dass ich auch ein Instrument spielen sollte. Ich hätte Schlagzeug spielen wollen aber meine Eltern haben mir gesagt, dass es zu Laut wäre und ich musste ein anderes Instrument wählen. Deshalb habe ich mit Klavier angefangen als ich 6 gewesen bin. Ich bin jetzt sehr froh, dass ich Klavier gewählt habe!

Auf welchem Equipment spielst du heute?
Am liebsten spiele ich auf einem schönen Flügel. Aber ich habe auch ein paar alte Synthies in meine Proberaum, die ich auch gerne spiele (Roland Juno 106, Yamaha DX7, Korg Polysix…).

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Mehrere: Die Entdeckungsfreude nach Sounds, der einfache Zugang zu verschiedenen Musikstilen, die Offenheit, Instrumente zu entdecken, sich selber gegenüber ehrlich zu sein und in dem Moment zu sein, wenn ich spiele.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
88 Tasten! Das Klavier ist für mich wie ein Orchester, mit welchem man unglaublich viele Möglichkeiten hat. So sitzt du an der Schnittstelle, wo Rhythmus und Groove, sowie Harmonie und Melodie zusammen kommen.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die Freude steht im Zentrum. Theorie macht nur Spass, wenn man den Sinn sieht. Musik lebt von Selbstmotivation und diese möchte ich fördern.

Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das stimme ich jeweils mit dem Schüler oder der Schülerin ab. Ich möchte da unterstützen und fördern, wo ein Bedarf besteht.

Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch. Spass und Freude sind das Wichtigste.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Die Tournee mit meinem eigenen Trio in China. Es war toll, dieses Land als Musiker zu entdecken und nicht nur als Tourist.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Paléo Festival de Nyon.

Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Da gibt es hunderte. Aber wenn ich nur ein Paar Namen nennen müsste: Björk oder Wayne Sehorter.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich könnte mich nie nur für eine entscheiden! Am besten also eine, die ich noch nicht kenne.

In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Überall, in Jazzclubs und Konzertsälen sowie in Kneipen und Wohnzimmern.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Freunde, Familie, Essen, Kochen, Reisen…

Empfehlungen für Marc Méan

LIONEL, 44, Architekt, Zürich (SchülerIn)

Après une formation classique arrêtée il y a 20 ans, j’ai repris les cours pour m’initier au 'jazz’. 
Marc a réussi à me redonner envie de jouer et apprendre, en fournissant les bases sur lesquelles progresser.
Musicien aussi versatile qu'accompli, c'est un excellent professeur, didactique, proactif et à l’écoute de ce que cherche l’élève. 
Je ne peux que le recommander!


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