Klavier lernen für Kinder
Letzte Aktualisierung: 5. August 2026
Das Klavier ist eines der beliebtesten Einsteigerinstrumente für Kinder – und das aus gutem Grund: Jeder Tastendruck erzeugt sofort einen schönen Ton, und erste Erfolge stellen sich schnell ein. Doch wie gelingt der Einstieg? Braucht mein Kind ein richtiges Klavier oder reicht ein E-Piano? Und wie halte ich die Motivation aufrecht? In diesem Artikel findest du eine vollständige Zusammenstellung aller Tipps für Eltern, deren Kinder Klavier lernen wollen – gesammelt von unseren Klavierlehrpersonen mit jahrelanger Erfahrung im Unterrichten von Kindern.
Von Siro Müller Leiter Instrumentor und Schlagzeuger
Von Marisa Jüni Musical- und Pop-Sängerin und Schüler*innenbetreuerin Instrumentor
Mit Tipps von:
Nikoleta Doykova unterrichtet Klavier für Kinder und Erwachsene in Zürich
Chianu Mautz unterrichtet Klavier und Keyboard in Zürich
Maja Fluri unterrichtet Klavier und Gesang für Kinder ab 8 Jahren in Zürich
Alvin Schwaar unterrichtet Klavier von Jazz bis Pop in Basel
Britta Iseli unterrichtet Klavier für Kinder ab 16 Jahren in Erlenbach
Lea Forster unterrichtet Klavier für Kinder ab 5 Jahren in St. Gallen
Nelly Jüsten unterrichtet Klavier und Saxophon für Kinder ab 6 Jahren in Bern
- In welchem Alter Klavier lernen?
- Wie fängt das Kind am besten an, Klavier zu lernen?
- Warum ist Klavierspielen gut für Kinder?
- Braucht mein Kind ein richtiges Klavier oder reicht ein E-Piano?
- Brauche ich ein eigenes Klavier oder kann ich es mieten?
- Wie halte ich die Motivation des Kindes beim Klavierspielen aufrecht?
- Welche Stücke lernen Kinder als erstes auf dem Klavier?
- Wie lange dauert es, Klavier spielen zu lernen für ein Kind?
- Sollen sich Kinder das Klavierspielen selbst beibringen?
- Soll ich den persönlichen Musikgeschmack meines Kindes berücksichtigen?
- Wie finde ich eine Klavierlehrperson für mein Kind?
- Welche Fragen soll ich der Klavierlehrperson meines Kindes stellen?
- Klavierunterricht in Volksschulen vs. Privatschulen
- Ausgewählte Klavierlehrpersonen für Kinder in Schweizer Städten
- Altersabhängiger Klavierunterricht
- Online-Klavierunterricht als Alternative zu Unterricht vor Ort?
- Müssen Kinder Noten lesen können, um Klavier zu lernen?
- Weitere Links
- In welchem Alter Klavier lernen?
- Wie fängt das Kind am besten an, Klavier zu lernen?
- Warum ist Klavierspielen gut für Kinder?
- Braucht mein Kind ein richtiges Klavier oder reicht ein E-Piano?
- Brauche ich ein eigenes Klavier oder kann ich es mieten?
- Wie halte ich die Motivation des Kindes beim Klavierspielen aufrecht?
- Welche Stücke lernen Kinder als erstes auf dem Klavier?
- Wie lange dauert es, Klavier spielen zu lernen für ein Kind?
- Sollen sich Kinder das Klavierspielen selbst beibringen?
- Soll ich den persönlichen Musikgeschmack meines Kindes berücksichtigen?
- Wie finde ich eine Klavierlehrperson für mein Kind?
- Welche Fragen soll ich der Klavierlehrperson meines Kindes stellen?
- Klavierunterricht in Volksschulen vs. Privatschulen
- Ausgewählte Klavierlehrpersonen für Kinder in Schweizer Städten
- Altersabhängiger Klavierunterricht
- Online-Klavierunterricht als Alternative zu Unterricht vor Ort?
- Müssen Kinder Noten lesen können, um Klavier zu lernen?
- Weitere Links
Ich liebe es, mit Kindern zu arbeiten, weil sie sehr spontan und kreativ sind.
In welchem Alter Klavier lernen?
Wir empfehlen Kindern unter 6 Jahren nur in Ausnahmefällen, schon mit dem Klavierunterricht zu beginnen. Bei sehr jungen Kindern bietet es sich eher an, erste musikalische Erfahrungen in der musikalischen Früherziehung zu sammeln – spielerische Aktivitäten sind in diesem Alter oft sinnvoller. Ab etwa 6 Jahren sind Kinder kognitiv und motorisch bereit, die Grundlagen zu lernen. Der wichtigste Faktor ist aber nicht das Alter, sondern die Eigenmotivation: Ein Kind, das von sich aus ans Klavier will, lernt in jedem Alter schnell.
Es empfiehlt sich, Kinder gerade zu Beginn regelmässig in den Klavierunterricht zu schicken. Denn Fehler, die man sich zu Beginn angewöhnt, sind schwieriger zu korrigieren: Eine falsche Haltung am Klavier oder ein falscher Fingersatz sollten von der Lehrperson schnell erkannt und korrigiert werden. Viele unserer Lehrpersonen bieten für Kinder verkürzte 30-Minuten-Lektionen an.
Mit vier Jahren begann ich, Klavier zu lernen. Meine erste Klavierlehrerin war unglaublich gut und ich hatte immer viel Spass beim Lernen. Diese ersten Erfahrungen waren für mich von äusserst grosser Wichtigkeit, denn ich habe erkannt, dass Musik das ist, was ich am liebsten mache.
Wie fängt das Kind am besten an, Klavier zu lernen?
Wir haben die wichtigsten Tipps unserer Klavierlehrpersonen für den Einstieg zusammengetragen:
- Spielerische Lektionen. Bei kleinen Kindern hilft es, sie spielerisch an das Klavierspiel heranzuführen. Erfahrene Lehrpersonen gehen individuell auf das Kind ein und geben ihm Raum zum Ausprobieren.
- Finden, was ihnen gefällt. Gerade bei Kindern lohnt es sich, zusammen mit der Lehrperson herauszufinden, was ihnen an der Musik am meisten Freude macht – und sich darauf zu konzentrieren.
- Neugierde fördern. Musik entdecken und erleben ist gerade für Kinder eine fantastische und inspirierende Welt. Der kreative Kern wird automatisch aktiviert.
- Noten sind zu Beginn keine Pflicht. Auf dem Klavier lassen sich schnell erste Melodien und Lieder spielen, ohne Noten zu lesen. Möglichst schnell Musik zu machen gibt Kindern einen motivierenden Zugang.
- Kleine Schritte. Kinder sollten nicht überfordert werden. Keine zu hohen Ziele – lieber in kleinen Schritten beginnen und jedes Erfolgserlebnis feiern.
- Regelmässig spielen. Auch Kinder sollten regelmässig üben. Lieber regelmässig kurz als unregelmässig lang – 10 bis 15 Minuten pro Tag reichen am Anfang.
- Spass und Geduld. Auch beim Klavier sollte der Spass im Zentrum stehen.
Geduld und eine angenehme, kreative Atmosphäre motivieren die Schüler*innen, zu lernen und sich zu verbessern. Deshalb versuche ich immer, positive Energie zu verbreiten.
Wie wichtig Freiheit und Spielfreude dabei sind, erzählt unsere Lehrperson Alvin Schwaar:
Ich habe sehr früh angefangen, mit 7 oder so. Als mir mein Lehrer Jazz- und Boogie-Stücke gegeben hat, war ich total froh und habe stundenlang improvisiert – mit sehr wenig Material. Je mehr verschiedene musikalische Kenntnisse, desto mehr Freiheit.
Warum ist Klavierspielen gut für Kinder?
Das Klavierspielen trainiert beide Hände unabhängig voneinander und damit beide Gehirnhälften gleichzeitig – ein wunderbares Training für Motorik und Konzentration. Kinder lernen ausserdem, dass sich dranbleiben lohnt: Jedes neu gemeisterte Stück ist ein Erfolgserlebnis, das das Selbstvertrauen stärkt. Und weil das Klavier Melodie und Harmonie gleichzeitig abbildet, entwickeln Kinder daran ein besonders vollständiges musikalisches Verständnis, von dem sie ein Leben lang profitieren – egal, ob sie später beim Klavier bleiben oder auf ein anderes Instrument wechseln.
Braucht mein Kind ein richtiges Klavier oder reicht ein E-Piano?
Zum Üben zu Hause braucht dein Kind ein Instrument – aber es muss nicht gleich ein akustisches Klavier sein. Ein gutes E-Piano mit 88 gewichteten Tasten ist für den Einstieg völlig ausreichend, günstiger, platzsparend und dank Kopfhöreranschluss auch nachbarschaftstauglich. Wichtig sind die gewichteten Tasten, damit das Kind von Anfang an das richtige Spielgefühl entwickelt. Viele Familien starten mit einem E-Piano und wechseln später auf ein akustisches Instrument, wenn klar ist, dass das Kind dabeibleibt. Achte zudem auf eine höhenverstellbare Sitzbank und allenfalls eine Fussbank für kleinere Kinder, damit die Sitzposition stimmt.
Ein gewöhnliches Keyboard mit leichten, ungewichteten Tasten vermittelt ein anderes Spielgefühl und eignet sich deshalb nur bedingt als längerfristiger Ersatz. Für den Einstieg ist ein E-Piano mit gewichteten Tasten die bessere Wahl.
Als ich klein war, hatten wir zu Hause ein altes Klavier, das ziemlich verstimmt war. Ich liebte es, darauf herumzuklimpern. Als meine Eltern es zum Zerlegen in den Garten stellten, habe ich dort einen ganzen Winter lang draussen geübt – bis sie mir schliesslich mein erstes E-Piano gekauft haben.
Brauche ich ein eigenes Klavier oder kann ich es mieten?
Wenn du nicht sicher bist, ob deinem Kind das Klavierspielen gefällt, musst du nicht sofort ein Instrument kaufen. Klaviere und E-Pianos lassen sich mieten – oft mit Mietkauf-Option (mehr dazu unter Instrumente mieten). In Zürich haben wir mit Scheu Piano-Service einen kompetenten Partner, wo du dich bezüglich Klavieren, Flügeln und E-Pianos von Spezialist*innen beraten lassen kannst – ebenso Musik Grimm & Piano-Center in Winterthur und Musik Müller in Bern. Und für die ersten Wochen gilt: Fast alle Lehrpersonen verfügen im Unterrichtslokal über ein Instrument.
Du kannst zunächst ein Instrument mieten und ausprobieren. Frage danach die Lehrperson und lass dich im Fachgeschäft beraten. Kaufen solltest du erst, wenn klar ist, dass dein Kind dabeibleibt.
Wie halte ich die Motivation des Kindes beim Klavierspielen aufrecht?
Es wird immer wieder Momente geben, in denen dein Kind keine Lust hat zu üben – ähnlich wie bei den Hausaufgaben. Einige Bedingungen helfen, Spass und Motivation aufrechtzuerhalten:
- Das Lieblingslied. Wenn dein Kind das Lied lernt, das ihm wirklich gefällt, verspürt es viel mehr Freude und Motivation.
- Immer griffbereit. Steht das Klavier oder E-Piano an einem gut sichtbaren, zugänglichen Ort, setzen sich Kinder zwischendurch immer wieder hin und spielen ein paar Minuten.
- Erfolgserlebnisse. Wer ein Zwischenziel erreicht, verspürt stärkere Motivation. Lob ist ein Boost – Druck ist kontraproduktiv.
- Gemeinsam spielen. Vierhändig mit der Lehrperson oder einem Elternteil zu spielen macht doppelt Spass.
- Ziele. Ein Lied an der Weihnachtsfeier vorspielen, zum Geburtstag der Grosseltern etwas aufführen, an einer Musikschulvorführung auftreten: Solche Ziele treiben zum Üben an.
Du musst nicht selbst Klavier spielen können. Wichtiger sind ein zugängliches Instrument, regelmässige Übungszeiten, Interesse und Ermutigung ohne Druck. Hilfreich ist auch, dein Kind zu Konzerten mitzunehmen, gemeinsam Musik zu hören und kleine Fortschritte bewusst zu feiern.
Welche Stücke lernen Kinder als erstes auf dem Klavier?
Allgemein bieten sich Kinderlieder an, um als erstes auf dem Klavier zu lernen – von «Alle meine Entchen» bis «Alle Vögel sind schon da». Im klassischen Klavierunterricht können bekannte kleine Stücke wie das Menuett in G-Dur oder «Für Elise» ein schönes Zwischenziel sein. Zahlreiche unserer Lehrpersonen empfehlen aber auch, mit einfachen Popsongs zu starten, die dem Kind schon gefallen – viele Songs lassen sich wunderbar für Kinder vereinfachen. Das beste erste Stück ist eines, das dein Kind selbst spielen möchte – egal ob Kinderlied, Filmmusik, Popsong oder ein kleines klassisches Stück.
Wie lange dauert es, Klavier spielen zu lernen für ein Kind?
Erste Erfolgserlebnisse stellen sich schnell ein: Einen Akkord oder eine Melodie zu spielen gelingt deinem Kind bestimmt schon nach der ersten Stunde, ein einfaches Lied kurz darauf. Nach einem Jahr oder ca. 40 Klavierlektionen wird dein Kind schon ganze Lieder vor der Familie aufführen können – wenn es das will.
Sollen sich Kinder das Klavierspielen selbst beibringen?
Im Unterschied zu Erwachsenen raten wir davon ab, dass Kinder autodidaktisch Klavier lernen. Wie bei jedem Instrument ist eine gewisse Regelmässigkeit beim Üben wichtig – und das geübte Auge und Ohr der Lehrperson, um häufige Fehler bei Haltung und Fingersatz zu korrigieren, bevor sie sich festsetzen. Für Kinder ist es zudem im Normalfall nicht möglich, Online-Kurse oder Tutorials selbstständig und sinnvoll zu nutzen.
Unterricht und freies Entdecken ergänzen sich: Die Lehrperson vermittelt eine gesunde Technik, während dein Kind zu Hause ausprobieren, improvisieren und eigene Klänge entdecken darf.
Soll ich den persönlichen Musikgeschmack meines Kindes berücksichtigen?
Unbedingt! Ob dein Kind von klassischen Stücken träumt, Filmmusik liebt oder die Songs aus den Charts nachspielen will: Es ist entscheidend, dass es Spass an der Musik hat und nicht zu einem Stil gedrängt wird. Unsere Lehrpersonen decken die ganze Bandbreite von Klassik über Pop bis Jazz ab und richten den Unterricht nach den Vorlieben des Kindes aus – Schüler*innen, die ihre Lieblingsmusik spielen, üben von ganz alleine.
Unter unseren Lehrpersonen finden sich viele, die besonders gerne mit Kindern arbeiten: Britta Iseli unterstützt die musikalische Entwicklung ihrer Schüler*innen mit Freude und guter Laune, Lea Forster liegt dank ihrer pädagogischen Ausbildung das Unterrichten von Kindern besonders am Herzen – mit spielerischen Methoden, die schnelle Erfolgserlebnisse versprechen –, und Nelly Jüsten lässt Kinder das Instrument spielerisch erforschen, bevor Schritt für Schritt die Noten dazukommen.
Wie finde ich eine Klavierlehrperson für mein Kind?
Für den Kinderunterricht empfehlen wir dir eine Klavierlehrperson, die sich auf Kinder spezialisiert hat, die eine gute Beziehung zu Kindern aufbauen kann und die eine Methode verwendet, die für Kinder angepasst ist. Am besten gehst du so vor:
Sprich mit deinem Kind, um herauszufinden, was genau es antreibt, Klavier zu lernen. Ist es ein bestimmtes Lied, sind es die Freund*innen, die auch spielen, ist es ein bestimmter Musikstil?
Frage Freunde, Familie und Bekannte nach Empfehlungen. Wenn du jemanden kennst, der eine gute Lehrperson für sein Kind gefunden hat, ist dies eine gute Möglichkeit, eine Empfehlung zu erhalten, der du vertraust.
Lehrperson an der Volksschule. In vielen Gemeinden in der Schweiz wird Musikunterricht für Kinder subventioniert angeboten. Wenn eure Schule eine passende Lehrperson hat, bietet es sich an, diese auszuprobieren, da die Lektionen günstiger sind als bei privaten Schulen wie Instrumentor.ch, die keine Subventionen erhalten.
Instrumentor, die persönliche Plattform mit ausgewählten Lehrpersonen. Falls du mit dem Angebot deiner lokalen Schule nicht zufrieden bist, durchsuche unbedingt unsere Website (138 Klavierlehrer*innen anzeigen). Alle unsere Lehrpersonen sind von uns persönlich ausgewählt, stehen selber auf Bühnen und bieten individuellen Musikunterricht an. Mit dem Altersfilter findest du gezielt Lehrpersonen, die Kinder ab dem gewünschten Alter unterrichten.
Kontaktiere uns bei Instrumentor. Wir kennen alle Lehrpersonen für Kinder persönlich. Wir können dich genau beraten und jemanden empfehlen, der genau für dein Kind passt, oder auch andere Fragen rund um das Thema Musikunterricht für Kinder beantworten.
Nutze die Probelektion. Es ist wichtig, dass man die Lehrperson kennenlernen kann. Dafür ist die Probelektion da.
Begleite dein Kind zur ersten Lektion. Schau, ob es die richtige Lehrperson für dein Kind ist – und ob dein Kind mit einem Lachen aus der Lektion kommt.
Welche Fragen soll ich der Klavierlehrperson meines Kindes stellen?
- Frage nach den unterrichteten Musikrichtungen (Klassik, Pop, Jazz, Filmmusik ...).
- Frage nach der Erfahrung mit Kindern.
- Lass dir erklären, wie der Unterricht mit Kindern gestaltet wird.
- Frage, ob nach Noten, nach Gehör oder mit beidem gearbeitet wird.
- Kläre, welches Instrument im Unterricht zur Verfügung steht und was für das Üben zu Hause geeignet ist.
- Frage, wie die Lehrperson dein Kind unterstützt, wenn die Motivation nachlässt.
Dein Kind sollte sich mit der Lehrperson wohlfühlen. Lass dein Kind eine Probelektion nehmen – das ist der beste Test.
Klavierunterricht in Volksschulen vs. Privatschulen
Die meisten Kantone und Gemeinden in der Schweiz unterstützen Musikunterricht für Kinder, das heisst, sie subventionieren den Unterricht. Wenn eure Volksschule eine passende Lehrperson beschäftigt, bietet es sich an, diese auszuprobieren, da die Lektionen günstiger sind als bei privaten Schulen.
Zu Instrumentor kommen häufig Eltern, die für ihr Kind eine Lehrperson suchen, die auf einen Musikstil spezialisiert ist, der an der lokalen Musikschule nicht angeboten wird. Oder sie finden, dass die Lehrerin oder der Lehrer einfach nicht zu ihrem Kind passt. Hinzu kommt, dass das Abo-Modell von Instrumentor flexibler ist und die Lehrperson je nach Vorlieben des Kindes genau ausgewählt werden kann.
Ausgewählte Klavierlehrpersonen für Kinder in Schweizer Städten
In vielen Schweizer Städten vermitteln wir dir zahlreiche ausgewählte Lehrpersonen für Kinder. Wir kennen alle Lehrpersonen persönlich und empfehlen sie für ihre ausgesprochene Fähigkeit, Kinder zu unterrichten:
- 45 Klavierlehrpersonen für Kinder in Zürich
- 9 Klavierlehrpersonen für Kinder in Bern
- 11 Klavierlehrpersonen für Kinder in Basel
- 7 Klavierlehrpersonen für Kinder in Luzern
- 7 Klavierlehrpersonen für Kinder in Winterthur
- 4 Klavierlehrpersonen für Kinder in St. Gallen
Altersabhängiger Klavierunterricht
Nicht alle Lehrpersonen unterrichten Kinder jeden Alters. Über die folgenden Links findest du direkt die Lehrpersonen, die Kinder ab dem jeweiligen Alter unterrichten:
Online-Klavierunterricht als Alternative zu Unterricht vor Ort?
Beim Klavierunterricht hilft es sehr, wenn sich Schüler*in und Lehrperson im selben Raum aufhalten. So kann an einer guten und gesunden Technik gearbeitet werden, Übungen können besser vorgezeigt und gleich mit Feedback kontrolliert werden – und die Lehrperson kann begleiten. Dennoch bieten einige ausgewählte Lehrpersonen ihren Unterricht auch als Fernunterricht über Videokonferenz an. Falls das für dein Kind interessant ist, findest du die Lehrpersonen mit Online-Angebot hier: 84 Klavierlehrer*innen für Online-Unterricht
Müssen Kinder Noten lesen können, um Klavier zu lernen?
Nein, nicht unbedingt! Es gibt einige Musikgenres, die man auch erlernen kann, ohne Noten zu lesen. Schon mit ein paar wenigen Akkorden kommt dein Kind auf dem Klavier weit und kann Lieder begleiten. Im klassischen Klavierunterricht gehört das Notenlesen dazu – es wird aber kindgerecht und Schritt für Schritt aufgebaut und ist keine Voraussetzung für den Start.
Weitere Links
Du brauchst Unterstützung? Kontaktiere uns!
Seit 2012 vermitteln wir die passenden Musiklehrpersonen. Über 15'000 Schüler*innen haben wir bereits begleitet, und wir kennen alle Profile der Lehrpersonen sehr genau. Ruf an oder schreib uns – wir helfen dir gerne, die richtige Lehrperson für dein Kind zu finden und beantworten alle Fragen, die du noch hast.
Mit Tipps von:
Nikoleta Doykova unterrichtet Klavier für Kinder und Erwachsene in Zürich
Chianu Mautz unterrichtet Klavier und Keyboard in Zürich
Maja Fluri unterrichtet Klavier und Gesang für Kinder ab 8 Jahren in Zürich
Alvin Schwaar unterrichtet Klavier von Jazz bis Pop in Basel
Britta Iseli unterrichtet Klavier für Kinder ab 16 Jahren in Erlenbach
Lea Forster unterrichtet Klavier für Kinder ab 5 Jahren in St. Gallen
Nelly Jüsten unterrichtet Klavier und Saxophon für Kinder ab 6 Jahren in Bern